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Archive für Mai 2011
Gummi-Flummy-Guinchen, der Frisbee und der Zicksee
30.5.2011 von Synve.
Mein kleines Gummi-Flummy-Guinchen! Jetzt muss ich auch noch den Frisbee-Sport dazulernen, weil sie derartig spektakuläre Sprünge einfach so anbietet, dass ich es ihr schuldig bin, dass ich ihr auch vernünftige, möglichst wenig gesundheitsschädliche Würfe anbiete!!! Danke, Fatma, für die tollen neuen Tips! (und natürlich Kerstin für die Grundeinschulung!)
Ein grossses Danke an Robert Furian für die super Bilderserie!!!! Meine kleine Kamera schafft es bei solchen Motiven gerade einmal ein verschwommenes Schwanzspitzerl ins Bild zu bekommen!!
Auch von Robert ist dieses fesche Hütebild vom Guinchen, auf dem sie viiiel braver aussieht als sie an den Schafen ist! Sie ist so mutig an den Schafen, dass ich noch nichts gefunden habe, das sie beim Trainieren irgendwie beeindrucken (und damit vielleicht ein wenig verlangsamen!
würde!! Von Guinchens Tempo und Draufgängertum wird den Schafe im Moment eher noch ein wenig blümerant!
So ein Streberlein wie Brüderchen Glen ist sie halt nicht!
Robert und Fatma waren diesen sonnigen Sonntag mit uns am Zicksee mit ihrem Lightspeed Enkerl Dana vom Sonnigen Garten, Josie gerufen, die sich sehr schön an den Schafen präsentiert hat!
Die nächste Trainingsmöglichkeit am Zicksee gibt es wieder am Montag, 13. Juni, Pfingstmontag!
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Lightspeed Agility-Erfolg in Korneuburg
28.5.2011 von Synve.
Die Lightspeed Familie kann mit den Ergebnissen der heutigen traditionell freitäglichen Ortsgruppenprüfung in Korneuburg (die wohlweislich in die sichere Halle verlegt wurde, BEVOR Donner, Sturzbäche und Sintflut über uns hereinbrachen!) sehr zufrieden sein:
In der LK1 siegte Lightspeed Eliott mit einem Spitzenlauf. Somit hat er jetzt seinen dritten Aufstiegs-Nuller für die LK2! Gratuliere!
In der LK2 lief Erika mit Lightspeed Frodo schön geführt und mit sehr sauberer Zonenarbeit auf den wohlverdienten zweiten Platz! Bravo, Erika!!
Ebenfalls in der LK2 gelangte mein Lightspeed Fire Flyte, und ich bin extra-zufrieden, weil wir zwei für diese Prüfung gesteckte Zwischenziele erfolgreich geschafft haben: drei sauber und frei gestoppte und von mir auf Distanz geführte Abgangs-Zonen, und zwei erfolgreich geführte “Changes”, mit denen ich noch ein wenig auf Kriegsfuss stehe, die ich aber hartnäckig versuche, in meinen Führstil zu integrieren!
Nachdem wir jetzt die Zonen wieder mit unseren Hunden besprochen hätten, versprechen wir, dass wir demnächst wieder etwas mehr auf Risiko laufen und versuchen werden, noch bessere Zeiten herauszuschlagen!!
Frodo und Flyte brauchen jetzt noch je ein platziertes Aufstiegs-V0 in die LK3. Eliott hat vor, zur Wintersaison in die LK2 zu wechseln.
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Glen gewinnt bei seinem 1.Trial in Klasse 1
24.5.2011 von Wolfgang.
Möchte ein kleines Danke an meinen kleinen Glen richten. Der Bub ist ja erst 15 Monate alt bei seinem ersten Trial-Antritt in Klasse 1 und es war daher für mich ein wichtiger Test, inwiefern er bei einer Prüfungssituation die Nerven behält, oder ev. ganz daneben haut. Und, ich muß sagen, ich bin mächtig stolz auf ihn, denn trotz wirklich sehr schwerem Klasse 1 Course hat er mit mir zusammengearbeitet wie zu Hause, ohne irgendeinem Unterschied, total aufmerksam, konzentriert, exakt und mit seiner üblichen faszinierenden Schafkontrolle und den 1.Platz erreicht.
hier der link zum Video: http://www.youtube.com/watch?v=WuZL8AbzQSs
Seine beiden Outruns am Sa und So sind eigentlich auf meinem Konto, denn ich ging nach absolvierter Klasse 3 mit Darla hinauf zum Schafstellen (Schafe standen im Schatten im Wald) und nahm Glen mit, um mit beiden Hunden die Schafe schön ruhig zum Abgangspfosten zu bringen. Alles schön und gut, nur hat Glen sich gemerkt, daß Schafe im Wald sind und lief bei seinem Outrun am Sa dann ganz zum Wald rauf und dort hinein, bis ich ihn doch relativ leicht wieder heraus und zu den Schafen auf der Wiese lenken konnte, dann ging ja alles wie am Schnürchen, ein Fehler meinerseits beim Drive (Tor verpaßt) und meine Ungeduld beim Pen (1 Schaf rundherum) waren Schuld, daß er “nur” 80Pts bekam. Diese Fehler hab ich dann am So korrigiert. Allerdings hat der Bub sich auch gemerkt, daß die Schafe doch weiter unten standen, und ist am So nicht mehr so weit rausgelaufen, im hohen Gras verirrt und er kam zu tief wieder raus (das Gelände dort ist sehr wellig und unübersichtlich, im hohen Gras konnte man die Hunde und Schafe nur schwer sehen), auch hier wieder kurze Korrekturen und er war wieder auf Linie. Der Rest noch schöner, als am Sa, sehr ruhig und souverän gearbeitet, ich blieb diesmal am Pfosten stehen und hab ihn den ganzen Drive alleine machen lassen, der Rest wirklich sehr schön, diesmal 89Pts.
Glen hab ich zu verdanken, daß ich am So auch mit Darla einen wesentlich besseren Lauf hatte, habe nämlich Darla am Sa zu viel flankieren lassen, d.h. sie machte zu viel Druck und schob die Schafe etwas im Zickzack runter, eindeutig mein Fehler. Diesen Fehler machte ich bei Glen nicht und hatte einen wesentlich besseren Fetch, daher änderte ich meine Taktik am So bei Darla ebenfalls und hatte einen viel besseren Fetch als am Vortag, sie bekam allerdings an beiden Tagen sehr hohe Punkte (93 und 94).
Jedenfalls bin ich sehr glücklich und zufrieden mit meinem Glenchen bei seinem Trial-Debut und wünsche uns, daß er immer gesund und fit, sowohl geistig als auch körperlich, bleiben möge, was ich mir natürlich auch von meinen beiden Mädels Darla und Zony wünsche.
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Trialwochende Kettenreith
23.5.2011 von Synve.
Ganz schön spät war dieses Jahr das erste Trial der Saison. Dafür können wir Lightspeeds aber auch wirklich zufrieden sein mit dem Ergebnis:
In Kl.3 wurde Darla (Lightspeed Darjeeling) mit zwei souveränen Läufen und hohen Punkten Erste.
In Kl.2 überzeugte Flyte (Lightspeed Fire Flyte) mit locker-flockigem Outwork und letztendlich einem schönen Shed und Pen und wurde Zweiter.
In Kl.1 feierte Glen (Lightspeed Glenfiddich) sein Trial-Debut und wurde mit sehr exakter und schafschonender Arbeit sicherer Erster.
Sehr brav, alle drei!!
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Flauschige Mini-Flyties im Vulcano Country
19.5.2011 von Synve.
In dieser wahrhaft paradisischen Idylle durften die Kinder von Lightspeed Fire Flyte und Avita from Vulcano Country aufwachsen. Mittlerweile sind sie ja schon abholbereit, haben alle Vet-Checks und die Wurfabnahme durch Frau Brenner bravourös bestanden, und bald haben Mama Avita und Oma Fly, sowie die Ziegen und die drei Pferde dann die schöne weitläufige Hügekuppe im sonnigen Vulkanland im südlichsten Österreich wieder allein für sich.
Von Mama und Oma gleichzeitig so gründlich erzogen! Da kann ja nur ein ganz braver Junghund draus werden!!
Entzückend sind sie jedenfalls alle, die kleinen Dinosaurier! Auch dann, wenn sie gerade beim Löcher-in-die Tasche-Knabbern, Schuhband-Zerbeissen, Hand-Zerkratzen oder Kräftig-in-die-Haare-Beissen sind!! Und wunderschön sind sie natürlich auch, und lustig und schon sehr menschenbezogen! Die stürzen sich geradezu auf jedes menschliche Spielobjekt, das sich in ihren Auslauf wagt! Da kommt man sich vor wie ein Imker, der der von seinem Bienenschwarm belagert ist!
Zwei der drei Buben haben die in Bewegung so dynamisch aussehenden weissen Knie von Oma Julie (und Papa Flyte). Von den zwei kleinen flinken dunklen Mädls habe ich bereits eines beim Anschleichen an ein Geschwisterl vor die Linse bekommen! Natürlich muss so ein kleiner Welpling noch keinen einzigen Hüteschritt zeigen, aber trotzdem freut man sich irgendwie darüber!
Ist doch auch süss, oder?
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Kalte Sophie in Südtirol
19.5.2011 von Synve.
Mitte Mai scheint doch ein schönes Datum für einen kleinen Abstecher ins wunderschöne Südtirol zu sein, oder? Bei uns in Wien war ja bereits richtiges Badewetter, also dachte ich, mich auf ein lauschiges Wochenende in Begleitung von meinem kleinen Guinchen auf Hüte-Tour freuen zu können! In Südtirol hatte Ingrid Rogger bei ihrer Kusine Astrid auf deren idyllischen Hof ein Hütewochenende organisiert, und ein Grüppchen sehr netter begeisterungsfähiger Menschen und ihren motivierten Hunden waren zusammengekommen, um Astrids Tiere zu hüten. Astrid hält auf ihrem malerischen Berghof preisgekrönte Kühe, Pinzgauer Ziegen, Schafe, Gänse, Enten, sowie zwei hilfsbereite Border Collie-Mädchen und eine alte Goldie-Hündin, die nicht mehr sehr horcht, dafür aber noch unermüdlich dauerwedeln kann.
Hier Astrid mit ihrer aktiven Arbeitshündin, die immer ihr Allerbestes gibt, um tatkräftigp mitzuhelfen. All diese Wiesen und Hänge gehören übrigens zum Hof. Von ganz oben hat man einen grossartigen Blick über Berg und Tal! Ich hatte mich schon so gefreut auf die Panoramafotos vom Waldrand aus über die Landschaft hinaus- aber… das Wetter hatte andere Pläne, und so gönnte es uns noch einen Samstag, an dem es nur in der Mittagspause regnete, aber dafür schlug es am Sonntag dann voll zu. Schneeschauer um die null Grad- im Laufe des Tages sah es dann aus wie mitten im Jänner!!!
Nichtsdestotrotz war es ein schönes Wochenende, mit ein paar positiven Überaschungen, zB. der kleinen kurzhaarigen Border-Appenzeller-Mischlingshündin (siehe oben), die mit ihrem Herrchen ein richtige Hüteleben führen soll und sich in jeder Einheit besser gezeigt hat. Das wird noch ein tolles Team am Vieh! Ein junger Border Collie wurde von seinem ebenfalls jungen aber motivierten Besitzer wirklich professionell, ruhig und konsequent gestartet. Die beiden sind jetzt auf dem Weg in eine sehr erfolgversprechende Trainingssaison! Und ein süsses Border-Spitz-Mischlings-Mädchen, das sich bisher vor den Schafen der Besitzerin eher gefürchtet hatte, wurde erfolgreich überzeugt, dass Hüten ganz viel Spass macht. Gemeinsamen Schaf-Umtrieben steht jetzt also nichts mehr im Wege!
Schon erfahrenere „Hüte-Hasen“ waren Paola mit ihrem Cedric-Sohn Legu und Petra mit ihrer Fly, die etwas verwinkelte Outruns auf der Kuhweide gelernt haben- wie man sieht in zunehmendem Tief-Gatsch!!!
Tja, was soll ich sagen, mit der Zeit sah das Wetter dann so aus!! Diese Bilder entstanden in der Mittagszeit, nicht am Abend!!! Für Mitte Mai kam das für mich doch etwas überraschend. Scheinbar bin ich nicht oft genug so hoch in den Bergen! Die Einheimischen behaupteten schliesslich, das wären ganz normale Zustände, immerhin wäre gerade die sogenannte „Kalte Sophie“, und zur Kalten Sophie könne man sich auf Schnee verlassen! ![]()
Natürlich ist Südtirol auch bei Schnee noch immer wunderschön! Und so hatten wir trotz des bemerkenswerten Mai-Wetters ein sehr nettes Wochenende! Danke an Ingrid (und ihre Border Collies Shadow, Flame und Aron) für die Einladung, sowie an ihre Kusinen Astrid und Anita für die Unterbringung und die leckere Verpflegung! Leider bin ich erst am letzten Abend draufgekommen, dass letzere beiden ganz tolle Kunstwerke aus ihrer Schafwolle basteln können! Da wird mit Naturfarben gefärbt und kunstvollst gefilzt. Ich habe ja auch Kulturtechniken mit Schafprodukten probiert, vom Spinnen zum Gerben. Letzeres habe schnell wieder aufgegeben, weil es extrem antrengend war. Und beim Filzen habe ich offensichtlich immer irgendetwas völlig falsch gemacht, denn meine Filzversuche sind immer ganz unrühmlich in chaotische Teile zerfallen. Anita und Astrid, die beiden können das! Und wie!! Hüte, Schlapfen, bunte Bälle, Osterschmuck, entzückende flauschige Krippenfiguren! Leider habe ich von diesem Kunsthandwerk keine Fotos gemacht! Das hätte ich wirklich sollen! Das nächste Mal muss ich mir diese Techniken unbedingt zeigen lassen! Wie schön, wenn wie diese beiden so perfekt in Einklang mit der Natur leben kann, und alles von seinen eigenen Tieren selber verwerten kann! Da weiss man noch bei jedem Schlapfen, welches Schaf die Wolle dazu gespendet hat!!! Und das ist doch etwas Nettes, oder? ![]()
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Mai-Idylle am Biohof
14.5.2011 von Synve.
Beim Hütewochenende in Rutzenmoos hatte ich diesmal Guin, Flyte und die Lightspeed-Enkelin Albena mit. Julie hatte Karenz-Vertretungs-Dienst für die trächtige Darla bei Wolfgangs Schafen.
Oben: Queeny und Flyte beim gemeinsamen Fernsehen: Am Horizont wird gehütet. Dieses Programm kann sich ein Border Collie stundenlang ansehen!
Lieber hilft Flyte natürlich mit. Wir hatten dieses Mal ganz, ganz brave Schafe, die sehr gut geeignet waren, um jungen Hunden das Treiben beizubringen, denn die lieben Milchschaf-Mädchen gingen, wenn man sie auf eine Linie legte, ganz brav und in gleichmässigem Tempo weiter, weiter und weiter in dieselbe Richtung. Optimal, um jungen Hunden Selbstvertrauen beim Treiben zu geben.
Für den Fall, dass der Junghund aber trotzdem die Orientierung verliert, muss natürlich ein ausgebildeter Hund am Feld sein, damit im Fall eines Fehlers die Schäflein nicht über den Horizont verschwinden. Wie das so ist mit Geschwistern traut Flyte dem kleinen Guinchen, seiner kleinen Schwester, nicht richtig zu, dass sie das alleine kann (obwohl sie für die anderen Junghunde den Aufhalte- und Aufpass-Job sehr gut selber erledigt hat) Für das Guinchen brauche ich eigentlich keinen Haltehund mehr, aber Flyte findet, er muss gerade bei der kleinen Schwester mitlaufen und aufpassen- er läuft dann in weiten Bögen rund um die Laufrichtung der Schafe, damit er, falls das Guinchen die Kontrolle verlieren sollte, dann genau vor den Schafen ist und eingreifen kann. Ein sehr fürsorglicher grosser Bruder, der Flyte!!
Hier schauen zwei Schafe auf das treibende Guinchen nach vorne und zwei auf den schon hinterm Horizont wartenden Flyte:


Guinchen: wo soll ich noch hintreiben, da liegt schon der Flyte!!!
Hier Flyte mit Eva Strobls hübschen Mädchen Queeny und Ylvy, die auch mit grossem Enthusiasmus die Schafe gehütet haben, und sich sogar an den Angoraziegen probiert haben:
Auf Landurlaub war wieder Albena vom Sonnigen Garten mit, damit sie hoffentlich eines Tages die 70 Punkte bei einem ASDS-Trial zusammnebringt, damit ihre Kinder auch ISDS-registriert werden könnnen! Albena hat sich wieder sehr bemüht, brav zu sein. Es gibt halt viel zu lernen für Klasse 1. Damit man eine realistische Chance auf 70 Punkte hat, wäre es gut, einen ganz sauberen Outrun zu haben, keine Flankenfehler zu machen, die Seiten ziemlich gut zu können (am besten auch immer schön rechtwinkelig), und dann sollte man auch ein bisschen Schafe aufhalten und wegtreiben können. Ganz schön viel, um es an ein paar Landurlaubswochenenden zu lernen!! Aber wir tun unser Bestes bis Juni!!!
Für Abwechslung beim Wetter war auch diesmal gesorgt, schliesslich soll ein echter Hütehund auch bei echtem britischen Wetter hüten können: am Samstag gabs also Dauerregen. Original Schottland-Feeling, sozusagen. Bea und Cleo vom Sonnigen Garten sind das schon gewöhnt, denn immer wenn die beiden zum Hüten kommen, schüttet es. Ausser wenn es zur Abwechslung hagelt!
Ausser Bea und Cleo war auch wieder Lightspeed Ice da, der schon sehr brav und und aufmerksam arbeitet. Ausserdem haben wir natürlich mit Karins eigenen Hunden, Hilux und Vicko gearbeitet, und der kleine Kelpie Cedy hat auch schon richtig Spass an der Schafarbeit gezeigt:
Hier noch ein paar idyllische Eindrücke vom Landleben am Biohof: Die Nandus brüten, die Hühner baden im Sand und flanieren durch die Frühlingswiese, die Wasserschweine warten auf Badewetter, die Jung-Angoraziegen tyrannisieren in flauschig-weisser Herzigkeit alles was sie finden können, und die Border Collies haben es einfach rundum schön!
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Natürliche Nahrungsmittelergänzungen
9.5.2011 von Synve.
So viel Mühe haben sich hier die Bienen oder Wespen mit Hausbau und Familienplanung gemacht- in der perfekten Höhlenform eines zusammengefalteten Stoff-Faltsessels, der über den Winter in der Schafhütte abgestellt war, schien auch der optimale Platz für ein sicheres Nest….. Für die fleissigen Biene oder Wespen war ja wirklich nicht absehbar, dass der Sessel im Frühling wieder ausgepackt werden würde!
Aber: des einen Leid, des anderen Freud: Julie stellte nach einer kurzen Geruchsprobe fest, dass dies auf jeden Fall die optimale Nahrungsmittelergänzung für säugende Border-Mamis war! Saftige eiweissreiche Jungmaden in süsser Honigummantelung und vitaminreicher Pollenpanade…. Genau, was eine von drei schwarz-weissen Mini-Monster schon völlig ausgezuzelte Mami braucht, um wieder zu Kräften zu kommen!!!
Und für mich gabs heute die berühmten neuseeländischen grünlippigen Muscheln, die man ja auch in Pulverform als Nahrungsmittelergänzung für Hunde kaufen kann. Was für Hunde und ihren Bewegungsapparat gut ist, das wird wohl für mein ramponiertes Wadl auch genau das Richtige sein, dachte ich mir. Also wurde meine eigene Ernährung mit mit den Muscheln vom anderen Ende der Welt supplementiert, in einem knoblauchigen Butter-Saucerl aus dem französischen Kochbuch. Olala!!!
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Ausnahmsweise keine Hundegeschichte, aber trotzdem erzählenswert!
9.5.2011 von Synve.
Innerhalb von Wien gibt es tatsächlich einige landwirtlschaftliche Betriebe. Derjenige, den man am wenigsten dort vermuten würde, ist der Equo-Therapie-Verein Emotion im hintersten Winkel des riesigen 67 ha-Komplexes des Otto-Wagner-Spitals gut versteckt hält. Das Spitalsgelände ist derartig ausladend, dass der 2 ha-Pferde-Hof, auf dem 17 Pferde in Offenstallhaltung und idyllischen Koppeln im artgerechten Herdenverband leben dürfen, nur von Eingeweihten zu finden ist.
Roswitha Zink, eine bewundernswerte Power-Frau, die ganz in ihrer bemerkenswerten Mission aufgeht, bietet hier nicht nur ihren Pferden ein herrliches Zuhause mit interessanten Aufgaben, sondern hält auch eine kleine Schafherde samt Hütehund und hat ein hochaktives Team von begeisterten Equo-Therapeutinnen. Die Zahl der Kinder, in deren Leben dieser Verein bereits den einen oder anderen Sonnenstrahl gebracht hat, lässt sich wohl kaum zählen! Hier der Pressebericht über das kleine Fohlen Kurumi



Pferdefohlen Kurumi erblickt im Otto-Wagner-Spital das Licht der Welt
Ein Wildpferd kommt mitten in Wien zur Welt
Ein kleiner Mustang wirbelt die Herde bei e.motion unter dem Motto “Pferdekind hilft Menschenkindern” auf!
Rain of Atacama, unsere wunderschöne Criollostute und liebevolles Therapiepferd, trifft im Mai 2010 auf den Mustanghengst Madinga, und am 26. April 2011 wurde das wunderbare Ergebnis sichtbar. Ein starkes Hengstfohlen erblickt das Licht der Welt und ist ab der ersten Stunde bereit, mit seiner Herde durch die Wildnis zu ziehen… Doch nachdem dies mitten im Otto Wagner Spital schwierig ist, hat das kleine Pferdekind eine besondere Aufgabe.
Leuchtende Kinderaugen stehen am Zaun und staunen mit offenem Mund über dieses kleine Wunder, das friedlich im Stroh liegt. Und dass diese Kinderaugen leuchten ist alleine ein Wunder, denn sie haben schwere Zeiten hinter sich und bekommen hier Therapie mit Pferden. 250 Kinder kommen jede Woche zu e.motion, sie haben ein schweres Leben hinter sich und manchesmal auch noch lange Krankenhausaufenthalte vor sich. Schwere Krankheit, Unfälle, Gewalt oder Tod - die Kinder von e.motion haben mehr erlebt, als viele Erwachsene und lernen von und mit den Pferden dennoch in ein zufriedenes Leben zu starten.
Für den Verein e.motion war die Geburt dieses Fohlen ein ganz besonderer Moment! Kurumi erobert ohne Vorurteile die Welt und übt voller Neugier seine ersten Schritte… Kurumi, wörtlich übersetzt „das Licht des Regenbogens“, der schon jetzt die Herzen „unserer“ Kinder öffnet! Trotz aller Herausforderungen können unsere Kinder viel von dem kleinen übermütigen Kerl lernen und einige Stunden Unbeschwertheit pro Woche hier bei e.motion genießen.
Auf Kurumi wartet auch ein verantwortungsvolles Leben als Therapiepferd. Noch ist alles spielerisch, jeder Kontakt neu, das Leben das reine Fest… und die Kinder lachen über die immer neuen Sprünge des Fohlens. Aber in Kurumi liegen auch viele Hoffnungen. Er soll einmal helfen, den vielen Kindern bei e.motion wieder zurück ins Leben zu helfen. Eine jahrelange Ausbildung zu einem perfektem Co-Equotherapeuten wartet auf ihn, die ihn zu einem weiteren so feinfühligen, neugierigen, warmherzigen und aktiven Pferd machen soll.
Aber bis dort hin dauert es noch lange… und in der Zwischenzeit können wir alle den kleinen Kurumi dabei zuschauen, wie er die Welt mit einem Sprung erobert und mit vier kräftigen Beinen fest im Leben steht.
Fotos zur honorarfreien Verwendung: VEREIN E.MOTION/Roswitha Zink
Fachliche Details:
„Besonders Wildpferde sind sehr soziale Tiere, und genau das zieht Menschen an. Ihre Herdenstruktur ist offen und es werden auch Neuankömmlinge aufgenommen. Freude und Bedürfnis nach Kommunikation ist ihnen angeboren, daher kann man ihnen lehren mit Menschen zu „sprechen“. Dies hilft vor allem Kindern die das Vertrauen in sich und andere verloren haben. Und dann sind Pferde auch noch sehr stark! Sie können uns tragen und mit uns ein Stück des Weges gehen. Die Therapie mit Pferden gibt es schon sehr lange. Schon die Tempelritter wussten, dass Pferde zur Persönlichkeitsbildung beitragen“ so Mag. Roswitha Zink.
Was ist Equotherapie?
Equotherapie ist eine Therapie mit bzw. auf dem Pferd, die von ausgebildeten TherapeutInnen durchgeführt wird. Es ist eine Methode, bei der Pferde, wie Blindenhunde, etwas Besonderes lernen, um Menschen zu helfen. Sie können die Körpersprache und damit die Emotionen von Menschen lesen, dies verschafft uns einen neuen Blick auf unser Ich und hilft Halt in der eigenen Identität zu finden.
Für wen kann Equotherapie Hilfe bringen?
Es sind vor allem Kinder, die durch schwere Lebensbedingungen (Behinderung, soziales Umfeld,…) oder Schicksalsschläge wie etwa Krankheit, Gewalt oder Todesfälle aus der Bahn geworfen werden – der Verein e.motion betreut beispielsweise zahlreiche Kinder, die direkt bzw. indirekt von einer onkologischen Erkrankung betroffen sind.
Ein Therapiezentrum im 14. Wiener Gemeindebezirk…
Auf dem weitläufigen Grüngelände des Otto-Wagner-Spitals (1140 Wien) gibt es Dank Gundula Hauser seit 1997 Pferde für die Therapie. Damit ist das Otto Wagner Spital Vorreiter und Pionier. Heute wird das Projekt von einem gemeinnützigen Verein namens e.motion organisiert. Die öffentliche Anbindung an U-Bahn und Bus ermöglicht Familien, diese Therapie leichter zu erreichen.
Rückfragehinweis:
Für Rückfragen, Interviews und Filmaufnahmen steht Kurumi sehr gerne jederzeit zur Verfügung!
Verein e.motion - Roswitha Zink
Email: info@pferd-emotion.at
Tel: +43 664 5050123 (Roswitha Zink)
www.pferd-emotion.at
Der Verein bräuchte übrigens noch nach einem PATEN oder einer PATIN, denn der kleine Kurumi sucht noch nach einer guten Seele, die sein Heranwachsen zu einem verantwortungsvollen Therapiepferd unterstützt!!
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Gemischte Agility-Erfolge
8.5.2011 von Synve.
Zur Abwechslung wieder ein Agility-Wochenende:
Von der doppelten Chance (zwei A-Läufe) in Wiental können wir mit Stolz berichten, dass es einen Lightspeed-Doppelsieg in der LK2 gab: Lightspeed Evening Sky auf Platz 1 und Lightspeed Frodo auf Platz 2!!! So etwas hört man doch gerne, genauso solls sein!!! Bravooo!!!!!
Mein eigenes Flytie lief sehr brav, schnell und führig und konnte alles problemlos abrufen, was wir in der letzten Zeit geübt haben. Ich aber kann mich selbst wohin beissen, denn obwohl ich geradezu seit den Urzeiten von Agility immer predige, dass man nie unaufgewärmt (und zwar Hund sowohl wie Mensch) starten und laufen soll, bin ich selber genau in diese Faultier-Falle gefallen. Ich schiebe dafür die Schuld zu einem Teil auf das wechselhaft-spannende Muttertagswetter, das sicher wienweit bei abertausenden Muttertagsausflüglern für kollektives Stöhnen, Himmelblicken und Händeringen, gefolgt von Phasen von sonniger Erleichterung geführt haben muss. Dieses schelmisch-verspielte Wetter schickte genau zu Beginn der LK2 einen Sturzregen, vor dem ich mich zähnknirschend unter Schirm und Blätterdach verbarrikadierte und vor Unbehagen die notwendigen Aufwärmübungen -mit nur leisen Anwandlungen von schlechtem Gewissen- einfach ausliess. Zumindest ein wenig Dehnen und Drehen wäre natürlich auch in dieser Situation durchaus möglich gewesen. Und selbstverständlich muss man seinen Hund ebenfalls aufwärmen, auch wenn nichts anderes möglich ist als ein wenig Stretching!!! Schande über mich! Naja, aus Schaden wird man hoffentlich klüger: bis zur ersten steilen Wende ging alles gut- dann ein Dreher um die eigene Achse, um Flyte in ein schwieriges Tunnelloch umzulenken, etwas nasses Gras, und schon schnalzt etwas unangenehm und spürbar ungesund in meiner linken Wade. Mitten im Parcours hört man natürlich wegen so einer Lappalie natürlich nicht auf! Also bin ich noch den Rest des Laufs hinter meinem braven Flyte hergehumpelt (der sogar ganz rücksichtsvoll auf mich in der Balken-Abgangszone gewartet hat) und habe meinen Lauf beendet. (Das brave Flytie ist sogar trotz gehandicaptem hinterherhinkendem Frauli noch Fünfter geworden!!)
Leider war mir spätestens nach Beendigung des Parcours klar, dass da nichts ganz Banales passiert ist, das sofort wieder in Ordung kommt, sondern ich mir offensichtlich (nach Direkt-Diagnose eines Physiotherapeuten-Zuschauers) der Gross-Zehen-Beuger gezerrt habe (von dem ich bis heute keine Ahnung hatte, dass er sich mitten in meiner Wade unter den grösseren Wadenmuskeln verschanzt hielt. Naja, meistens ist es besser, man lernt seine Muskeln nicht derart im Detail kennen, fürchte ich!)
Mit meinem Zweitstart wurde dann natürlich nichts mehr. Und ich habe Schonen und Hoffen vor mir, statt Trainieren und Üben! Wie lange ich schonen muss, kann man jetzt leider noch nicht sagen! Seuz. Dabei waren wir gerade so gut in Schwung!!! Doppel-Seufz!!!
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Zu Erfreulicherem:
In der Slowakei war derweil Frodos und Flytes Vater Cedric überaus aktiv und auch erfolgreich bei einem grossen dreitägigen Agility-Bewerb. Er hat wirklich fleissig zugeschlagen:
Lightspeed Aragorn, Sintava Cup:
Fr. 6.05: Erster Platz in der Ag3-J3-Kombi
Sa. 7. 05: Zweiter in A3 Large
So. 8. 05: Erster im Open Jumping
Wir freuen uns natürlich sehr über diese wunderschönen Ergebnisse. Details über Cedrics Erfolge (sowie auch über die weniger gelungenen Läufe) dieses Wochenendes im Nachbarland gibt es bestimmt demnächst in gewohnter Frische auf www.biotop.at nachzulesen.
Ein Agility-Video gibts von Lightspeed Eliott, der ebenfalls bei der Doppelten Chance gelaufen ist, und zwar wirklich ganz toll. Leider fiel hier das Startstangerl, aber man sieht am Rest des Laufs, welches athletische Talent in diesem Hund steckt! http://www.youtube.com/watch?v=vmgDmtoiUTE
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Uuuuund: mein kleines Guinchen wurde dieses WE von Birgit ausgeborgt und auf die Rennbahn Marchegg ausgeführt (wo ja wegen all der diversesten Agility-Turnier der geplante Border-Collie-Rennbahn-Tag dieses WE abgesagt werden musste) Wie ich berichtet bekam hat das Guinchen heute schon zwei gaaaanze Rennbahn-Runden ganz alleine hinter dem Hasen absolviert!! Wär ich doch mit Birgit auf die Rennbahn gefahren, hätte in muttertäglicher Idylle meinem Guinchen beim Davonfetzten nachgeschaut, hätte Flyte mit Astrid Agility hüpfen lassen, und wäre mit zwei intakten Waden heimgekehrt, statt jämmerlichst humpelnd! (Ach ja, Michi Kohls aufbauendes Kommentar zu meinem Missgeschick: “Naja, du wirst auch nicht jünger!” Dankeschön, dass wollt ich noch hören!!! Da geht’s mir gleich besser!!!) Naja, hauptsache die Hunde hatten ihren Spass, oder? ![]()
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Äuglein offen: ab zum CEA-Gentest!
7.5.2011 von Synve.
Die Kleinen haben das Meerschweinchenstadium erfolgreich überwunden und sind jetzt seit gut zwei Tagen schon richtige kleine Miniatur-Hunde! Natürlich werden sie von Tag zu Tag süsser, denn das ist die Zeit, in der jeden Tag sprunghaft neues Verhalten dazukommt! Seit die drei I’s die Augen offen haben, nehmen sie natürlich schon Kontakt zueinander und auch zu uns Menschen auf! Da wird gespielt, angeknabbert, angelutscht und angewuffelt!
Der kleine freche Ian ist im Moment derjenige mit der meisten Initiative und den meisten lustigen Ideen, manchmal zum Leidwesen der sanften Geschwister.
Der kleine Ice ist ein ganz liebes, sanftes und kuscheliges Kerlchen.
Und das kleine Mädchen, Ivory, ist ebenfalls sehr anschmiegsam, sagt aber auch Bescheid, wenn sie etwas braucht.
Nachdem die Welpis auf den Fotos schon zuckersüss sind, aber in Bewegung noch viel, viel süsser, gibts hier ein kleines Video: http://www.youtube.com/watch?v=GurQKMFn8DU
Kaum sind die Äuglein offen, haben wir auch schon einen Termin für den genetischen Augentest auf CEA fixiert, und zwar für nächste Woche Dienstag und Mittwoch.
Nachdem auch Glen und Guin untersucht werden, kommt Dr. Pascale Kühn am Dienstag abend zu uns, und setzt die Probenabnahme am Mittwoch abend bei ihr zu hause in Maria Ellend fort.
Wenn sich noch jemand anschliessen möchte für diesen Sammeltermin, ist er herzlich eingeladen, sich bei uns der bei Pascale (Zwinger “Austrian Starlight”) dafür anzumelden!
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die kleinen I’s: Fotos, News und Abenteuer!
3.5.2011 von Synve.
Julie und den kleinen I’s geht es prächtig. Die Kleinen sind jetzt genau zwei Wochen alt, öffnen gerade die Augen und stapfen schon ganz motiviert und tapfer auf allen Vieren herum, wobei es sie alle paar Schritte noch überkugelt. Aber im Moment sind sie ja noch biegsam und weich und tun sich auch bei einer kleinen Stunt-Rolle nichts.
Das kleine Guinchen, das ja schon von Zonys Babies vor einem Jahr so angetan war, dass sie kaum noch aus der Wurfbox zu entfernen war, ist auch bei den kleinen I’s bereits eine von Julie voll akzeptierte Hilfs-Pflegekraft. So kann Julie sich auch zwischendurch ein kleines Mutterschafts-Päuschen auf meinem Kopfpolster gönnen, und ihre Babies währenddessen in liebevoller Obhut von Guin wissen!
Für alle, die auf Daten warten: Ian führt die Gewichtstabelle mit 1062 g, dann folgt Ice mit 1046g und Ivory mit 1028g. Sie fühlen sich kernig und energetisch an, genau richtig also. Mit zwei Wochen war heute schon die erste Entwurmung auf dem Programm, die alle drei souverän und ohne zu quengeln hinter sich gebracht haben.
Und erster Besuchstag war heute auch schon. Sehr aufregend also, der zweiwöchige Geburtstag der kleinen I’s!!!
Kleine Filmchen vom Welpenbesuch: http://www.youtube.com/watch?v=xkekrmgGsV8
http://www.youtube.com/watch?v=SNx_UPBknFQ
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Weide-Idylle
2.5.2011 von Synve.
So schnell ist das saftige Gras jetzt nachgewachsen, dass die Schafe mit dem Abfressen kaum nachkommen! Jetzt stehen sie schon knietief im Futter! Die Nachbarn rund um Wolfgangs Weide sind froh, wenn die Schafe zwischen ihren Obstbäumen das Gras kurz halten und dem aufwachsenden Gebüsch den Garaus machen. So gibt es jetzt lange gemütliche, langsame Weide-Wanderungen mit Heidschnucken und Border Collies. Sehr idyllisch, besonders bei dem wunderschönen Rundum-Panorama über Königstetten und die sanften Hügel und Weinberge!
Oben: Schaf-Suchbild! Genau dorthin schauen, wo das Guinchen so sehnsüchtig hinspäht! Dort stehen sie!!
Julie war eigentlich nur zum Zuschauen mit auf die Weide gekommen. Sie hat vor ein paar Tagen die Kaiserschnittnähte entfernt bekommen, und soll natürlich noch nichts Anstrengendes machen. Aber ein paar freundliche Schafe ein paar Meter zu treiben hat sie sich trotzdem nicht nehmen lassen! Julie hat sich sehr gefreut über den Weideausflug und die kleine Erholung vom Mutterschutz zu hause!
Der Schnucken-Kindergarten auf dem Weg nach hause. Mit den Müttern ist im Moment gar nicht gut Kirschen essen- da müssen die Hunde schon sehr vorsichtig und respektvoll arbeiten. Wenn es um ihre Lämmer geht, werden die freundlichsten Mutterschafe zu richtigen Löwinnen. Es ist gar keine gute Idee, sich da mit ihnen anzulegen! ![]()
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