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Archive für September 2011

Bericht vom World Trial 2011 Lowther/Cumbria GB

Jaaaa, wir waren da – beim World Trial in Lowther/Cumbria GB! Wir, das waren Darla, Glen und ich und natürlich meine Kollegen vom österreichischen Hütehundeteam.

Es war immer mein Traum, einmal mit den legendären Sheepdoghandlern gemeinsam auf einem Trial zu starten, er ist in Erfüllung gegangen, Namen wie Dalziel, Owen, Evans, McGee, Millichap, Welsh, Gallagher, Jones…, Cropper, Watkins, Wilson, Templeton, Davidson und vielen anderen waren unter den ca. 240 besten Sheepdoghandlern der Welt zu finden.

In dieser erwartungsvollen Hochstimmung sind wir nach der gewonnenen Ö.Staatsmeisterschaft nach England aufgebrochen und am Dienstag 13.09.11 glücklich in Lowther bei Penrith angekommen. Gleich bei Ankunft sind wir zum zur Verfügung gestellten Trainingsgelände im nahegelegenen Shap mit den ersten englischen Schafen gefahren. Drei Felder gabs mit unterschiedlich vielen Schafen, wobei das letzte Feld riiiiiiesig war mit 15 schnellen englischen Schafen, die meine beiden Hunde so perfekt gearbeitet haben, als hätten sie ihr Leben lang nur englische Schafe gehabt. Diese Schafe sind perfekt für Borders, da sie weder hysterisch noch extrem eigenwillig sind, sondern die Richtung, die ihnen die Hunde geben, einschlagen und kaum mehr verlassen, sie sind flott unterwegs, rennen aber nicht, wenn der Hund ein gutes pacing hat.

Das Training war also schon traumhaft, so war meine Stimmung total gehoben, als ich ins Camp beim WT einfuhr. Ein Teil unseres Teams war schon da und in bester Stimmung, allerdings trübte das Wetter in Form von heftigem Wind und Sprühregenschauern ein wenig die Stimmung bei mir.

Der Mittwoch war dem relaxen gewidmet und der Anmeldung sowie einer kurzen Parade durch Penrith, die an tausenden freundlich winkenden und lachenden Menschen vorbeiführte und uns zeigte, wie willkommen und hochgeschätzt der Border Collie in diesem Landesteil ist. Hier bei der Parade und bei den Fahrten durch das Land, mit seinen endlosen durch Steinmäuerchen eingegrenzten Weiden und den tausenden und abertausenden Schafen, die wie kleine Schneeflöckchen auf den grünen Flächen in der Ferne aufleuchteten, wurde einem bewusst: hier bin ich im Ursprungsland des Border Collies, hier kommt er her, für dieses Land wurde er gezüchtet, hier fühlt er sich wohl, hier erfüllt er seine wichtigste Aufgabe – die Schafe seiner Menschen zu arbeiten.

 img_0475.JPG

Am Donnerstag wurde es ernst, wir standen früh auf, denn jeder war nervös. Gleich nach den ersten Läufen war uns klar: mit den Schafen war nicht zu spassen, langsam arbeiten, auf die Linien achten, ruhig im Sheddingring, ganz ruhig am Pferch. Ich beobachtete fast alle Läufe vor mir und sehr schnell stellte sich heraus, dass Feld 3 ziemlich schwer war und seine Tücken hatte, obwohl es nicht dramatisch aussah. Viele Handler verpassten das Crossdrivegate weil sie die Kontrolle über die Schafe verloren oder weil die Crossdrivelinie sehr schwer zu sehen war durch die Senken und kleinen Mugel im Gelände.

Der junge, aber tolle Handler Robbie Welsh hatte vor mir seinen Lauf, er verpasste ebenfalls das Crossdrivegate, hatte aber eine perfekte Inwork (Shed/Pen/Single Null points lost!) und 184pts.

Nach dem Lunchbreak kam mein Lauf. Ein wenig nervös war ich schon, als wir zum Pfosten gingen, aber beim Warten auf die Schafe wurden wir beide ganz ruhig und Darla rannte einen perfekten Outrun und liftete perfekt mit 0pts lost. Obwohl ich sie stark bremste, hatte sie ein gutes pacing und unsere Linie am Fetch war bis auf ein kleines Flimmern schnurgerade, dann der Drive, der sehr gut begann bis ich vor dem Drivegate kurz panisch wurde und Darla dadurch 2x zu weit flankierte, die Schafe hatten wir aber durch und nach dem Turn auf einer perfekten Crossdrivelinie. Ich dachte, die Linie ein wenig höher zu nehmen, da so viele Handler vor mir das Tor verfehlten, die Schafe näherten sich in gutem Tempo und erst als sie am Tor waren, sah ich, dass sie vielleicht 1m zu hoch waren, wollten noch reindrehen, aber schrammten dann am oberen Torflügel vorbei, ich ließ mich nicht beirren, blieb ruhig und brachte sie in schöner Linie in den Shedding ring. Beim Sortieren kam ich den Schafen etwas zu nahe, was sie frühzeitig aufsplittete und obwohl ich kein Kommando gab und Darla nicht reinkam verlor ich 6pts, der tatsächliche Shed war aber sehr schön, dann gerade Linie zum Pferch, schwieriges Einpferchen und ein schöner ruhiger Single. Ich hatte stolze 171pts trotz des verlorenen Gates, was auf diesem Feld schon ganz gut war.

Zu diesem Zeitpunkt war ich an 7. Stelle – die besten 7 des Tages kamen in das Semifinale. Gratulation von vielen Tophandlern, was mich sehr stolz auf meine Darla und unseren Lauf machte. Der Wermutstropfen war dann, als mir einer der Richter am Abend erklärte, das verpasste Gate hätte mich 20pts gekostet und somit wäre sich das Semifinale ausgegangen. Aber wir wissen ja,  was wäre wenn, und dann und vielleicht……  

Hier der Link zu Darlas Lauf:  http://www.youtube.com/watch?v=VDkHXwaXAGo

Mit dieser Zufriedenheit und Erleichterung konnte ich mir dann die restlichen Läufe der Quali und die Finalläufe ansehen. Obwohl das Wetter wirklich grauslich war, sah ich so viele tolle Läufe und so viele Top Hunde und einfach die Gewissheit, hier dabeigewesen zu sein erfüllt einen mit Stolz.

wolfgang-and-jack-1.jpg

Viele Runden machte ich am erdmatschigen Gelände zwischen Fressstandln, kitschigen BorderCollieBuden, Stickmakern und allem was so zu einem derartigen Event dazugehört. Fish&Chips war z.B. der Hit für 6Pfund. Am Abend wurde gefressen, was das Zeugs hielt und unser österreichisches Team hat am Freitag Abend wohl einiges zur Unterhaltung im Fresszelt mit der traditionellen Musik beigetragen. Auch Freunde aus der Heimat waren da: Mirjam & Günther sowie Magdalena die dort sogar ein paar Wochen Urlaub gemacht hatte.

Alle 4 österr. Starter hatten gute Läufe und ich finde es sehr schade, dass ein aufstrebendes Land wie wir nicht mehr Startplätze bekommt. Ich denke 8 Plätze wären fair  und es gäbe sicher 8 Hunde in Ö, die gut genug wären, außerdem würden 8 Plätze dazu beitragen, dass sich einige noch mehr anstrengen, um dabeisein zu können.

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Es war wirklich ein Fest der Superlative, ich habe viele sympathische und klasse Tophandler kennengelernt und Freundschaften vertieft und bin sehr dankbar dafür. Besonders gratulieren möchte ich nochmals den Topwinnern die wieder einmal gezeigt haben, wozu ein Topteam aus Mensch und Bordercollie fähig ist.

img_0499a.jpg WorldChampion James McGee mit Becca (Ireland)

Gleich nach der Preisverleihung bin ich aufgebrochen Richtung Heimat und auf den ersten hundert Kilometern war ich schon traurig, wieder wegzufahren und nur der Gedanke, nächste Jahr wiederzukommen hat mich mit Freude und Hoffnung erfüllt. Und meine Devise lautet: GB, wir kommen wieder!!! Grüße an alle meine Kollegen, ihr wart super und wir können wirklich stolz auf unsere Läufe sein.

 

Der Herbst kommt!

Anfang der Woche kamen wir in den Genuss einer kleinen Preview des bald zu erwartenden Herbst-Wetters: Regen, Wind und Kälte. Nach zwei Tagen gönnte uns der Wettergott dann doch noch einen kleinen Herbstaufschub und lässt uns jetzt umso mehr den herrlichen Altweibersommer geniessen. Wenn es auch immer ein etwas wehmütiges Gefühl ist, zuzusehen, wie die ersten Blätter fallen. Der Hollunder rund um die Weide ist schon vertrocknet, und auf die stetig fallenden Äpfel stürzen sich die Schafe, aber auch unsere Veggie-Hunde mit Heisshunger. Bis auf Flyte, der traurig zuschauen muss, weil er trotz liebevoller Barf-Aufzucht einfach kein Obst mag und es furchtbar unfair findet, dass die anderen immer mit so eindeutigem Genuss an ihren Äpfeln herumkauen!! ;)

Erste Walnüsse gibt es auch schon zu finden, nur die Birnen  brauchen noch ein bisschen. Sie hängen noch fest am Baum und sind steinhart, während die Blätter schon erste knallrote Flecken bekommen.

Die Lämmer sind schon ziemlich gross, und geniessen ihre Touren zwischen den Weinbergen über dem idyllischen Königstettener Panorama, wo sie die brachliegenden Wiesen der mähfaulen Nachbarn und die Kräuter entlang der Wege abknabbern dürfen! Da bleiben oft die vorbeikommenden Spaziergänger und Jogger fasziniert stehen, wenn sie der weidenden Herde mit ihren schwarz-weissen Aufpassern begegenen!

Es ist auch einfach ein schönes Bild.

 

Suchbild: hier wachen Guin und Flyte! :)

 

Die Heidschnucken und die Mufflon X Heidschnucken-Lämmer

Erfolgreiche Junghundeprüfungen

Wir können wieder ein paar Junghunden zu ihren ersten Prüfungen gratulieren:

Lightspeed Gillian (Julie X Joe) schaffte die Therapiehundeeignungsprüfung mit Bravour und viel Lob! Therapiehundetauglichkeit ist für Border Collies nicht unbedingt rassetypisch, also sind wir sehr stolz auf die brave, coole, tapfere Gillian (die natürlich auch im Hüten, sowie in der UO und Agility trainiert wird)

Lightspeed Guinness bestand die BH mit sehr vielversprechender Fussarbeit und auch hier viel Lob durch den Richter.  Guinness startet auch gerade seine Hüteausbildung, und trainiert weiter auf BGH und GH, sowie Agility.

 Guinness

Lightspeed Guineveere, hatte dafür am Wochenende ihr erfolgreiches Agility-Debut!  Hier ein kleines Video vom Guinchen beim Frisbee-Spielen: http://www.youtube.com/watch?v=8Vr1ppOfO3g

Lightspeed Free Spirit  (Julie X Cedric) besuchte einen Junghandler-Hütekurs mit seiner fleissigen jugendlichen Hundeführerin Sharon und konnte diesen mit tollen 95/100 Punkten abschliessen. Herzliche Gratulation und immer weiter so!

Österreichische Hütehunde-Staatsmeisterschaft 2011

Am 10. und 11. September 2011 fand die 6. Österreichische Hütehunde-Staatsmeisterschaft statt. Diesmal erstmals bei Franz Reiterlechner und seinen Brillenschafen bei Scheibbs.

Franz arbeitet seine Herde mit Chipsy von der Kapellenwiese, einer Tochter von meinem guten alten Celtic, sowie deren Nachzucht. In der Umgebung ist Franz bekannt für seine Herden-Umtriebe auf den Landstrassen mit 200 + Schafen und seinen Hunden. Bei Trials war Franz noch nie gestartet, aber bei diesem hier auf dem eigenen Hügel wagte er sich doch aufs Feld und startete mit seiner 8-jährigen Chipsy und ihrer Tochter in Kl.1. Wirklich sehr mutig, zumal er noch nie ein Trial besucht hatte und auch normalerweise nicht mit so kleinen Gruppen von Schafen (4-5 sind normal bei Trials) unterwegs ist!

Der Verein Alpin-Lamm hatte sich in die Veranstaltung eingeklinkt, und so gab es eine grosse Halle voller Tische und Bänke, in der hungrige Besucher und Teilnehmer sich an kulinarischen Schafprodukten der Region laben konnten.

Es gab auch ein wunderschönes ausführliches buntes Programmheft, in dem hoffentlich viele der Besucher sich auch nach dem Bewerb noch über Trials und hütende Border Collies informieren können!

Das Wetter hatte uns ein wahrlich hochsommerliches Wochenende geschenkt. Bei den Temperaturen über 30 Grad hatten die Hunde einen ganz schön schweren Job mit den Schafen auf dem hügeligen Gelände. Die Schwierigkeit des Trials lag nicht in der Grösse des Feldes, aber durch die Hügel- und Sonnenlage des Trialfeldes wurde hier doch so manche Konditionsgrenze ausgelotet!

Die Zusammensetzung der Schafe war Samstag und Sonntag ein wenig unterschiedlich: Am Samstag wurden jüngere Brillenschafe von jungen französischen Fleischschafen begleitet. Am Sonntag liefen statt der Fleischschafe grosse kräftige Brillen- und Bergschafe, die am Samstag vor Publikum “schaugeschoren” worden waren.

Diese grossen Tiere erwiesen sich bei der Hochsommerhitze leider als eher unwillig, länger als notwendig am Feld zu verbleiben. Für die Kl.2-Hunde stellten sie fast durchwegs eine unlösbare Herausforderung dar. In Kl.1 wurde der Bewerb auf Anweisung des netten Richters Kees Kromhout nur mehr mit den Brillenschaf-Jungtieren fortgesetzt, sodass die jungen Hunde alle eine nette Schafgruppe bekamen und nicht unnötig frustriert wurden.

Mit den Ergebnissen können wir Lightspeeds  jedenfalls trotz der Schwierigkeiten durchwegs zufrieden sein:

In Kl.3 wurde Lightspeed Darjeeling Österreichicher Staatsmeister 2011

In Kl.2 wurde Lightspeed Fire Flyte Österreichischer Meister 2011

Video von Flytes Samstags-Lauf: http://www.youtube.com/watch?v=qHHiN5m_nlU

und Lightspeed Glenfiddich Österreichischer Vize-Meister 2011

Die tapfere kleine Julie hatte im zweiten Lauf Pech mit einem der grossen wilden Schafe, das sie zwar noch überreden konnte, den Weg durch zwei der drei Tore zu nehmen, das aber nach dem dritten Tor den schnellsten Weg über den nächsten Zaun nahm! 5. Platz für Julie.

Lightspeed Guineveere, die wilde kleine Schwester vom braven Glen, war insbesondere am Sonntag sehr gut gelaunt und entsprechend ihrem Zwingernamen in Rekordgeschwindigkeit unterwegs, sodass die Schafe und ich ziemlich daran zu arbeiten hatten, trotzdem noch in die Nähe der Tore und am Ende in den Pferch zu gelangen!! ;) 6.ter Platz für ein glückliches wildes Guinchen.

Franz Reiterlechner schaffte mit seiner Chipsy beim Erstantritt in Kl.1 den beachtlichen 3. Platz! Herzlichen Dank an ihn und natürlich auch an Marion Fuchs und ihre fleissigen Parcourshelfer für die viele Arbeit bei der Organisation und auf der Meisterschaft selbst.

Eine Extra-Gratulation geht übrigens noch an Daniela mit Freni, die in Kl.2 ausser Konkurrenz antrat und den Parcours wirklich schon sehr gut meistern konnte- mit Shed und Pferch und allem Drum und Dran! Wenn das so weitergeht, können die beiden bald regulär in der offenen Klasse antreten!!! Ich freue mich sehr, dass die beiden so ein tolles Team sind!

Turniere: PAWC und Disc-Crusher-Cup

Nachdem ich letzte Woche schon in Holland war, habe ich am Rückweg gleich bei der IMCA/PAWC vorbeigeschaut, die geradezu direkt auf meinem Heimweg, in Nijmegen an der holländisch-deutschen Grenze stattgefunden hat!

Bei der PAWC, der Para-Agility-Weltmeisterschaft startete nämlich Lightspeed Everest, genannt May, mit seinem Herrchen Marko in der Gruppe 4! Uuuund: Wir können ganz, ganz herzlich gratulieren zu einem zweiten Platz beim A-Lauf am Samstag, 3. Sept!!!! Weiter so, Marko und May!!! Wie alle E’s ist Everest ein ziemlicher Flitzer, und die Grenze zwischen einem tollen Lauf und einem blitzschnellen Dis ist sehr schmal!!! Wir Lightspeeds sind jedenfalls sehr stolz auf die beiden!!!

Hier der Video-Link zu Mays PAWC-Lauf (wie Marko sagt, nur geeignet für Leute mit starken Nerven! ;)

http://www.youtube.com/watch?v=q24xH0L7rr4

Und hier noch ein plazierter May-A-Lauf in einem “normalen” Turnier.

http://www.youtube.com/watch?v=yr08Q30wafI&feature=related

Vergnügungssüchtig wie wir sind, haben Guin und ich uns gleich nach unserer Rückkehr aus Holland zu unserem allerersten Frisbee-Turnier, dem Disc-Crusher Cup 2011 begeben! Weil meine Hunde alle fürchterlich gerne Frisbee spielen und das Guinchen so tolle Sprünge anbietet, und weil ich mich sowieso immer für neue lustige Hundesportarten interessiere, wollte ich gerne einmal sehen, was bei so einem Bewerb verlangt wird. Deshalb sind wir todesmutig gleich in allen vier angebotenen Disziplinen angetreten. Nachdem wir keine wirkliche Freestyle-Kür haben (ausser Guin natürlichen Flips) und weil ich selber keinerlei Kunstwürfe oder Frisbee-Tricks kann, hatten wir natürlich in Freestyle nicht keine Chance! Ich war aber beeindruckt davon, wie viel Wert man beim Bewerten der Vorführungen auf Sicherheit der Würfe und Sprünge legt! Es wurde nach dem System Judge-and-Play gespielt, sodass die Teilnehmer alle auch mitrichten mussten. So bekommt man als Anfänger einen sehr guten Eindruck, wo Punkte zusammenkommen oder auch verloren gehen!

In den Disziplinen ohne Dog-Dance- und Kunstwurf-Elemente hat es mein tolles kleines Guinchen aber auf einen zweiten Platz im Dog Dartbee, einen dritten Platz im Mini Distance und einen immerhin achten Platz im Long Distance geschafft!

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Insgesamt war es ein wirklich lustiges Wochenende.Frisbee als Sportart kann man für athletische Hundeführer mit noch athletischeren Hunden durchaus empfehlen. Besonders nett die freundschaftliche Fun-Stimmung bei diesem Bewerb! Da wurde gejubelt und gejohlt, wenn ein Hund einen tollen Sprung geschafft hatte oder dem Hundeführer ein spektakulärer Wurf gelungen war! Ob das auch so bleibt, wenn sich die Sportart als Turniersport mehr etabliert, kann ich natürlich nicht vorraussagen. Bei diesem Bewerb waren bereits ca. 35 coole Teams zum ÖGV Am Riederberg angereist. Nächstes Jahr werden es bestimmt schon viel mehr sein!!

Und so sehen die Bilder (danke Robert!) von den erfahrenen Freestylern aus!!! Gar nicht schlecht, oder?

 Ein Mini-Hund mit Mini-Scheiben! Auch sehr süss!!!

Und hier ein Video-Bericht von Krone-TV:

http://www.krone.at/Videos/DiscDogging_Zwei-_und_Vierbeiner_und_eine_Scheibe-Frisbee_auf_4_Pfoten-Video-295160

Meinem Guinchen hat es jedenfalls sehr gefallen! Gratulation an die netten Organisatoren und die tollen Teams!

Guin X Blackie

Am ersten September 2011 wurde Lightspeed Guineveere von Blackie at Conquest gedeckt.

Beide Hunde sind frei von erblichen Augenkrankheiten, HD-frei und ISDS- sowie FCI-A-Blatt-registriert.

Guin ist eine Tochter von Bobby Dalziels Supreme Champion und 2x Scottish National Champion Joe sowie meiner Lady Julie. Guin zeigt selbst für einen Border Collie ein auffälliges Bewegungstalent. Ihre Sprünge und Flips sind spektakulär. Sie trainiert für Trials, Agility und Obedience und spielt mit Leidenschaft und Enthusiasmus Frisbee.

Blackie ist vor einem Jahr vom holländischen Vize-Weltmeister Ron Snoeck aus Wales importiert worden. Er läuft sehr erfolgreich in Trial Kl.3 und wird Rons Reserve-Hund für das World Trial 2011 in Nordengland sein. Blackie ist nicht nur ein toller Arbeitshund, sondern auch ein freundlicher, charmanter und lustiger Bursche mit schnellen Bewegungen und Reaktionen, viel Spieltrieb und viel Will-to-Please!

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