Archive für August 2009

Fotos und Erläuterungen in Synves Blog

Neue Fotos und eine Erläuterung für alle, die an Frenis Geschichte auf Karins Hof Anteil nehmen, findet man hier:

http://lightspeedbordercollies.wordpress.com

Trial in Horn

Nächstes Wochenende findet das erste Internationale Poigraich Trial in Winkl bei Horn statt. Zwar ist die Starterliste schon voll, aber interessierte Zuschauer sind noch herzlich willkommen. Wir haben ein wahrhaft internationales Starterfeld und freuen uns schon auf einen hoffentlich sehr spannenden und kompetitiven Bewerb!

Hier ein kleines Filmchen vom Trialfeld- man sieht leider nicht sehr viel, aber einen kleinen Einblick in die Lage des Geländes bekommt man, glaube ich, doch!!http://www.youtube.com/watch?v=JtwAmWz5eho

Sommer-Trials

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Trial in Gaaden/Hohe Wand am 18. August. 09

Kl.3: Lightspeed Darjeeling: 2. Platz

Kl.2: Lightspeed Aragorn: 2. Platz

Trial in Langenlois 24., 25. Juli 09

Kl.3: Lightspeed Darjeeling: 6. Platz

Selber konnte ich diesen Sommer leider nirgends antreten, weil ich ja nicht aus Salzburg weg konnte.

Lightspeed Aragorn (Cedric) hat außerdem in Agility einiges an Pokalen gesammelt und ist jetzt in LK. 3 aufgestiegen. 

Ben-Familien-Erfolge

Roy Goutte, der Züchter von Julie (und Gyp) hat eine e-mail geschickt und über das Englisch National berichtet, bei dem sich die Nachkommen von Ben (dem Vater von Julie und Großvater von Darla) sehr gut geschlagen haben.  Die jeweils Besten der National Championships von England, Irland, Schottland und Wales qualifizieren sich für das berühmte International Supreme Championship, dem prestigeträchtigsten Hütehundebewerb der Welt und haben somit die Chance, um den Titel des Supreme Champions zu kämpfen.

Die besten Hütehunde des Rests von Europa fahren auf die Europameisterschaft, die Continental Sheepdog Championship, dieses Jahr vom 20.- 22.ten September in der Schweiz. Julie ist dieses Jahr zum dritten Mal im Österreichischen Team. Da bei uns die Qualifikation über zwei Jahre läuft und Wolfgangs hochbegabte Darla mit ihren zwei Jahren erst seit diesem Jahr in der offenen Klasse läuft, hat sie es trotz ihrer tollen Leistungen dieses Jahr noch nicht geschafft, die Punkte, die die Konkurrenten letztes Jahr vorgesammelt haben, aufzuholen. Aber dafür nächstes Jahr… :)

Wir sind jedenfalls sehr stolz auf unsere Ben-Abkömmlinge!!! Hier Roys e-mail:

Hi Synve,
Ben offspring did VERY well at the English National I’m very pleased to say. All my praising publically of his exceptional bloodline and how it would go with most other lines is coming off.
 
Tom Lawrenson’s Spot 258972 (a clone of my Chief) was Reserve National Champion and English National Driving Champion…the third placed dog, Mark Elliot’s Gail 267762 is a daughter of Ben and a littermate to Spot, Ian Ibbotson’s Zac also made the English team. Derek himself placed 5th with Fleece so he is in the team as well.

Freni ver(w)irrt in Salzburg

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Nachdem ich über die beiden Sommermonate bei den Salzburger Festspielen war statt in Wien, hatte ich viel weniger Zeit als sonst, um meine Blog-Geschichten up-to-date zu halten! Wer ein paar Anekdoten aus Salzburg nachlesen will, findet etwas über die Hunde in Synves Border Collie Blog http://lightspeedbordercollies.wordpress.com

und über den Rest in Synves Blog http://synve1.wordpress.com

 Frenis Salzburger Sommergeschichte, die ich jetzt endlich aufgeschrieben habe, kann man aber dem Lightspeed-Haupt-Blog nicht vorenthalten! Frenis Geschichten sind immer die spektakulärsten!

Also wie gesagt, war ich für zwei Mega-Opern-Events bei den Salzburger Festspielen als Teil der Konzertvereinigung Staatsopernchor engagiert.

Der erste Monat für uns Choristen der Salzburger Festspielsaison war ziemlich hart, Proben am laufenden Band, ein Monat Arbeit ohne einen einzigen freien Tag. Im ersten Monat hatte wir zwei ganze freie Vormittage, einer davon zur Festspieleröffnung, einer nach der ersten Premiere.

Ich habe ein schönes großes Haus mit Garten in der Nähe der Salzach gemietet, gemeinsam mit meiner lieben dänischen Kollegin Kristine, die besonders von Julie schon heiß geliebt wird und sich deshalb über viele zärtliche Wellness-Abende, verwöhnt von Julies liebevoller Massagezunge, freuen darf!

Im August, als endlich die Proben vorbei waren und nur mehr die Aufführungen am Programm standen, hatte ich auch wieder viel Zeit für die Hunde, aber der Juli war wirklich sehr eng. Da Julie und Flyte beide sehr brav und problemlos sind aber ich Bedenken hatte, die wilde und temperamentvolle Freni einen Monat lang im Standgas halten zu wollen, habe ich mich dafür entschieden, eine Einladung für einen Freni-Sommeraufenthalt auf dem idyllischen Biobauernhof von Karin in Salzburg-Land anzunehmen.

Bei Karin wohnt der junge Border Collie Hilux, der mit ihr für Trials trainiert und ansonsten nach den unzähligen Tieren auf Karins Arche Noah sehen darf. Galloway-Rinder, Wasserschweine, Enten, Gänse, diverseste Hühner, zwei süße Altweltkamele und natürlich Schafe wuseln auf Karins sonnigem Hof glücklich herum… es ist ein Paradies für Tiere und besonders für Border Collies.

Und als ich mit Freni dort war, um alles zu begutachten, war auch sie ganz begeistert- von den Tieren, von Karin, von Hilux… alles schien perfekt- Freni blieb nach einem lustigen Spiel-, Tob- und Erkundungsnachmittag dort ohne mir auch nur nachzuschauen.

Ich fuhr mit Julie und Flyte nach Salzburg-Stadt. Am ersten Abend ein Telephonat mit Karin: alles bestens.

Am nächsten Morgen rufe ich nochmals an, in der ersten Probenpause. Da ist der Ton schon anders: Freni ist weg.

Karin war mit den beiden Hunden vor der Tür, um ein wenig Ball zu spielen, da plötzlich: ein Böller in der Ferne, und Freni stürzt sich hinaus auf die Straße, zischt davon und ist weg. Rufen, Nachlaufen, nichts hilft mehr!

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Wo Karin wohnt, sagen sich nicht nur die Lamas sondern auch Fuchs und Hase gute Nacht, also sind die Straßen nicht allzu gefährlich für herumlaufende Border Collies. Und normalerweise sind ja Hunde gut im Zurückfinden zu Orten, die sie mögen. Also hoffe ich, daß sie, wenn sie sich fertiggeschreckt hat, wieder umdreht und zurückkommt.

Die gute Karin setzt sich derweil ins Auto und fährt suchen. Ich sitze am ersten Probentag fest und kann ganz unmöglich aus Salzburg weg. Wir haben Proben bis 22h. Bis dahin ist Freni noch nicht zurück.

Karin, ihr hundefreundlicher Mann werden jetzt langsam ziemlich besorgt um die arme Kleine. Polizei, Jäger, Straßenmeisterei, Tierärzte und alle Biohof-Nachbarn sind verständigt, aber Freni war noch nie über Nacht im Freien und schon gar nicht alleine!!

Am nächsten Morgen ist noch immer nichts von Freni zu sehen! Wir sind verzweifelt und ratlos. Wenn man wenigstens wüßte, wo sie herumrennt. Ist sie schon in Richtung Wien unterwegs (man sagt ja, daß Hunde einen eingebauten Kompass hätten und notfalls nach Hause laufen) oder noch in der Gegend?

Versteckt sie sich oder schlendert sie die Straßen entlang? Wenn sie nach Wien unterwegs wäre, würde sie recht bald zu den gefährlichen Straßen kommen! Eine Horrorvorstellung! Aber niemand scheint sie gesehen zu haben.

Jetzt wird die Geschichte unheimlich: Eine Freundin von Karin empfiehlt ihr eine Wahrsagerin, die über Telephon vermißte Hunde wiederfindet. 

Ich halte mich für einen naturwissenschaftlich denkenden, fest in der Realität verankerten Menschen. Bei der Erwähnung von Wahrsagern, Geistheilern und Tierkommunikatoren kringeln sich mir die Zehennägel hoch und meine Alarmglocken schrillen: „Betrug, Scharlatanerei”!

Aber da es sonst nichts mehr gibt, das man machen kann, ruft Karin bei der ominösen Trixi an. Trixi mit der tiefen unheimlichen Männerstimme.

Sie bekommt ein Freni-Foto von der Homepage geschickt! Mehr als ein Foto braucht sie offensichtlich nicht, um mit dem vermißten Tier Kontakt aufzunehmen!

Während Trixi sich in das Foto versenkt, fahren Karin und ihr Mann mit dem Auto die Gegend ab, den ganzen Tag lang, mit Hilux am Rücksitz als Lockvogel, für den Fall einer Freni-Sichtung!

Ich sitzte in den Proben fest und kann gar nichts machen. Aber Freni ist inzwischen der Star des Staatsopernchores. Wir liegen im fingerdicken Bühnenstaub des Großen Festspielhauses als ehrfürchige Israeliten in „Moses und der Pharao” (Rossini), und am rechten Bühneneck entsteht eine auffällige „Liegetraube” von hilfsbereiten Kollegen, die in den Teilen, wo die Solisten singen, in Flüsterkonversation alles über Freni erfahren wollen! 

Um zehn Uhr abends, nach der Probe, rufe ich wieder bei Karin an. Die Wahrsagerin hat zugeschlagen: Mit Knalleffekt. Am späten Nachmittag hat sie Karin angerufen und gesagt, sie muß zu einer bestimmten Kreuzung fahren, denn Freni wartet dort. Karin wirft sich ins Auto und fährt hin. Dort sitzt Freni. Karin kann es nicht glauben, öffnet fassungslos die Autotür. Und Freni erschrickt und rennt wieder davon.

Es klingt so unwahrscheinlich, daß man davon eine Gänsehaut bekommt, aber: immerhin weiß man jetzt, wo sie ist!! Karin ist ganz aufgeregt am Telephon. Freni muß irgendwo im Wald hinter ihrer Kuhweide sein, also zum Glück noch ganz in der Nähe! Allerdings noch immer so verstört, daß sie sich von Karin nicht anlocken läßt! Ich rufe meine Kollegin Kristine an, bitte sie, sich um Flyte und Julie zu kümmern, über Nacht und biege zum Bahnhof ab, um zu Karin und Freni zu fahren. Ich bin ganz sicher, daß Freni zu mir kommen wird! Jetzt wo wir wissen, wo sie unefähr ist!!! Jetzt kann ich sie retten und ihr noch eine einsame Nacht im feuchten dunklen Wald ersparen!!

Nachdem des nächtens am Land nicht mehr allzuviele Züge fahren, komme wir mitten in der Nacht bei der ominösen Kuhweide an.  Die Kühe wundern sich hörbar indigniert! Ein Auto mit zwei Jugendlichen bleibt stehen. Ob wir nach dem Hund suchen? Den haben sie gerade in den Wald laufen sehen! Karin und ihr Mann lassen mich aussteigen und fahren mit dem Auto weiter die Straßen ab, auf der Suche nach Freni. Ich stapfe im Finstern zwischen den Kühen herum, langsam gewöhnen sich meine Augen an die Dunkelheit. Ich rufe im Wald, auf der Straße, zwischen verdutzt zurückmuhenden Angus-Rindern: Freeeeeni, Freeeeeni, Freeeni, komm her!! Nicht nur die Kühe, sondern auch etliche Bauern dürften in dieser Nacht an umgehende Banshees geglaubt haben! Nach einem ganzen Tag Opernproben kann man hervorragend effektvoll-sopranig in stille Wälder hineinschreien!!

Aber Freni bleibt weg. Nach zwei Stunden geben wir auf, Karin läßt mich ein wenig auf ihrem Sofa schlafen, und beim ersten Tageslicht um 5h brechen wir wieder auf und  fahren wieder mit dem Auto herum. Karin hat an verschiedenen Plätzen Hundefutter ausgelegt. Irgendjemand hat es auch aufgefressen. Freni vielleicht??

Bei 17ten Runde, zurück bei der Kuhweide kreuzt ganz plötzlich etwas Dreifärbiges im schrägen Morgensonnenlicht unseren Weg.

Mein Herz setzt einen Schlag aus. Ich steige so vorsichtig wie möglich aus, rufe ganz freundlich und sanft. Freni stoppt mitten im Trab, zuckt zusammen und flüchtet in den Wald, wie ein gehetztes Reh. Mein Gott, fühle ich mich elend! Ich habe meinen Hund gefunden, und es geschafft, sie zu verscheuchen! Sie hat nach ihrem traumatischen Erlebnis noch immer solche Angst, daß sie mir wegläuft!

Ich werfe meine Schuhe in Karins Auto (alles ist taunass und ich muß noch eine Stunde im Zug fahren und dann direkt zur Probe. Ersatz-Schuhe habe ich keine mit, denn ich komme ja auch direkt von der Probe!! ) und laufe in den Wald nach! Ein lichter Wald im Sonnenaufgang, schräge Sonnenlichtbahnen, feuchter Waldboden mit vielen frischen Frenispuren. Man kann weit sehen, Morgenvögel zwitschern verschlafen, verzweifelt klingende Freeeeni-Rufe (diesmal etwas übernachtig-sopranig) stören die Morgenidylle. Ich durchquere den ganzen Wald, bis sich die Spuren verlieren, meine Füße sind naß, bis über die Knöchel erdig und eiskalt, und ich fühle mich zum Heulen. Meine Freni ist so verschreckt, daß sie sich vor mir versteckt. Was muß sie für eine schreckliche Zeit durchleben!!! Freni ist eigentlich so ein sozialer, lustiger Hund, kommt sofort, wenn man sie ruft, freut sich, dabei sein zu dürfen, will nicht allein unterwegs sein, sondern immer in Gesellschaft, immer bei ihren Menschen.

Sie muß gerade einen Horrortrip erleben!

Und das schlimmste ist: Ich kann nicht hierbleiben. Ich muß ohne Freni zurück. Ich habe es nicht geschafft, ihr das Alleinbleiben im Wald zu ersparen, und sie hat noch immer solche Angst!

Aber es hilft nichts, ich muß mit dem Morgenzug nach Salzburg zurück. Für einen vermißten Hund bekommt man hier nicht frei, nicht in der Kunst.

Ich telephoniere mit Karin, und mit Wolfgang. Wolfgang, der Freni wirklich gern hat (sie ist ja auch ein wirklich süßes Mädchen, wenn auch mitunter etwas verrückt!!) fühlt sich bei seiner Ritterehre gepackt und bricht sofort auf, um Freni zu retten. Wir wissen, in welchem Wald Freni ihr Heim aufgeschlagen hat. Offensichtlich wohnt sie dort, noch ganz in der Nähe von Karins Hof. Sie traut sich nur nicht zu Leuten.

Vielleicht hilft es, wenn sie Darla und Zony sieht, vielleicht kommt sie dann heraus?

Eine liebe Chor-Kollegin bietet mir inzwischen an, mit mir nach den Proben mit dem Auto zu Karin zu fahren! Immerhin bin ich jetzt ziemlich sicher, daß sie auch heute abend noch im selben Wald sein wird. Dort wohnt sie ganz offensichtlich!

Ich kann erst am frühen Nachmittag wieder anrufen. Da ist Freni schon gefunden, und auf dem Weg nach Wien! Wolfgang ist wirklich die Drei-Stunden-Tour nach Salzburg gefahren. Zuerst hat er Darla und Zony in Frenis Wald spielen lassen. Aber Freni traut sich nicht herauszukommen.

Dann die geniale Idee: Freni liebt Wolfgangs Auto! Wenn sie wittert, daß es in der Nähe geparkt ist, stürzt sie sich über Straßen und Hindernisse und alles was im Weg ist und feuert sich wie ein Torpedo in den Kofferraum ab!

Schon mehr als einmal hat sie arme Uneingeweihte zu Tode erschreckt, die harmlos den Kofferraum ihres geparkten Autos aufmachen wollen und plötzlich mit einem Frenitorpedo konfrontiert sind, der sich zwischen ihren Armen durch in ihren Kofferraum katapultieren will! -Sehr peinlich! Auf Freni muß man wirklich jede Sekunde aufpassen!!!!

Wolfgangs geniale Idee: er läßt das Auto mit offenem Kofferraum einsam neben Frenis Wald stehen.

Karin, er und die Hunde fahren in Karins Auto weg.

Eine halbe Stunde später kommen sie vorsichtig zurück: Im Kofferraum sitzt Freni!!!! In ihrem Lieblingskofferraum, in dem es immer zu Schafen, Hundeplätzen, Tobwiesen, usw. geht, und der extra aus Wien gekommen ist, mit seinen vertrauten Gerüchen, um sie aus der verwirrenden Fremde und dem feuchten Wald mit all den merkwürdigen Geräusche wieder in die Heimat abzuholen!!!!

Und im Kofferraum ist sie plötzlich wieder die alte Freni! Freut sich über Wolfgang, über Darla, über Zony, ist ansprechbar und problemlos abzurufen. Der Bann ist gebrochen, der Fluch aufgehoben, Freni ist zurück!!!!

Hier ganz offiziell mein herzlichstes Dankeschön an Wolfgang, der die arme kleine Freni mit Einsatz, Hundeverstand und Herz gerettet hat. Und nicht nur das: Er hat Freni auch noch den ganzen Sommer behalten und in seinem Rudel mitgenommen. Freni hat es ihm mit besonder Anhänglichkeit gedankt und sich dem Hörensagen nach extrem bemüht, ja nicht lästig zu sein und sich brav und angepaßt zu verhalten, damit sie nicht wieder im Kuhwald verloren wird!!!

Mein Dank auch an die liebe Karin und ihren Mann, die Freni so einen schönen Sommerplatz angeboten haben und mit solchem Einsatz die Frenisuche betrieben haben. 800 Kilometer haben sie in Schnörkseln und Kringeln auf der Suche auf den Wegen und Landstraßen verfahren!!!

Naja, Freni, die kleine Zeitbombe, ist jedenfalls wieder da und seit sie gerettet ist, ist sie auch wieder lustig und vergnügt wie immer!!

P.S.: Natürlich war das Frenispaghetti, das sonst auch schon mehr als dünn ist, nach ihren zweieinhalb Tagen Wildnis dünn wie ein Gerippe, und von oben bis unten voll mit Zecken! Und einen ganzen Tag soll sie zu hause in Wien auf dem Sofa durchgeschlafen haben!

Wieder einmal wünsche ich mir, daß einem die Hunde ihre Sicht der Dinge erzählen könnten! Was da wieder in sie gefahren ist, und warum die Panik so lange angehalten hat, das würde ich ja so gerne wissen!!!

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Everest auf Corsica

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So schön hat es Lightspeed Everest in Corsica gehabt!!  Corsica habe ich in allerbester Erinnerung, weil ich als Kind meinen allerbesten Sommerurlaub von allen dort verbracht habe. Daß es auch ein Hundeparadies ist, war mir gar nicht klar, denn damals hatte ich noch keinen Hund!!
Ich glaube ich muß auch wieder zurück nach Corsica!!

Hier eine Beschreibung des Urlaubs von Everests lieber Familie:

Hi Lightspeeds & co.,
 
this year we decided to have slightly different summer hollidays than usually. We decided to visit Corsica with May ( the best dog we will ever have !!!). It took us quite some time, about 12 hours incl. ferry, to reach Bastia and our camp in Corsica. We decided for Corsica, because we have heard that dogs are wellcome and most important - beautifull beaches are allowed for dogs too. Pure joy for all of us. It is also important that where we stayed I easily found in radius of about 20 km four vet clinics ( in case of emergency).
We have had very good weather, nights are cool about 17° C, during the day is about 30° C and the sea has 25° C. Perfect ! Until 10 o’clock AM and 7 o’clock PM sand beaches are more or less empty so we usually had 2 km of beach for ourselves. I thought I was dreaming and that was happening in the time of highest season.
In the camp May was most favourable pet arround. Everybody just loved and adored him - he is really so nice and dear dog. Once we’ve even borrowed him to a Dutch familly because they left their BC bitch at home and they missed her so much.
We took an advantage of having a lot of time and we spent it activelly with May playing, learning and teching him to obey. We are very happy with the May’s progress during this 16 days.
 
all the best your’s
 
May, Anita and Marko
 

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