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Prüfungen in Regau, Trial in Kettenreith:

Trial, Trial du musst wandern: Nachdem sich gestern am Samstag die (ohnehin schon nicht für übermässige Kooperation bekannten) Merino-Schafe als zu häufige Gewinner gegen die antretenden Prüflinge bei Anlageprüfung, Working Test und Hütehundeprüfung erwiesen, übersiedelte das Trial letztendlich am Sonntag auf die bewährten Bergwiesen von Marion Fuchs, wo die Trial-Klassen in größter Harmonie stattfinden konnten!

Immerhin: so viel emsige und völkerverbindende Zusammenarbeit wie bei den Wartenden in Regau, die sich bei nassem, windigem und unfreundlichem Herbstwetter im flexiblen Teamwork eine um die andere Lösungsstrategie auszusdenken versuchten, wie man die nächste Schafgruppe doch noch ruhig und gesittet an den Start-Pfosten bekommen könnte, habe ich auf Trials eigentlich noch nie erlebt.

Sonst ist das Schafestellen immer ein wenig Sozialkontakt versprechender, ziemlich anonym bleibender Job. Hier war Kooperation aller Beteiligten das Um und Auf,  und so kam es zu regem und geradezu unterhaltsamem Austausch von Hirn- und Muskelschmalz!

Danke an Karin, die sich sehr bemüht hat, einen neuen Trial-Veranstaltungsort zu eröffnen und uns auf ihrem wunderschönen Bio-Hof liebevoll einquartiert hat,  sowie die Besitzer der schlauen Merino-Schafe, die uns eifrig bekochten und uns immerhin ihre Schafe zur Verfügung gestellt haben!

An diesem Tag war der Hund, den die Schafe als einzigen rundum und uneingeschränkt akzeptiererten, Kerstins Working Kelpie Wyreema Wall.E, der sie mit seiner Crocodile-Dundee-Masche einfach hypnotisierte. 93/100 Punkten bei der Anlageprüfung an diesem Tag waren wirklich beachtlich!

Es gibt ein Video von Wall.E, dem Professor in Schleichologie, ich muss es nur erst hochladen!

Flyte und Mama Julie in Kettenreith

 Karins Hilux in Kettenreith

Geradezu eine Labsal für die zerknirschte Trialisten-Seele war dann Marions Hügelfeld und die braven kooperativen Jura-Schafe, die Marion am Sonntag für uns aus dem Hut zauberte. Super, dass die Trial-Verlegung so problemlos von statten gehen konnte!

Auf dem interessanten Hügel in Kettenreith war ein schöner Trial-Sonntag möglich. Besonders fein, dass unsere extra aus Deutschland angereisten Trial-Starter noch eine faire Chance bekamen, sich bei ihrem Antritt zu bewähren, denn unzählige Stunden anzureisen und dann an ungewöhnlich widerspenstigen Schafen zu scheitern,  muss wirklich besonders frustrierend sein!

Wir Lightspeeds können jedenfalls rundum zufrieden sein mit dem Sonntag: In Klasse 3 gewann Wolfgangs Darla vor ihrer Mama Julie. In Klasse 1 gewann Darlas jüngerer Bruder Flyte.

Auch die anderen Hunde konnten auf diesem Feld schöne und spannende Läufe zeigen. Danke, Marion fürs Übersiedeln des Events!

Weil man beim Herzumfahren zu Trials ganz nebenbei durch die allerschönsten Landschaften kommt, hier noch ein Foto ganz ohne Hunde oder Schafe, das ich beim Hinfahren am Samstag früh aus dem Autofenster knipsen konnte:

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Julies CSC-Lauf

Ein spannendes Wochenende liegt hinter uns: In Liglet, Frankreich fand die Continental Sheepdog Championship statt, die Europameister der Hütehunde. Ich verspreche, dass ich noch mehr von den tollen Hunden und Läufen berichten werden, es war schliesslich wieder sehr inspirierend!

Vorläufig hier einmal ein paar Fotos und die Links zu den Video-Clips von Julies Lauf für einen ersten Vorgeschmack:

Julies Lauf auf Youtube:

Fetch: http://www.youtube.com/watch?v=K2sAVwRKWR8

Drive: http://www.youtube.com/user/synve1#p/a/u/1/VhCiploAXU8

Shed: http://www.youtube.com/user/synve1#p/a/u/2/JANwDQuDrGs

Pen und Single: http://www.youtube.com/user/synve1#p/u/3/fWTyQhBEd7Eu

Nachdem es fürcherlich heiss war, waren wir von den Richtern aufgefordert worden, unsere Hunde jederzeit, wenn wir es für nötig hielten, in das bereitgestellte Wasserschaffl zu setzen oder sie trinken zu lassen.

Auf dem nächsten Bild kommt Julie gerade aus diesem Wassertrog, in dem sie zwischen Fetch und Drive eine kleine Pause eingelegt hat.

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Impressionen vom Continental 2010

Vom Startpfosten aus mussten die Hunde ins linke Feld hinter der Baumreihe geschickt werden, wo die Schafe out-of-sight in einer Mulde im Feld versteckt standen.

Da der Handler dabei in diesem Feld hier stand (rechts aussen sieht man einen Handler auf dem weissen Podest des Startpfostens) haben das viele Hunde missverstanden und dieses Feld absuchen wollen, statt hinter die Bäume zu laufen, wo ja keine Schafe zu sehen waren.

Ein ziemlich anspruchsvoller Outrun also!

Hier die Zuschauer am Rand des Trialfelds. Die Franzosen hatten auf ein familiäres Trial gesetzt. Quasi alle Zuschauer waren selber Sheepdog-Handler.

 

Und das war das Handler-Zelt, in dem man Schutz vor der sengenden Sonne suchen konnte. Eine Abwechslung im Wetterprogramm bot ein heftiges Gewitter am sonntäglichen Final-Tag, das über dem weiten Himmel über dem breiten Feld für interessante Beleutungseffekte sorgte!

Sonntag vormittag wäre ich jedenfalls ungern am Handlerpfosten inmitten des nass-elektrischen Naturschauspiels gestanden!

Team-Maskottchen Anna beim Kutschefahren mit den riesigen französischen Arbeitspferden.

Hier die Attraktionen dieses Events:

Ein paar Stände mit französischen kulinarischen Genüssen: Croissants, Crepes, Pommes Frites, etc. :)

Und ein paar Kutschen, mit denen man eine Runde durch die Felder drehen konnte.

Französische Schafrassen waren in kleinen Pferchen ausgestellt, die sich ausser durch viel Fleischanlage offensichtlich durch seltsame Gesichtsfarben auszeichnen: da gibt es haarlose rosa Gesichter, haarlose rose Gesichter mit blauen Punkten, rostbraune Schafe mit dunkelrostroten Gesichtern. Wer wollte konnte sich hier gleich das eine oder andere Schaf mitnehmen, denn die Ausstellungsstücke waren zu verkaufen.

Dem Guinchen hat es jedenfalls auch sehr gut gefallen. Am Vormittag, wenn es noch nicht so heiss war, durfte sie die Läufe anschauen und war immer ganz aufgeregt, wenn am Ende der Läufe gejubelt wurde!

Julie konnte ihrer Sammlung von Europäischen Mäusen drei deutsche Mäuse hinzufügen.

Die französischen Mäuse sind entweder flinker oder schlauer oder sie bauen bessere Höhlen. Jedenfalls musste Julie ohne französische Maus heimfahren.

Darla hat nicht nur den schwierigen Outrun problemlos gemeistert sondern auch sonst sehr gute Arbeit geleistet.

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Continental-Countdown!!

Continental-Countdown: Obwohl wir bei den vielen tollen internationalen Top-Teams, die dort laufen werden, wohl kaum eine Chance haben werden, ins Finale zu kommen, haben wir doch eine Woche Intensiv-Training eingelegt, um notfalls auch auf die Doppel-Outruns im Finale vorbereitet zu sein! :) Demnächst werden wir nach Liglet (F) aufbrechen, wo dieses Wochenende die Europameisterschaft im Schafehüten, die  ”Continental Sheepdog Championship” stattfindet, für die sich meine Julie zum vierten Mal und ihre (und Celtics) Tochter Lightspeed Darjeeling heuer zum ersten Mal qualifiziert haben!

Wir freuen uns schon sehr auf dieses extrem hochkarätige Event und die vielen Spitzenhunde und -Handler, denen wir dort wieder begegnen werden, denn einige von ihnen sind mittlerweile zu guten Freunden geworden.

Lightspeed-Fans können ihre Daumen für Julie am Donnerstag Abend und für Darla am Freitag Abend drücken!

Vielen Dank an Marion, Kathi, Hannes und Kerstin, die uns ihre Schafe und ihr Gelände zum Training zur Verfügung gestellt haben!

Der kleine Glen und der nicht mehr ganz kleine Flyte haben jedenfalls auch viel Freude an der Intensiv-Trainingswoche gehabt und beide große Fortschritte gemacht. Unten: ein kleiner, müder Jung-Glen nach einer tollen Trainingssitzung!

Wer gerne noch mehr Bilder vom Sommertraining und von den Lightspeeds anschauen will, findet sie in Synves Border Collie Blog: http://lightspeedbordercollies.wordpress.com

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Clever Dog Lab Hompage und Clips

Anlässlich des großen internationalen Kongresses über Hunde-Intelligenzforschung, der gerade hier  in Wien stattgefunden hat,  hat das Clever Dog Lab der Wiener Biologie-Uni seine neue HP ins Netz gestellt.

Titelhund ist die mit ihren charakteristischen weißgestreiften Öhrchen eindeutig erkennbare Julie, die wie ihr Sohn Flyte bei einer schwierigen Langzeit-Touch-Screen-Studie teilnimmt!

http://www.cleverdoglab.at

Hier ein Youtube-Clip von Julie am Touch-Screen: http://www.youtube.com/watch?v=sYzdhwg1oN0

Und das ist das Flytie: http://www.youtube.com/watch?v=kwwrzsL3k7c&NR=1

Beide Hunde sehen zuerst unten am Bildschirm ein Symbol, dann erscheint links und rechts im Bildschirm jeweils das schon vorgekommene und ein anderes zum Auswählen.

Flyte soll immer das noch nicht gesehene anklicken, Julie das bekannte.

Gar nicht leicht für Hunde, diese abstrakten Symbole!!

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Das Guinchen kann schwimmen!

Also ich nehme mir fest vor, in Zukunft nur mehr querformatige Fotos zu machen! Die hochformatigen kann ich nämlich leider nicht umdrehen! (wäre dankbar für sachdienliche Hinweise!)

Inzwischen bitte einfach Bildschirm oder Laptop hochkant stellen oder selber ein wenig Halsjoga betreiben!

Hier ist die Beweis-Foto-Serie: das Guinchen hat schwimmen gelernt! Das ging so: an einem der gaaaanz heissen Tage in einem seichten Teicherl im Burgenland hab ich sie mir unter den Arm geschnappt und bin mit ihr ins Wasser hinausgewatet. Dort hab ich sie ein Weilchen einfach im Wasser schweben lassen, sicher unterm Arm gehalten. Nach ein paar Ballwürfen und eifrigem Schwimmverkehr der anderen Hunde hatte sie dann den Wasser-Respekt vergessen und auch genug Lust, ein paar Meter nach dem Balli zu schwimmen!

Und von da an war es schon geschehen! Sie schwimmt jetzt! Zwar noch mit viel zu viel Vorderbein-Aktion: sie schaut aus wie ein sehr kleiner schwarz-weisser Raddampfer. Und wenn sie nicht ganz sicher ist, ob sie noch weiter kann, dockt sie einfach wieder unter meinem Arm an und schaut im Wasser schwebend aus der Andockstation zu, bis sie wieder genug Mut zum Selber-Schwimmen hat! :))

Schwimmen ist ja nicht nur ein Segen, wenn man seine Border Collies trotz tropischer Hitze gut trainiert und glücklich halten will, es ist auch eine erstklassige Art, Kondition und Muskeln aufzubauen, ohne die Gelenke dabei zu belasten. Also besonders ideal für alte Hunde, rekonvaleszente Hunde, junge Hunde im Aufbau, Hunde, die für Turnier-Highlights in Top-Form trainiert werden und ohnehin gerade sehr viel Training haben und einen gesunden Ausgleich brauchen.

Nicht vergessen: Border Collies sind keine Ausdauerschwimmer, also die Schwimmdauer nicht übertreiben. Wie immer bei Border Collies gilt: das Training muss der Mensch selbst sinnvoll planen und sinnvoll gestalten. Borders wissen nicht selber, wann sie genug haben: wir müssen da als Mensch die Übersicht behalten, in welchem Trainingsstand wie viel Anstrengung gut ist!

Und weils so stimmungsvoll ist: Lightspeed Everest nach dem Baden! Danke für das liebe Foto! :)

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Lightspeed Hyperspace: Streiche am laufenden Band!

Lisa, die den kleinen Lightspeed Hyperspace adoptiert hat (und ihn jetzt Gordy ruft) hat uns so eine süsse email über Gordys Streiche und Einfälle samt Fotodokumentation geschickt, dass wir sie unseren Blog-Lesern nicht vorenthalten wollen:  Für alle, die es noch nicht erlebt oder schon wieder fast vergessen haben: So also geht es einem mit einem kleinen Border-Baby! :))

Dem kleinen Gordy gehts sehr gut; er wird von Tag zu Tag frecher. Der hält die ganze Familie auf Trab:) Ständig hört mans rufen: “Wo ist der Kleine?”, “Was macht denn der Gordy?”. “Darf der den Dill durch den Garten tragen?”, “Was frisst denn der schon wieder?”, “Liiiisaaaaaa!!!!Bring mal Zewa der hat schon wieder reingemacht!” :)

Seine absolute Lieblingsbeschäftigung ist die “Gartenarbeit”, weswegen ich ihn nur noch Gärtner nenne. Der Kleine hat natürich sofort erkannt, dass im Kräuterbeet eindeutig zu viel Salbei wächst und macht sich deshalb täglich daran ein paar Zweige davon auszureißen. Auch die Erde muss natürlich öfter mal umgegraben werden (wenn dann ein Knochi mitvergraben wird, kann das den Pflanzen ja auch nicht schaden…)Auch hat er gleich gesehen, dass die Sonnenblumenpflanze auf der Terrasse nicht gut aussieht und hat sie uns ins Haus gebracht (das bisschen Erde, was wir auf dem Teppich verloren haben ist ja wohl nicht so schlimm…). Ich könnte noch stundenlang weiterschreiben:)

Er macht einfach den ganzen Tag Quatsch. Man kann ihm richtig ansehen, wenn er sich wieder überlegt was er als nächstes machen könnte. Gerne wird auch der Handfeger geklaut und zerbissen und auch der große Besen macht es nicht mehr lang. (davon hab ich Beweisfotos!)

Gestern hat er harausgefunden, dass man im Trinknapf ja auch super planschen kann und hat sich mit beiden Pfotis reingestellt und wild darin gescharrt. Später war natürlich IM Napf kein Wasser mehr, dafür alles auf dem Boden und Teppich!

Aber er macht einfach riesig Spaß. Ich kann ihn von den ganzen Dummheiten gar nicht immer abhalten, weil ich damit beschäftigt bin sofort alles auf Video oder Foto festzuhalten…;)

Ganz blöd findet er es, wenn ich mal allein mit der Debby ein paar Tricks übe. Dann steht er an der Tür und schreit wie am Spieß (winseln kann man das nicht nennen, es ist wirklich eher ein schrilles, hohes Schreien)
Umso mehr freut er sich, wenn er dann auch mitmachen kann. Da strengt er sich dann auch wirklich an und ist ganz aufmerksam; schließlich kann man ja was zu essen abstauben:)
Also ich habe so das Gefühl, dass der Zwergi “essenstechnisch” ziemlich nach seiner Mama kommt. Er hat immer Hunger, stürzt sich auf sein Essen und schlingt es herunter. Wenn er fertig ist, muss natürlich auch geschaut werden, ob nicht die Debby vielleicht ein bisschen was im Napf vergessen hat….Ich bin mir fast sicher, dass er später mal (wenn er groß genug ist) klauen wird.(obwohl ich hoffe, dass ich das irgendwie vermeiden kann)
Auf dem letzten Foto hat er gerade meinem Freund das Eis aus der Hand geklaut:)

Übrigens taut die Debby ihm gegenüber jetzt auch langsam auf. Er darf zwar nicht zu nah ans Spieli oder ans Fressen, aber manchmal versucht sie sogar mit ihm zu spielen und bellt und stupst ihn mit der Pfote an. Da erschreckt er sich immer fast zu Tode und kommt ganz schnell zu mir gerannt um Schutz zu suchen;) Also ich denke das wird schon mit den Beiden.

Mein Lieblingsfoto ist ja das auf dem man sieht, wie er sich an die Debby ranpirscht. Dann wird die Border-Hüte-Schleich-Haltung angenommen und sich langsam ans Spieli vorgearbeitet. Sooooo süß!

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Darla und Julie im Continental-Team 2010!

Ein sehr anstrengendes (weil schrecklich heisses) letztes Continental-Qualifikationstrial liegt hinter uns, und trotz aller Tücken des etwas originellen Langenloiser “Stufenfeldes” freuen wir uns bekannt geben zu können, dass sowohl Darla als auch Julie es ins diesjährige Continental-Team geschafft haben! Julie fährt ja schon das vierte Mal im Team mit, für ihre Tochter Lightspeed Darjeeling wird es das Continental-Debut! Für alle, die mit dem Jargon  noch nicht so vertraut sind: das Continental (kurz für Continental Sheepdog Championship) ist die kontinentale Europameisterschaft im Schafehüten. Alle paar Jahre gibt es auch eine Weltmeisterschaft, die allerdings in Großbritannien stattfindet.

Angeblich soll es ja auch in Südfrankreich Ende August (da findet nämlich dieser große Bewerb statt) nicht gerade kühl sein, also werden wir uns noch über ein gutes Ausdauertraining sowie eine exzellente sportmedizinische Betreung nachdenken. Schliesslich ist ein Bewerb von der Größenordnung einer Hüte-EM allein schon von den zurückzulegenden Distanzen eine enorme physische Belastung für unsere wunderbaren Hunde!

Übrigens: für den Fall, dass jemand gerne beim Continental zusehen kommen möchte: wir bekommen je zwei, also insgesamt vier Eintrittskarten für Besucher, die wir gerne an begeisterte Zuschauwillige weitergeben!! Bei Bedarf einfach bei uns nachfragen: info@lightspeed-bordercollies.at

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Welpen im Wasser!!!

Bei den Temperaturen, die es momentan hat, ist eigentlich nicht viel anderes möglich als Baden und Eis-Essen! Unser Rudel ist jedenfalls über den Baggerteich in Wallern im Burgenland hergefallen!

 Sogar die ganz Kleinen, die acht Wochen alten Zony-Welpen Lightspeed Hyperspace und Lightspeed Hypersonic, waren mit dabei und durften auch sogar ein bisschen schwimmen (was sie sofort wie die kleinen See-Otter getan haben! :)

Die selbsternannte Welpeaufpasserin Guin (selber noch ein Hundekind) hat eine kleine Heldentat vollbracht, denn ein unerwarteter Vorbeiradler ließ den Jagdtrieb der kleinen schwarzen Hypersonic anspringen und sie war auf und hinter dem Rad her!! Bevor wir langsamen Menschen ordentlich in die Gänge kamen, um den Welpen einzufangen, war schon Guin bei ihr und fing sie gekonnt ab, indem sie ihr das linke Bein um den Hals schlang und die kleine Ausreisserin einfach zu Boden drückte! Ich war wirklich imponiert vom kurzentschlossenen Guinchen!

Allerdings wechselten wir danach auch unseren Lagerplatz ans radweglose Ufer des Teiches!!!

Mit dabei auch der liebe junge Split-face Border Lenny, den die Welpis ganz unwiderstehlich fanden und die  voll fokusierte Amy mit ihrem Crocodile-Dundee-Ball-Blick!!! :))

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Trainingsfotos

Hier das kleine Flytie beim Hüten im hohen Gras auf Kathis schönem Feld und ihren lustigen Zackelschafen. Die Seitenkommandos brauchen noch einiges an Training- Flyte kann seine Pfiffe, solange die Situation entspannt ist, aber in brenzligen Situationen (genau, wenn man nur die eine richtige Flanke brauchen kann) konzentriert er sich mehr auf die Schafe und zu wenig auf mich! Dabei geht schon einmal ein Pfiff unter oder eine Flanke wird so genommen wie es Flyte richtig scheint! Wir arbeiten weiter daran!

Und die vereinten Herden auf Wolfgangs Weide beim friedlichen Abend-Grasen, bevor die Sonne hinter dem Hügel verschwindet. Natürlich aufmerksam bewacht von nimmermüden Border-Augen!

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Operetten-Wurlitzer im Schloss Greillenstein

mein Sänger-Ensemble “OPERetten-Wurlitzer Wien” das ich vor einem Jahr gegründet habe, gibt wieder eine Vorstellung!

Diesmal singen wir im wunderschönen Schlosshof des Renaissance-Schlosses Greillenstein bei Horn die mitreissendsten und schönsten Ohrwürmer der “goldenen Operettenzeit”. Ein Operetten-Cocktail vom Feinsten mit Stücken von Strauss, Lehar, Kalman, Stolz usw.

Für die (hoffentlich) zahlreich Interessierten hier der Link mit den näheren Infos: 

http://www.roehrenbach.gv.at/index.php/news-aktuell1/52-nachtderoperette

Über euer Kommen würden wir uns sehr freuen!!!

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Trainingsschafe

Für alle, denen ich es noch nicht persönlich mitgeteilt habe: die Trainingsschafe sind in Königstetten angekommen (eh schon vor zwei Wochen), aber trotzdem, Training ist ab sofort möglich ;-)

Meine ewige HandyNr. 0676/4502380 (Wolfgang)

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Hohe Wand Trial: Darla Erste, Julie Zweite!

Wir hatten ein herrliches Wochenende beim ÖCBH-Trial auf den weiten Hohe-Wand-Wiesen direkt unterhalb des berühmten Hansl-Steigs, wo ”normale” Leute ihre Freizeit mit Wandern und Klettern verbringen.  Oben rechts das Trialfeld vom Let-Out-Pfosten aus betrachet.

Links unsere braven Mädls: Darla,  die an Samstag und Sonntag souverän den ersten Platz erringen konnte und als einzige offensichtlich gar kein Problem mit der Kommandodurchlässigkeit in dem auffallenden und frustrierenden “Funkloch” in der Mitte vom Feld, genau auf der Höhe der Tore, hatte. Bis auf winzige Kanten in den Linien gab es bei ihren beiden Läufen nichts zu beanstanden!

Hier klicken, um den Sonntags-Lauf selbst zu sehen: http://www.youtube.com/watch?v=jH0YfkwXsfs

Darlas Mama Julie wurde an beiden Tagen Zweite. Julie hatte zwar ein wenig mit dem Auseinanderhalten der Kommandos in der akustikfreien Zone um die Tore zu kämpfen, schaffte aber alle drei Tore- jeweils das zweite Drive-Gate absolvierten ihre Schafe an beiden Tagen wegen akustischer Differenzen allerdings zweimal, zuerst hinauf, dann wieder hinunter.  :-)

Die Schafe liefen sehr fair und zügig, Unaufmerksamkeiten straften sie aber sofort! Passte Hund oder Handler einen Sekundenbruchteil nicht auf, waren sie schon davon in Richtung Heimatpferch im rechten unteren Trialfeld-Eck! Da eines ihrer Talente eine  Sprungbegabung war, die den besten Vertretern der Wiener Hofreitschule zur Ehre gereicht hätte, war es schwer zu verhindern, dass sich dann zumindest ein Schaf mit einer formvollendeten Capriole über das Tor katapultierte, bei der noch der weißeste Lippizaner erblasst wäre!

Wie man auf den Fotos sieht war das Wetter einfach großartig. Trotz der Sonne sorgte ein fleissiger Wind dafür, dass es für die Hunde gut aushaltbar blieb. Und ich konnte endlich (beim Schafestellen) meine Käseneger-Beine ein wenig anbrutzeln. Ich hoffe, es hat geholfen. Vom vielen Unterwegssein mit den Hunden bin ich zwar immer bis zum Juni im Gesicht und bis zu den Schultern brauchbar gebräunt, aber für die Badesaison andererorts noch seltsam mehrfarbig gestreift! :)

Das kleine Guinchen und Bruder Glen hatten auch sehr viel Spass. Guin ist eine richtig süße freche Maus und schon sehr aufmerksam und verständig! So kann sie schon problemlos mit ihrer Mama gemeinsam am Waldrand warten, während ich mit ihrem Halbbruder Flyte beim Schafestellen unterwegs bin.

Ein Halbschwesterchen war auch zum Spielen da, nämlich die kleine Jen, eine aus England importierte Joe-Tochter, die nur einen Monat älter ist. So viel getobt wie an diesem Wochenende hat Guin - glaub ich - selten zuvor.

Mein Flyte war gut gelaunt und mit Feuereifer bei der Sache. Er ist jetzt frisch umgestellt auf Pfeifkommandos, und offensichtlich sitzen die noch nicht ganz so wie sie sollen. Jedenfalls war er an beiden Tagen am Fetch absolut überzeugt davon, dass ich versuche, ihn mit meinem Pfiff rechts herum zu schicken, statt links herum. Da ist doch noch viel Übung fällig, wie ich sehen konnte!

Es wurde ein 4.ter Platz am Samstag, 7.ter Platz am Sonntag. Zu Flytes Verteidigung muss man erwähnen, dass er am Sonntag bis direkt vor seinem Lauf lange und ausdauernd am oberen Ende des Feldes Schafe gestellt hatte. Da habe ich mich mit der Startreihenfolge wohl etwas geirrt, denn ich hatte gedacht, dass noch ein paar Läufe Zeit zur Erholung hätten sein müssen, bevor er drankommen sollte.  Natürlich sollte man nach zwei Stunden Schafe-Stellen nicht sofort mit seinem Hund starten! Das hätte ich natürlich besser machen müssen statt das Vertrauen des noch jungen Flyte zu missbrauchen, indem ich ihn erschöpft an den Start schicke!

Das Trial hat übrigens der souveräne und sympathische Tophandler und Trainer aus Holland, Herr Kees Kromhout gerichtet. Der Mann hat selbst neun (9) Border-Collies und eine riesige Schafherde und ist seit zwei Jahrzehnten in Hollands Trialgeschehen eine fixe Größe. Sein Motto: lieber streng und fair richten, als Punkte zu verschenken, was die Handler und deren Hunde nicht weiterbringt. Wie recht er hat!

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Neuer Hütetag am Zicksee

Nächster ganztägiger Hütetag am Zicksee: Sonntag, 04. Juli

Es gibt einen Rundpferch für totale Anfänger, und für die Fortgeschrittenen jede Menge Platz für weite Outruns oder Drives.

Wir können also jedem Trainingsniveau gerecht werden! :)

Man erreicht uns unter: info@lightspeed-bordercollies.at

oder Tel.: Wolfgang: 0676/4502380

wegbeschreibung Zicksee Die Zicksee-Ranch erreicht man, von Frauenkirchen/Bgld. kommend Richtung St.Andrä/Zicksee, durch St.Andrä durchfahren, die Zufahrtsstraße zum Campingplatz einbiegen, am Campingplatz vorbeifahren, am Ende d. Campingplatzes links und gleich wieder rechts abbiegen und gerade nach hinten fahren bis zur Schafzucht Lehner - voila, Sie sind am Ziel.

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Gratulation für die Prüfungen: Fynn, Frodo und Express!

Hier ein Auszug aus einer email von der stolzen Besitzerin von Lightspeed Fynn McCool. Wir freuen uns sehr über seine Erfolge und darüber, wie stolz seine Familie auf „Professor Fynn“ ist!

(……Fynn wird in der nächsten Staffel vom Winzerkönig erneut mitspielen, weil seine Rolle in der letzten Staffel ein toller Erfolg war. Sie schreiben sogar einige Tricks für ihn rein, weil das Publikum in Deutschland so begeistert war. Bei uns ist er in den letzen drei Folgen zu sehen, jeden Donnerstag, 20:15.
Erfolge haben wir auch schon vorzuweisen: Wesenstest sehr gut, BGH1 98 Punkte von 100, BGH2 96/100, BGH3 100/100 JIIIIIPIIEEEE!
Im September macht er seine erste Fährtenprüfung, weil wir durch Zufall rausgefunden haben, dass er Talent dazu hat.
Trotz allem muss der Junge zu den Schafen!!!! Er bringt sie zwar jeden Morgen von den Weinbergen in das Gatter, immerhin 3 km, aber er sehnt sich nach „echten“ Kommandos. …..)

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Wir Lightspeeds gratulieren auch ganz herzlich Fynns Bruder Frodo, der die BGH2 mit 94 Punkten bestanden hat.

Und Lightspeed Express to Coldstream wurde in der Schweiz angekört und hat seinen Aufstieg in die A2 geschafft!

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Von Lightspeed Eliott können wir berichten, dass Astrid mit ihm bei der Ortsgruppenprüfung in Ebreichsdorf die BH samt Verkehrstest mit Vorzüglich abgelegt hat und bei der Agility-Prüfung Zweiter mit Bestzeit aber Stangerl wurde.

Herzliche Gratulation an die Lightspeed Borders und ihre motivierten und talentierten Handler!