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Archive für November 2010
Steinbachhof-Testwochenende
29.11.2010 von Synve.
In Vorfreude auf den Obedience-Kurs, den nächstes Wochenende der Schweizer Trainer Nicola Giraudi für uns am Steinbachhof halten wird, haben wir dieses Wochenende den Hof getestet.
Unsere Hunde hatten richtig viel Spass im neugefallenen Schnee, sind über die verschneiten Pferdeweiden getobt und haben den Roundpen als Unterordnungs-Arena vorgetestet. Unten die “Test-Hunde” Flyte, Freni und Guin:
Wir freuen uns auf das nächste Wochenende: Alles ist bereit, also herzlich willkommen, Nicola und alle trainingshungrigen Hunde und Hunde-Sportler!
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Schnucken im Schnee
29.11.2010 von Synve.
Da ist er, der Winter. Pünktlichst zum ersten Advent-Wochenende.
Wolfgangs Heidschnucken sind ja eine sehr ursprüngliche Rasse, winterhart und genügsam und deshalb kein Problem mit Schnee und Kälte, solange Wolfgang immer genug leckeres Heu und Kraftfutter den Hügel hinaufschleppt (neuerdings ist er mit der Rodel unterwegs!)
Und weil wir immer wieder von lieben Tierfreunden gefragt werden, ob die Schafe nicht frieren: wer weiss, vielleicht frieren ja die Rehe mit ihrem kurzen Haarkleid, aber die Schafe stehen hier in einem matrazen-dicken Vliess aus bester Schafwolle. Keine Sorge, die frieren bestimmt nicht! :))
Eine wichtige Aufgabe für Border Collies in der praktischen Schafarbeit: damit der Schäfer in Ruhe das Futter in die Raufen füllen kann, ohne von den vorfreudigen Schäfchen dabei überrannt zu werden, ist es sehr nützlich, wenn die Border Collies inzwischen die Herde in Schach halten!
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Rennbahn-Action-Fotos!
23.11.2010 von Synve.
Und hier die Action-Fotos von der Rennbahn. Wie man sieht hatten die Hunde viel Spass!
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News von Gordy: Lightspeed Hyperspace
18.11.2010 von Synve.
Von Lightspeed Hyperspace bekommen wir immer so herzige Berichte aus dem Welpenleben, deshalb will ich hier wieder einmal einen kleinen Ausschnitt veröffentlichen! Danke Lisa für die lieben und interessanten Updates!!!
”Gordy und ich waren auch schon 2 mal bei den Schafen. Er war total aufgeregt und begeistert, aber das habt ihr ja schon bei dem Trial in Reutte sehen können. Unsere Trainerin war auch ganz begeistert und meinte der Kleine wüsste schon sehr genau was er mit den Schafen anfangen soll. Allerdings will sie, dass wir erst mit 9 Monaten wieder zum Üben kommen. Bis dahin fahr ich mit einer Bekannten mit und versuche wenigstens in der Theorie schon ein bisschen was zu lernen. Vom Zuschauen lernt man ja auch schon sehr viel, vor allem wenn man vom Hüten so gar keine Ahnung hat. Es macht mir bzw. uns jedenfalls total viel Spaß!
Da jetzt der Winter anfängt und die Agilitysaison zu Ende geht (wir haben leider keine Halle für den Winter gefunden) und Gordy ja erst in ein paar Monaten wieder zum Hüten geht, haben wir uns eine andere Beschäftigung gesucht….Und zwar das Mantrailing beim K9 Suchhundezentrum! Seit ein paar Wochen dürfen sowohl Debby als auch Gordy sich auf die Suche machen:) Es ist so faszinierend zu sehen, wie die Hunde sofort wissen was sie machen sollen. Schon nach den ersten beiden Trails wusste der Kleine worum es wirklich geht. Inzwischen sucht er richtig eifrig und hängt sich in sein Geschirr. Er sucht im Gegensatz zur Debby mit ziemlich tiefer Nase und schnüffelt sich bis zur versteckten Person. Die Trainerin hat ihn gleich beim ersten Mal sehr gelobt (ich glaube so richtige Hütehund-Fans sind die dort nicht, die stehen mehr auf die Jagdhunde;))Sie meinte sie hätte selten einen Border Collie gesehen, der so ruhig und konzentriert arbeitet wie Gordy und dass beide Hunde sehr talentiert wären. Das freut einen natürlich schon zu hören
Wenn ich es auf Dauer zeitlich schaffe werden wir auf jeden Fall weiter machen.
Seit ein paar Tagen habe ich angefangen mit ihm “frei” zu clickern. Also praktisch übe ich einen Trick durch freies Formen. Ich kann einfach nicht oft genug sagen, wie sehr es mich erstaunt wie schnell der Kleine lernt. Ich glaube manchmal fast er kann Gedanken lesen. Gerade musste er darauf kommen, dass er einen Löffel der neben einer Schüssel liegt, aufnehmen und in die Schüssel werfen soll. Ich glaube es hat knappe 3 Trainingseinheiten à 4 Minuten gebraucht bis er es kapiert hat. Oder genauso das “Tür-zu-machen”. Ich habe mich nur vor die Tür gesetzt und sie angeschaut. Da ist er gleich angekommen und hat sie angestupst und dann mit der Pfote daran gekratzt. Nach 4-5 Clicks kam er dann schon jedesmal zielstrebig auf die Tür zu und hat sie mit der Pfote zugestoßen. Gerade üben wir die Tür wieder aufzumachen.
Ich bin schon fast süchtig danach ihm etwas auf diese Art beizubringen, weil ich es einfach unglaublich finde, wie er selbst überlegt und mir dann bestimmte Verhaltensweisen anbietet.
Hmm ja ich glaube das war jetzt erst mal so das Neuste:) Wir alle (ich natürlich ganz besonders)sind einfach total happy mit dem Kleinen und es kann sich keiner vorstellen wie es ohne Gordy war ;)”
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Hunde-Spass in der November-Sonne
15.11.2010 von Synve.
Für uns Border-Collie-Rassisten hier ein paar ganz ungewohnte Bilder: es gibt sooo viele Hunderassen, deren Existenz wir Border Collie-Leute zwischendurch beinahe vergessen!
Nachdem das letzte ÖCBH-Trial der Saison 2010 kurzfristig abgesagt wurde, haben wir den ganz überaschend freien Sonntag für einen Besuch der Hunderennbahn des ARH Marchegg genutzt!
Und: wir hatten (trotz der Warnungen, dass vom Rennbahnbesuch die Hunde zu wilden Jägern würden) einen wirklich netten sonnigen Sonntag unter vielen, vielen lustigen Hunden der unterschiedlichsten Rassen, mit denen meine meist ja nur eintönig schwarz-weiss sehenden Borders in den Rennpausen auf der grossen Freilauffläche innerhalb der Rennbahn jede Menge Spass beim Toben und Tollen hatten!
Hinter den spielenden Hunden sieht man die Rennbahn. Anfängerhunde dürfen auf der ersten Geraden, der 80-Meter-Bahn dem “Hasen” nachjagen: keine Sorge, es handelt sich um ein ganz normales Trainings-Dummy wie man es für andere Hundesportarten auch verwendet, das die Bahn entlanggezogen wird und das die Hunde einfangen dürfen! Natürlich ein grosser Spass für die Hunde, so ein davonsausendes Dummy! Keine Sorge davor, dass hier Jagdinteresse geweckt würde: ein Hund, der gewohnt ist, mit Beisswürsten zu spielen, jagt hier einfach eine ganz normale, wenn auch ziemlich schnelle Beisswurst!
Erfrischend war jedenfalls die Vielfalt der Rassen und der fun-betonte Ansatz, den das nette Team auf der Rennbahn an den Tag legt! Vom Mischling über den Jack Russel-Terrier bis zum Rhodesian Ridgeback und zum Renn-Rotti hüpft hier alles glücklich und vergnügt herum! Erwartungsgemäss gibt es recht viele Whippets, (von denen Flyte, der kleine Charmeur, übrigens absolut begeistert war) etliche Salukis, Afghanen und Greyhounds. Nur die Windhunde rennen übrigens, wenn sie einmal fertig ausgebildet sind, in der Gruppe gegeneinander. Alle anderen Rassen, oder “Friends” laufen immer nur einzeln gegen die Zeit. Man sagt mir, gute Greyhounds laufen eine 360 Meter-bahn in 21 Sekunden, die wesentlich kleineren Whippets in beeindruckenden 22 Sekunden und schnelle Friends in 27 Sekunden.
Scheinbar gibt es noch keine Border Collies, die gelernt haben, die ganze Bahn zu laufen. Es wäre wirklich spannend, zu sehen, in welcher Zeit ein richtig schneller Border die 360 Meter absolvieren kann! Das würde allerdings regelmässiges Training auf der Rennbahn voraussetzen, denn ohne Training geht natürlich auch dieser Hundesport nicht!
Auch meine Agility-Neulinge in Wiental hatten viel Freude am schönen November-Wetter! Nächstes Frühjahr wird es sicher ein paar Erstantritte geben. Tervueren Kimberly von der Nothburger Höhe ist antrittsbereit (die niedrige Sprunghöhe war hier nur aus Sympathie mit den anderen Anfängern eingestellt), und Bea und Bela vom Sonnigen Garten machen grosse Fortschritte!
Tja, meine kleine Kamera ist nicht für Bewegungsfotos gedacht, aber dieses hier von Bea finde ich irgendwie nett: ein Bildnis der personifizierten Geschwindigkeit! ![]()
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Darla Dritte beim Italian Open! Rozzalupi, wir kehren wieder!
5.11.2010 von Synve.
Nach langem Warten sind endlich die Ergebnisse des Italian Open offiziell: Lightspeed Darjeeling/Darla ist Dritte!
Wir Lightspeeds sind natürlich total stolz auf unser Wunderwuzzi, denn bei der starken internationalen Konkurrenz auf den beiden so verschiedenen Feldern so gut abzuschneiden, ist wirklich eine tolle Sache!!!
Damit haben wir die Gelegenheit, bei besserem Wetter in die Fattoria Rozzalupi zurückzukehren, denn der Preis ist ein Wochenende auf der toskanischen Farm, zwischen Western-Pferden, Schafen und Border Collies! Jetzt brauchen wir also nur noch die nächste Schönwettersträhne in Italien abwarten!!! :))
Julie wurde übrigens 16.te von 44, womit ich auch sehr zufrieden bin. Am ersten Tag waren wir ja nicht sehr vom Glück verfolgt und mussten an den anderen Tagen aufholen!
Zum ersten Platz gratulieren wir Freddy Potz mit Mac, den zweiten Platz holte Luca Fini mit seinem wohlbekannten Dan, den vierten Platz erlief sich Anita Hermes’ braver Mitch.
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Italian Open
2.11.2010 von Synve.
Bekanntlich freuen wir uns ja jedes Mal, wenn eine unserer vielen Reisen mit unseren Hunden wieder einmal nach Italien ührt: bekanntlich erwartet einen dort herrliches Wetter, gutes Essen und lockere, lustige Leute. Das Italian Open, ein grosses internationales Trial, an dem jeder Hund an drei hintereinanderfolgenden Tagen zwei Läufe absolviert, die dann für die Endwertung zusammengezählt werden, war also ein freudig erwarteter Programmpunkt am Terminkalender.
Wie man sieht war das Wetter bei der Reise durchs Kanaltal noch überaus vielversprechend. Hinter jedem Tunnel war es zwei Grad wärmer, und die Herbststimmung mit frischem Schnee auf den Bergspitzen und bunten Blättern so richtig schön malerisch!
Das Aus-dem-Fenster-Fotographieren und den flüchtig vorbeisausenden Postkartenmotiven aufzulauern und im rechten Moment abzudrücken, ist für mich ein vergnügliches Hobby, und mein Jagdinstinkt wurde diesmal besonders befriedigt, da ich dieses idyllische Kirchlein im Kanaltal endlich einmal scharf auf ein Bild bannen konnte!!! Ich verfolge dieses Motiv schon die letzen paar Italienreisen, aber es gibt nur einen ganz kleinen Time-Slot, in dem man es erwischen kann. Man muss also schon im Vorhinein gefasst sein und etwas zu früh abdrücken, sonst ist es zu spät!! :))
Die Reise führte bis hinunter in die Toscana, wo auf der riesigen, weitläufigst angelegten Fattoria Rozzalupi zwei grosse Trialfelder und jede Menge Schafe bereitstanden.
Es war so viel überschüssiger Platz dort, dass alle angereisten Border Collies (eine ganze Menge) und die hauseigenen Borders (ebenfalls unzählige plus ein paar Welpen) frei über das Areal toben durften.
Ein paar Pferde haben dort ebenfalls ein wildromantisches Leben und treiben sich scheinbar frei in den Wäldern, auf den Wiesen, zwischen den Weinbergen, um den Fischteich, unter den Olivenbäumen und auch gerne mitten auf dem Trialfeld herum! Letzeres führte bei den solcherlei Störungen eher ungewohnten britischen Richtern zu einiger Verblüffung und wurde schliesslich zu einem Running-Gag: Glückliche freilaufende Pferde voller natürlicher Neugierde und Tatendrang trabten und galoppierten immer wieder aus den Wäldern und umliegenden Ruinen herbei, um sich das ungewohnte Trialgeschehen aus der offensichtlich besten Position mitten im Fetchgate anzusehen. Und immer wieder mussten die Schafsteller heruntersprinten und sie wieder über die Hügel treiben! Auf Feld B, das Luca Fini mit feinem Sinn für Untertreibung “the practical field” nannte, waren mitmischende Pferde aber nur eine der an jeder Kante lauernden Schwierigkeiten.
Leider habe ich von dem ungewöhnlichen Feld kein Bild, da der Samstag etwas trüb war und ich mit dem Fotographieren auf das versprochene Toscana-Wetter warten wollte. Nur um dann Sonntag und Montag in für Italien völlig untypischem Dauerregen zu verbringen.
Auf diesem Bild hier schauen Julie und Darla in Richtung Feld A, dem klassischen Trial-Feld und Freni schaut in Richtung Feld B. Dass dort der Wald dichter wird statt offener, wie man bei einem Trialfeld erwarten könnte war eine der Feld-Schwierigkeiten.
Wollte man einen guten Outrun auf dem Feld haben, musste man den Hund von seiner eingeschlagenen Outrunlinie (die unweigerlich zu einem Kreuzen des Outruns geführt hätte) weg und spätestens auf halbem Weg in den Wald und out-of-sight lenken. (Das ist umso ungewöhnlicher als einen unter normalen Umständen ein Richter für Verlassen des Feldes disqualifizieren kann, wenn der Hund in den benachbarten Wald verschwindet.)
Kein Wunder, dass Hunde, die auf diesem Feld noch nie gestartet waren, ein, zwei Läufe brauchten, um diesen seltsamen Outrun zu lernen. Darla liess sich schon am zweiten Tag flüssig und flockig auf einen Pfiff in den Wald lernen, Julie schaffte es dann am dritten Tag, sich sauber umlenken zu lassen. Also wieder einen Skill für die praktische Arbeit dazugelernt und eine der nie-enden-wollenden neuen Schäfersituationen gemeistert!
Die nächste Schwierigkeit waren die Deiche: Die Schafe mussten insgesamt dreimal pro Lauf über einen breiten und tiefen Deich springen, der sich im Laufe des Wochenendes wegen der Regenfälle so stark mit Wasser füllte und so schlammig wurde, dass die Hunde bei jeder Durchquerung ein Vollbad nehmen mussten und so manches Schaf mit einem hoch-aufspritzenden Bauchfleck im Wasser landete. Für die Überwindung dieser Hindernisse war grosses Geschick des Hundes und des Handlers gefragt, denn machten die Schafe bei einer Überquerung einmal eine schlechte Erfahrung mit dem Graben, wollten sie natürlich das nächste Mal auf keinen Fall wieder hinüberspringen!
Am Samstag kam noch erschwerend dazu, dass die Schafe im Bereich um den Pfosten ihre schon einmal gelaufenen Kollegen sehr gut im Blick hatten und sich mit wenigen Sätzen ins Off retten konnten. In der ganzen Kombination ist es also nicht verwunderlich dass es trotz vieler Reruns am ersten Tag nur 12 von 44 Startern am Feld B schafften, nicht an der einen oder anderen Stelle aufgeben zu müssen.
Die Performance steigerte sich deutlich an den folgenden Tagen, als die Hunde und Handler lernten, mit wieviel Vorsicht die Dämme navigiert werden mussten. Es war allerdings auch sehr hilfreich, dass die Richter eine ganze Schar von wenig springfreudigen Schafen einfach nicht mehr starten liessen.
Auf den Bildern oben sieht man im Hintergrund das schöne grosse, klassische Trial-Feld A, bei denen den netten und unterhaltsamen britischen Richtern Cyril Roberts und Paul Tomkins das Herz aufging, im Vergleich zu dem schwierig zu richtenden Feld B.
Noch ein paar Stimmungsfotos mit Flyte. Nicht fehlen darf auch der so richtig nach italienischem Original aussehende Leder-Handwerker, der, egal, welches Wetter gerade auf uns niederging, seine handgemachten Leinen, Rucksäcke und Gürtel ausstellte und bei Bedarf verkaufte.
Damit wir zwei Österreicher uns unter den 44 internationalen Startern nicht so einsam fühlen würden, bekamen wir ab Samstag netten Besuch von Christa mit ihrer Border-Meute.
Die Toscana: auch bei trübem Wetter eine fantastische Gegend.
Und die herrliche Fattoria Rozzalupi. Zehn Minuten lang hatten wir am Samstag einen kleinen Einblick, wie das ganze bei Sonnenschein hätte aussehen können!
Ergebnisse erfahren wir hoffentlich heute Abend! Wegen der langen Reise mussten wir nach unseren Läufen schon vor Ende des Trials abreisen! Darla sollte aber in gar keiner schlechten Position gelandet sein. Von sechs Läufen war sie dreimal platziert. Wir sind also gespannt auf die Endwertung!
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