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Archive für Juni 2011
Rebenland-Trial: Glen schlägt zu, Guin schliesst auf!
27.6.2011 von Synve.
Sheepdog-Trials als Hobby führen einen bekanntlich in die schönsten Gegenden des Landes, diesmal ganz in den Süden von Österreich, direkt an die slowenische Grenze, ins “Rebenland”, wo Niki Strieder zum ersten Mal einen Bewerb mit den für die südliche Steiermark typischen Krainer Steinschafen, einer gefährdeten Rasse mit deutlich ausgeprägter Persönlichkeit und origenellen Markierungen, ausrichtete.
Vielen Danke, Niki, es war ein wunderschönes, wenn auch recht anspruchsvolles Trial, und das alles in der herrlichen Landschaft mit diesem malerischen Ausblick von der am Berg gelegenen Mostschenke aus!
So sah das Trialfeld von oben aus. Der Fetch-Pfosten ist auf dem Bild nicht sichtbar, da er links von Flyte am Nebenhang positioniert war. Die Hunde mussten also um den ganzen Hang herum, überflankieren, von “Viertel nach” geknickt auf das (hier ebenfalls nicht sichtbare) Fetchgate hinliften und die Schafe dann hinunter in Richtung Handler kippen. Diese Fetch-Strecke sieht man hier auf dem Bild. Sie führt durch eine deutliche Senke, in der Hund und Schafe dann für den Handler ein Weilchen unsichtbar liefen. Hier musste man sich einfach verlassen, dass der Hund mit den Schafen wieder auf einer geraden Linie auftauchen würde!
Hier ist noch einmal der Blick über die Fetchlinie zum Richterzelt (unten am Waldrand), das in der Früh schon aufgebaut war.
Einige Stimmungseindrücke von “unten”, vom Richterzelt und den Reihen der wartenden Teilnehmer und Zuschauer aus. Ganz schön viele Starter waren gemeldet: 27 in Kl.3, 17 in Kl. 2 und 13 in Kl. 1, wenn ich mich nicht verzählt habe.
Hier der erfahrene, faire und ruhige Richter Erik Holmgaard, der aus Dänemark angereist war, um uns Punkte für unsere Arbeit zu geben.
Im Hintergrund transportiert gerade Wolfgangs Jungstar Glen (Lightspeed Glenfiddich, 16 Monate) seine Schafgruppe ab! Glen war wirklich der Star des Tages: Nach nur einem (gewonnenen) Trial in Kl. 1 war er diesmal in Klasse 2 angetreten, und legte einen souveränen Lauf hin, bei dem die Schafe keinen Moment der Unsicherheit erlebten, sondern einfach nur sicher geführt über den Parcours wanderten!
Mit sicher und souverän gesetzten Schritten und erstklassiger Kommandodurchlässigkeit lief Glen mit zwei ziemlich gleich guten Läufen direkt auf den ersten Platz in der Klasse 2! Wir sind sehr stolz auf den Buben.
Flyte schaffte den vierten Platz, was zwar von 17 Startern nicht schlecht ist, aber mich wegen der momentanen Dezibel, die er am Trial gerade bei Fetch und Drive zu brauchen scheint, zu verstärkten Trainingsmassnahmen motiviert!!!!
Für mich der Lightspeed-Überraschungs-Star war das kleine Guinchen, das ja trotz ihrer fantastischen motorischen Begabung (siehe Frisbee-Bilder) im Wesen noch ein richtiges Hundekind ist, und bei ihrem ersten Trial vor ein paar Wochen noch viiiiel zu zappelig war, um den Schafen viel Freude zu bereiten!
Scheinbar wollte sie sich jetzt aber doch nicht nachsagen lassen, dass ihr Bruder begabter und frühreifer ist als sie! Jedenfalls hat sie zwei super Läufe hingelegt, ganz sauber, kontrolliert, aufmerksam, mit tollem Pacing, korrekten Flanken und sogar ohne Seitenverwechslungen!!! Ich habe zwar gesehen, dass das Guinchen in den letzten zwei Wochen einen deutlichen Reifsprung gemacht hat, aber normalerweise kann man ja eher nicht demit rechnen, dass ein neuer Sprung in der Trainingsleistung auch gleich im Trial umgesetzt wird! Ich bin jedenfalls ganz hin und weg von meinem braven Guinchen! Der zweite Platz hinter Caros Kate (denen ich herzlich zur schönen Leistung gratuliere) war Guins Belohnung für ihre Bemühungen! Was für eine nette Überraschung!
Filme von Glen und Guin folgen demnächst!!!
Der Parcours war auch für die “kleinen” Klassen alles andere als einfach. Wegen der hügeligen Lage war am letzten Drittel des Outruns in Kl.1 und Kl.2 der Hund für den Handler nicht mehr zu sehen. Man musste also entweder Vertrauen haben, dass der Hund auch ohne Sichtkontakt und Kommandos von selber sicher liften würde, oder dem unsichtbaren Hund nach Gefühl Kommandos geben.
Die Krainer Steinschafe sind ausserdem nicht dafür bekannt, viele Fehler zu verzeihen. Obwohl sie sich bei gutem Handling sehr gut führen lassen, werden sie leicht nervös, wenn ein Fehler passiert, und versuchen dann, in Sicherheit zu entkommen. In diesem Fall bot sich der Weg durch den Wald hinauf zum Let-out-Pen oder über den Hang hinauf, bzw. durch die Zuschauerreihen zum Pferch für die bereits gelaufenen Kollegen an.
Etliche Starter verloren so trotz ansonsten sehr schöner Arbeit an der einen oder anderen Ecke wegen einer kurzen Unaufmerksamkeit oder auch wegen eines zu stark zurückehaltenen Hundes recht plötzlich ihre Schafe!
Der brave tschechische Obelix beim Pferch. Im Hintergrund das Fetchgate am Hang, deutlich rechts davon standen die Schafe für Kl.3.
Hier sieht man die rechte Seite des Trialfeldes. Die Schafe waren unterhalb des Let-Out-Pens hinter der blauen Plane oben am Waldrand positioniert und mussten schräg hinüber zum von diesem Winkel aus unsichtbaren Fetchgate weiter links geliftet werden und dann gerade durch die Senke und am hier ehemaligen Lifthäuschen vorbei gefetcht werden. Ein Outrun nach rechts wurde nur von einem einzigen italienischen Handler gewählt, Adriano mit seiner braven Babs, der sie gerade durchs Feld bis an das hineinschneidende Waldeck hinter dem Lifthäuschen schickte und ihr dann einen Pfiff zum Rechts-Aufmachen gab. 89 Punkte bekamen die beiden für diesen Lauf, der mutig begann und sicher fortgesetzt wurde.
Das Rebenlandtrial war recht international besucht- zahlreich Tschechen, die inzwischen sehr motiviert im Hütesport sind, waren gekommen, sowie zwei Ungarn und etliche Italiener. Oben Tamas, angehimmelt von seinem Kl.2-Hund Conquest Gann.
In Kl. 3 zeigte uns wieder einmal Luca Fini aus Italien mit seinen zwei Top-Hunden Dan und Cap, dass er bei jedem Trial gefährlich werden kann! Dan lief diesmal auf den ersten Platz, sein Cap hatte am zweiten Tag Pech mit den Schafen im Shedding Ring, die sich einfach nicht von seinen Knien trennen wollten. So kam Cap “nur” auf den 5. Platz. Tja, am handaufgezogenen Schaf “Mausi” hatte ich mir am Tag davor mit Julie im Ring ebenfalls die Zähne ausgebissen. Mausi sucht jetzt einen neuen Wirkungskreis in einem netten Streichelzoo!!!
Auf Platz zwei in Klasse 3, hinter Luca’s Dan landete Kathi mit ihrer braven und verlässlichen Aimee.
Und Platz 3 ging an Barbara mit ihrem guten alten Tom, ruhig und sicher gehandelt, dass es eine Freude war!
Platz vier konnte Wolfgangs Darla trotz großem Pech beim Singeln für sich verteidigen, und meine nach ihrem Wurf inzwischen komplett abgehaarte kleine Julie kam gesamt auf den siebenten Platz.
Das Rebenland Trial war eine der ASDS-EM-Ausscheidungen für das diesjährige Continental in Schweden. Mit einem weinenden Auge war ich an diesem schönen Trial gestartet, da ich leider im August arbeiten muss, und nicht nach Schweden fahren kann, selbst wenn Julie wieder im Team ist. Ausgerechnet Schweden, wo ich so gerne bin!!! Südschweden ist ausserdem ganz abgesehen von meiner persönlichen Sentimentalität einfach wunderschön! Seufz!
Jedenfalls hatten wir ein schönes, anspruchsvolles Trial im Rebenland, das wir und unsere Hunde voll genossen haben! Danke Niki und ihrer Familie, die sich für uns “abgestrudelt” haben, um alles für die vielen Teilnehmer und Zuschauer zur Verfügung zu stellen! Schön war’s!! Hoffentlich nächstes Jahr wieder!
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Gratulation an Daniela und Freni!!!
22.6.2011 von Synve.
Seit Anfang 2011 wird die kleine Freni von Daniela geführt, die mit ihr auch bei Trials starten möchte und sich bereits an einem Start ausser Konkurrenz versucht hat!
Jetzt haben die beiden ihren ersten offiziellen gemeinsamen Auftritt gehabt, nämlich bei der BGH1 am ÖGV Wiental am 18.06., die sie nicht nur bestanden sondern sogar gewonnen haben!!!
Herzliche Gratulation an die beiden! Hier ein paar Fotos: sind die zwei nicht ein schönes Team??
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Die I’s sind flügge!
19.6.2011 von Synve.
Der kleine Ian wurde am Freitag abgeholt und wohnt jetzt bei einer aktiven Familie mit Schafhüte-Schule und dem mutigen und umtriebigen Cedric-Sohn Legu, den er jetzt schon sehr bewundert!
Der süsse kleine Ice ist nach Salzburg gezogen, wo ich mich schon freue mitzuerleben, wie er sich im Sport und an den Schafen entwickelt! Jedenfalls ist er ein ganz liebes, kuscheliges, anschmiegsames Kerlchen, das es sehr gerne recht machen möchte!
Und hier ein kleiner Auszug aus einem Brief aus Ice’s neuem Zuhause:
Der kleine Mann hat sich relativ rasch gut bei uns eingelebt. Selbst in der ersten Nacht war er ruhig und friedlich. Ich erwartete doch, dass er nach seinen Geschwister und Mutter suchen würde. Aber ich glaube, er ist schon etwas froh sie los zu sein. Denn er ist richtig aufgeblüht und hat sich zu einem mutigen Frechdachs entwickelt, bei uns sagt man dazu “Ruaschen”. Ein Beispiel: Heute im Garten hab ich ihn einmal für 2 sec kurz aus den Augen gelassen und er ist schnurrstraks die 3 Stufen zur Terrasse von Clemens Bruder hinauf gelaufen. Normalerweise nichts besonderes, aber diese Stufen bestehen aus diesen durchsichtigen Gitter, wo oft selbst erwachsene Hunde große Probleme haben. Auch ist er schön selbständig und hat ganz “alleine” den 2. Agility-Platz erkundet. (Natürlich war er unter ständiger Beobachtung) Für mich etwas Besonderes, da mein Rüde da ganz anders war. Die ersten Tage mussten wir ihn zum Schlafen in Box verfrachten, da er kaum zur Ruhe kam. Gab es doch so viel Neues zu entdecken. Inzwischen nur mehr selten nötig, gerade schläft er friedlich in der Küche.
Es ist ein Traum ihm beim Kommunizieren mit anderen Hunden zu zusehen. Man könnte richtige Lehrvideos drehen. Er weiß sich richtig zu benehmen, auch gibt er keine Missverständnisse mit anderen Rassen. Mit Huskies wird er ja noch nicht so viel zu tun gehabt haben.
Mit unseren anderen beiden Hunden wir es langsam. Heute hat er es immerhin geschafft, dass Jones 2x kurz mit ihm spielte. Er war im 7. Himmel. Ein hartnäckiger kleiner Kerl! Alpha dagegen spielt immer noch etwas die Diva, lässt jedoch außer geknurre keine ernsthaften Konsequenzen folgen. Was der kleine Frechdachs schon am 3. Tag heraußen hatte und ihr eine Plastikflasche aus dem Maul stahl, sowie vorgestern einen Hühnermagen aus der Futterschüssel. Letzteres aber in so einer Geschwindigkeit, dass weder Alpha noch ich es sofort mit bekamen:o)
Auch mit Adrian hat er, manchmal zu meinen Leidwesen, ein Team gebildet. Warum zu meinem Leidwesen: Weil der Eine Erde aus dem Blumentopf schmeißt und der Andere es frißt/ißt, jeder einmal in der jeweiligen Rolle. Essen und Spielzeug wird ebenfalls fleißig geteilt.
Liebe Grüße, Karin
Die kleine Ivory ist noch bei uns und ist richtig aufgeblüht, seit ihre Brüder endlich aus dem Haus sind! Sie ist bereits eine kleine Hundepersönlichkeit, ein richtiger Mini-Border-Collie, sehr viff und hoch-sozial und mit erstklassigem Überblick über Situationen! Selbst die Schafe hat sie schon entdeckt und traut sich zu, die ganze Herde herumzuschieben!!
Sie hat einen überaus starken Beutetrieb, bringt schon ganz brav Spielzeug und hat am allermeisten Spass mit dem Mäusefang-Spiel, bei dem ich meine Hand unter einer Decke wie eine Maus in ihrer Höhle rascheln lasse. Die kleine Ivory hört sich das gebannt und mit schiefgelegtem Kopf an, während sie sie optimale Sprungbahn berechnet und dann mit einem Hopp- und- Zack im Mäuselsprung genau auf die arme nichtsahnende Handmaus herabzustürzen, sie zu “stunnen” und dann unter der Decke auszugraben und gut durchzuschütteln!! Sooo süss, so ein kleines Welpi und sooo ernsthaft am Arbeiten!!! :))
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Lightspeed-Familie und Zicksee-Hütetraining 2011
14.6.2011 von Wolfgang.
Bei brütender Hitze haben wir diesmal sehr viele Teilnehmer auf den weiten Feldern der Zicksee-Ranch Lehner begrüßen dürfen. Die Hitze zwang uns sogar eine lange Mittagspause einzulegen, was für Schafe und Hunde gleichermaßen notwendig war. Besonders gefreut haben wir uns über Lisa mit Gordy (Lightspeed Hyperspace) aus Deutschland, die den weiten Weg nicht gescheut hat, ein paar Mädels unserer Stamm-Frauschaft (Elke, Dani und Christina), einige Besitzer von sehr talentierten Hunden aus Kathi Gleis E-Wurf sowie gänzliche Neulinge, die ihre Hunde tatsächlich zum ersten Mal an den Schafen hatten. Bei derart vielen Teilnehmern blieb gerade noch Platz und Zeit für eine Selbsttrainiererin (Christa) die ihre Trainingseinheiten sehr rücksichtsvoll mit unseren Trainingsrunden abgestimmt hatte, danke Christa.
Die Stimmung insgesamt war sehr positiv, das Wetter eigentlich wunderschön, aber eher zum baden, die Schafe wieder sehr kooperativ (danke an dieser Stelle unserem Hannes Lehner fürs zur Verfügung stellen seines Geländes und seiner Schafe) und schließlich konnten wir den einen oder anderen Neuling davon überzeugen, daß das Arbeiten mit Hunden an Schafen eine sehr interessante und lohnende Sache ist. Danke allen Teilnehmern fürs Kommen und bis zum nächsten Mal.
Es macht wirklich Freude zu sehen, wie sich die Lightspeed Familie ausdehnt und wie sich die Enkel, Neffen und Nichten entwickeln!
Aus der „angeheirateten“ Verwandtschaft stammt der süsse kleine Flynn, Sohn vom berühmten Jason of Jennifers Bonfire und Lightspeed Evening Sky aus dem „Lightspeed-Agility-E-Wurf“. Flynn arbeitet sehr zu meiner Freude auch überaus hilfsbereit und willig an den Schafen. Er ist -ganz seinem Charakter entsprechend- immer sanft zu den Tieren und eifrig, das Richtige zu machen. Ganz ein süsser Junghund, der kleine Flynn!
Der kleine Gordy, Lightspeed Hyperspace, der gerade ein Jahr alt geworden ist, war mit seiner Lisa bei unserem Trainingstag am Zicksee. Optimal gefördert von seinem Frauerl zeigte er sich wirklich gut, sehr aufmerksam und folgsam an den Schafen! Das macht wirklich Freude, da die rasanten Fortschritte zu sehen! Gordy wirkt schon beinahe erwachsen!! Trainert weiter so toll, ihr zwei!
Gordys Schwester Lightspeed Hypersonic (Io) war eine Woche auf Urlaub bei uns. Sie ist eine wunderschöne junge Dame geworden, die unbedingt gefallen will, und die sich schon sehr darauf freut, endlich ihre Ausbildung in Angriff nehmen zu dürfen!
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Turniersaison: Gesammelte Ergebnisse
14.6.2011 von Synve.
Es ist die Saison für Turniere! Hier ein paar Ergebnisse:
Beim Agility-Jahresmeister am 19. 06. 2011 in Korneuburg schaffte Flyte sein drittes Aufstiegs-V von der A2 in die A3 mit einem zweiten Platz in der LK2! Ich freue mich natürlich sehr darüber, aber trotzdem werden wir noch ein Weilchen in der LK2 bleiben, bis wir noch ein paar technische Ecken und Kanten ausgebessert haben! In der LK3 ist die Konkurrenz in Österreich derzeit ganz schön leistungsstark! Um uns da unter die Spitzensportler zu mischen, müssen wir noch vieles trainieren!!! ![]()
Hier aber das Video von Flytes Lauf (es war nach einer Regennacht ziemlich gatschig!!) http://www.youtube.com/watch?v=q-qmTu-Mt8U
Lightspeed Enkelin und Flytes Halbschwester Albena vom sonnigen Garten gewinnt am 19. 06. den Jahresmeister Jumping1-Lauf.
Beim EO-Quali-Lauf in Korneuburg am 18. 06. erreichte Flytes und Frodos Papa Lightspeed Aragorn im A-Lauf den tollen 8. Platz, und sein erfolgreicher Bruder Lightspeed Antares wurde sogar Gesamt-Zweiter bei fast 100 starken Startern und überaus komplexen Parcours!
Jungspund Flytie schaffte es immerhin auf den 22.ten Platz im verschnörkselten Jumping. ![]()
Am 11. 06. 2011 absolviert ein ganz braver Lightspeed Fire Flyte die GH2 mit 281,5 Punkten, also einem V in Wr. Neustadt. Das Guinchen schafft dafür die BH samt unnachahmbar realitätsnahem Verkehrsteil am zufällig vor der Hundeschule gerade stattfindenen Lokal-Flohmarkt inclusive völlig authentischer Menschengruppen und chaotischer Verkehrssituationen!
)
Am 12. 06, amPottendorfer Agility-Pfingstturnier um den „Goldenen Reifen“ schafft Lightspeed Frodo den gesamt dritten Platz in der LK2! Herzliche Gratulation!
Frodo war auch das Wochenende, am dafür überaus erfolgreich am VOAC, dem Vienna Open Agility Cup am 05. 06., wo er ebenfalls gesamt Dritter wurde! Tolle Leistungskurve, Erika und Frodo!!!
Beim Turnier „Der Berg ruft“ am Riederberg 02. 06. 2011 waren ebenfalls einige Lightspeeds zu finden:
LK2:
3. Platz: Lightspeed Blitz (Lyra)
5. Platz: Lightspeed Fire Flyte
6. Platz: Lightspeed Frodo
Jumping Open (86 Starter)
10. Platz: Lightspeed Fire Flyte
Wir Lightspeeds gratulieren übrigens unserem Kelpie-Freund Wally zum Sieg in der BGH, der Kombi und der LK2 bei diesem Turnier, sowie dem Titel Österreichischer Meister LK2, den er am Wochenende 4., 5., 6. noch in Vorarlberg draufgesetzt hat!
Am Turnier „Der Berg ruft“ war man ausserdem redlich bemüht, einen neuen österreichischen Agility-Look zu propagieren: Dirndl oder Lederhose (für den Richter), sowie Jodler nach Beendigung des Parcours!
Recht dekorativ. Mal sehen, ob sich das durchsetzt!
Bei den Hunden geht hingegen scheinbar der Trend zum geschorenen Border Collie. Wer nicht schon ein Kurzhaar-Exemplar hat, verpasst seinem Pelzknäuel einfach über den Sommer eine kesse, windschlüpfrige Kurzhaarfrisur. Bei schönem Körperbau wie der süssen Beautiful Lane of Annies Paradise sieht das sogar recht fesch aus!
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Internationales Fritz-Maierhofer-Geburtstags-Trial!
6.6.2011 von Synve.
Am 4. und 5. Juni 2011 fand in Waldburg auf den bewährten Trialfeldern der „Schafscheucher“ Mirjam Lettner und Günter Kramer ein wunderschönes grosses Open Trial zu Ehren von Fritz Maierhofers 70.ten Geburtstag statt!
Fritz war in den Anfangszeiten der Austrian Sheepdog Society deren Obmann und veranstaltete unter anderem das erste österreichische Continental, die Hütehunde-Europameisterschaft 1998. Fritz führt im Moment nur einen Hund, die viffe kleine Peg, aber aus den alten Zeiten hat er noch viele Freunde aus der hochkarätigen Trial-Szene Europas. Diese hatte er zu diesem besonderen Open Trial alle eingeladen, und wer es irgendwie mit seinen Terminen vereinbaren konnte, war auch gekommen. So war es auch ein wunderbares Treffen der Who-is-Who des deutschsprachigen Trial-Geschehen! Da es bei diesem Trial ja um Fritz’ Geburtstag ging und nicht um die Erreichung von Quali-Punkten oder Cup-Platzierungen, war die Stimmung auch in ganz besonderem Masse freundschaftlich, positiv und wertvoll! Es war ein Vergnügen, den vielen Top-Handlern und ihren wunderbaren Hunden zuzusehen, wie sie versuchten, die (nicht ganz unbeträchtlichen) Schwierigkeiten des schönen Trial-Feldes zu meistern.
Obwohl es nach einem schönen offenen Trialfeld aussah, gab es vor dem Fetch-Gate und rund um das erste Drive-Gate durch Hügel-Verschneidungen offensichtlich grosse Areale, in denen die Hunde akustisch verwirrt reagierten, ob durch ein Echo oder einfach schlechter Akustik, jedenfalls nannten wir den ganzen Bereich um diese zwei Tore bald „das Funkloch“.
Hier gab es bei vielen Hunden die seltsamsten Reaktionen auf ansonsten ganz normal genommene Kommandos!
Ging an dieser Stelle irgendetwas allzu schief, waren die Schafe auch schon dahin und hüpften über das Bächlein und die Böschung hinauf, wo sie sich offensichtlich vor dem Trial verabredet hatten, sich im Falle des Falles auf der Strasse wiederzutreffen, von wo sie den Weg in die heimatlichen Ruhe-Weiden kannten!!!
Eine weitere Falle war der Shedding-Ring, in dem der eine oder andere Handler letztlich hängenblieb, weil die Schafe eine intensive Freundschaft mit seinen Knien geschlossen hatten und sich einfach nicht mehr teilen lassen wollten.
Also ein durchaus anspruchsvolles Trial, das durch die vielen tollen Handler und Hunde und ihre diversen Lösungsansätze wirklich spannend zu verfolgen war.
Der Richter war Simon Mosse aus Irland. Die „Schafscheucher“ hatten wieder hervorragende Organisationsarbeit geleistet, und alle Abläufe funktionierten wie am Schnürchen, die Schafen liefen gut und fair für alle, und natürlich sorgte allein schon die herrliche Landschaft, in die man ein ganzes Wochenende schauen durfte, für Urlaubsstimmung.
In Erinnerung bleiben wird es natürlich als Fritz-Trial, besonders wegen der prominenten internationalen Teilnehmer und der tollen Stimmung, in der sich alle versammelt hatten! Das war wirklich ein Event, das in Erinnerung bleiben wird!
Auf die Ergebnisse sind wir Lightspeeds wirklich sehr stolz, denn am Samstag wurde Wolfgangs Darla Zweite, zwischen Claus Börners beiden Top-Hunden Snip und Del, und am Sonntag gewann Julie vor Schweizer Top-Handler Ruedi Roth und Anita Hermes’ Mitch!!
Damit man eine kleine Vorstellung von der Prominenz des Starterfeldes bekommt:
Ruedi ROth war 18 Mal Continental Starter für die Schweiz, Zweiter in 1987, wieder Zweiter 1990 und Dritter 2006
Claus Börner war Dritter beim Continental in 1994 und Zweiter in 1995. Seine ruhige, entspannte Art, seine Hunde zu führen, ist ein wahres Vorbild für alle!
Anita Hermes war 13 Mal deutsches Continental Team Member 13 und viermal Finalistin.
Wir sind also sehr stolz, unter so prominenten Mit-Handlern platziert zu sein!
Für die Bestplatzierten an beiden Trialtagen, sowie für den Richter und die Veranstalter hatte Fritz, der nicht nur ein wunderbarer Mensch sondern auch ein bekannter Schmuck-Künstler ist, wunderschöne Preise hergestellt, also freuen wir uns natürlich extrem, dass es uns gelungen ist, je eines dieser limitierten Einzelstücke zu gewinnen!
Danke lieber Fritz, für die Einladung zu diesem wundervolle Event und die schönen Preise, die bei uns einen Ehrenplatz in Regal und in der Erinnerung bekommen werden!!
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Untersuchungs-Ergebnisse
6.6.2011 von Synve.
Ein paar gesammelte Gesundheitsuntersuchungs-Ergebnisse:
Lightspeed Ian: genet. CEA-carrier, 1. Juni: frei von erblichen Augenkrankheiten
Lightspeed Ice: genet. CEA-carrier, frei von erblichen Augenkrankheiten
Lightspeed Ivory: genet. CEA-normal, frei von erblichen Augenkrankheiten
Lightspeed Darjeeling: 1. Juni 2011: erneut frei von erblichen Augenkrankheiten
Lightspeed Fire Flyte: erneut frei von erblichen Augenkrankheiten
Lightspeed Glenfiddich: HD-, ED-, OCD-frei, genet. CEA-carrier, CH-, CL-frei, 1. Juni: frei von erblichen Augenkrankheiten
Lightspeed Guineveere: HD-, ED-, OCD-frei, genet. CEA-carrier, CH-frei, frei von erblichen Augenkrankheiten
Lightspeed Guinness: HD-frei, OCD-operiert
Lightspeed Gordon: HD-, ED-frei, genet. CEA-carrier
Lightspeed Gillian: HD-, ED-, OCD-vermutlich frei (auf Befund wird gewartet)
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