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Impressionen vom Continental 2010
Vom Startpfosten aus mussten die Hunde ins linke Feld hinter der Baumreihe geschickt werden, wo die Schafe out-of-sight in einer Mulde im Feld versteckt standen.
Da der Handler dabei in diesem Feld hier stand (rechts aussen sieht man einen Handler auf dem weissen Podest des Startpfostens) haben das viele Hunde missverstanden und dieses Feld absuchen wollen, statt hinter die Bäume zu laufen, wo ja keine Schafe zu sehen waren.
Ein ziemlich anspruchsvoller Outrun also!
Hier die Zuschauer am Rand des Trialfelds. Die Franzosen hatten auf ein familiäres Trial gesetzt. Quasi alle Zuschauer waren selber Sheepdog-Handler.
Und das war das Handler-Zelt, in dem man Schutz vor der sengenden Sonne suchen konnte. Eine Abwechslung im Wetterprogramm bot ein heftiges Gewitter am sonntäglichen Final-Tag, das über dem weiten Himmel über dem breiten Feld für interessante Beleutungseffekte sorgte!
Sonntag vormittag wäre ich jedenfalls ungern am Handlerpfosten inmitten des nass-elektrischen Naturschauspiels gestanden!
Team-Maskottchen Anna beim Kutschefahren mit den riesigen französischen Arbeitspferden.
Hier die Attraktionen dieses Events:
Ein paar Stände mit französischen kulinarischen Genüssen: Croissants, Crepes, Pommes Frites, etc.
Und ein paar Kutschen, mit denen man eine Runde durch die Felder drehen konnte.
Französische Schafrassen waren in kleinen Pferchen ausgestellt, die sich ausser durch viel Fleischanlage offensichtlich durch seltsame Gesichtsfarben auszeichnen: da gibt es haarlose rosa Gesichter, haarlose rose Gesichter mit blauen Punkten, rostbraune Schafe mit dunkelrostroten Gesichtern. Wer wollte konnte sich hier gleich das eine oder andere Schaf mitnehmen, denn die Ausstellungsstücke waren zu verkaufen.
Dem Guinchen hat es jedenfalls auch sehr gut gefallen. Am Vormittag, wenn es noch nicht so heiss war, durfte sie die Läufe anschauen und war immer ganz aufgeregt, wenn am Ende der Läufe gejubelt wurde!
Julie konnte ihrer Sammlung von Europäischen Mäusen drei deutsche Mäuse hinzufügen.
Die französischen Mäuse sind entweder flinker oder schlauer oder sie bauen bessere Höhlen. Jedenfalls musste Julie ohne französische Maus heimfahren.
Darla hat nicht nur den schwierigen Outrun problemlos gemeistert sondern auch sonst sehr gute Arbeit geleistet.













27.8.2010 bei 09:31
herzlich willkommen zurück in österreich, synve!
ich möchte dem austria-team zu dem genialen teamergebnis herzlich gratulieren! und auch danke für die netten impressionen die du uns hier zeigst, so kriegt man auch als daheim gebliebener einen kleinen eindruck, wie es vor ort so war
lg angie