Agility-Frühling

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Die wunderbare Lightspeed Jet ist auch 2016 wieder im Ungarischen Team für die Agility Weltmeisterschaft!! Gratuliere!!! Julia und Jet sind ein wirklich grossartiges Team!!!

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Ein Doppel-Coup gelang uns beim ersten Jahresmeister in der Dog-Motion-Halle: Nora gewann Jumping und A-Lauf in der LK1 und damit auch den Turniertag! Guin gewann LK3! Vier Nullerläufe an einem Tag! Die Sportgötter haben wirklich Humor! Da rennen wir Turnier um Turnier und immer ist irgendwo ein Haken drin, und dann haut an einem Tag einfach alles hin!!😉

Ich freue mich jedenfalls sehr, auch wenn damit möglicherweise unser Turnierglück für die ganze Saison auf einen Schlag aufgebraucht sein könnte!! Hier das Video zu Noras Lauf:

 

Zu Ostern gab es die ersten Freiluft-Prüfungen des Jahres! In Baden war es zwar noch ziemlich kalt, zumindest für wartende Menschen. Die Hunde haben mit ein bisschen kühleren Temperaturen ja eher kein Problem. Aber trotzdem macht der Sport im Freien mehr Spass als in der Halle. Danke trotzdem an die vielen schönen Hallen, die wir hier rund um Wien für den Hundesport zur Verfügung haben! Das Hundesportlerleben wäre so viel langweiliger, wenn wir im Winter nicht die Möglichkeit hätten, unter Dach zu trainieren!

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Nora schaffte bei der Prüfung gesamt den dritten Platz.:)

Willkommen, kleiner Nick!!

 

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Wolfgang hat einen frisch importierten irischen Welpen, den kleinen Toryhill Nick! Ein schwarz-weisser Kurzhaar, ein Sohn von James McGees Silver. Ein süsses, kräftig gebautes Bürschchen, lustig, aufgeweckt, furchtlos, mit schönem kompaktem Gebäude, geraden Beinchen und dicken kleinen Babyfüsschen. Er will ja einmal ein grosser starker Rüde werden!:)

Nicks Mama Jess:

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Ungarisches Frühlingstrial

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Petras Meggie gewann Kl.3, ex equo mit Wolfgangs Kass, die uncharakteristischerweise einmal den Outrun kreuzte!

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Ein Sohn von Blackie of Conquest (also ein Halbbruder von Lightspeed Jet) gewann Kl.1.

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Da ich ausser Konkurrenz auch mit meinen Hunden starten durfte, hatte ich die kleine wilde, lustige Cherry/Chloé mitgenommen. Sie hatte jede Menge Spass und liess sich von allen, die sie fand kraulen, kuscheln und wellnessen! So kennen wir die kleine Cherry!:) Für so ein kleines Kuscheltierchen ist man dann immer überrascht, wie hantig sie zu ihren Schafe sein kann. Wer weglaufen will, wird von Cherry einfach gepinnt! Traut man dem zarten kleinen, immer lachenden Tierchen wirklich nicht zu!!😉

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Flyte hatte schöne Läufe. Die Schafe wollten gerne den Hund stetig ein wenig spüren, sonst fiel ihnen Unsinn ein. Guins Nachfragen war da weniger günstig- wenn sie den Kopf hob, um sich zu vergewissern, dass sie noch richtig war, waren die Schafe schon davon!😉 Guin ist es einfach sehr wichtig, ja nichts falsch zu machen. Flyte ist da viel selbständiger, er macht mal einfach.:)

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Die jungen Lightspeeds waren auch sehr brav: Jon, Noras Bruder Lightspeed Navajo und Hannes’ Josie, Lightspeed Love Affair liefen in Kl.2. Mit dem grossen Outrun hatten beide kein Problem und kamen auch sehr gut mit den Toren zurecht. Braver Nachwuchs! Sogar meine wilde Nora war in ihrem Ausser-Konkurrenz-Lauf sehr brav und ordentlich. Jon gewann die Kl.2.:)

Die Herde bestand grösstenteils aus Merino, aber einzelne Zackelschafe waren in der Gruppe dabei. Nachdem die Herde gross genug war, dass die Merinos nur zweimal am Tag laufen mussten, kann ich mich gar nicht über die ansonsten sprichwörtliche Merino-Sturheit beklagen. Sie liessen sich sehr gut handlen und führen- wenn der Hund aufmerksam, am Punkt und unter guter Kontrolle war. Alles in allem ein sehr schönes Trial!

Ungarn hat ein paar ganz gute Hunde und sehr motivierte Handler, vor allem aber wirklich enorm riesige Felder und viele, viele Schafe!! Direkt neben unserem Quartier in der Puszta lag ein Feld, auf dem man das Continental hätte veranstalten können, mit doppeltem Outrun, Riesenparkplatz und Zeltplatz…. Naja, bei mir geht einfach immer die Trialfantasie durch, wenn ich grosse Felder sehe!!!:)

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Frühling!!!!

Frühling, bist du’s?

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In hoffnungsvoller Fast-Frühlingssonne durften wir gestern Danis hübsche bunte Schnuckenherde bewegen.

Dani hat die Lightspeed Aragorn-Enkelin Moony, die in Kl.3 läuft, deren Tochter von Lightspeed Kerryglen, Alma, und die liebe Freni, mit der sie bereits zweimal auf der Hütehunde-EM teilnehmen konnte.

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Meine Hunde danken für die Trainings- und Fotomöglichkeit! Schön wars auf der Weide oberhalb von Greifenstein!:)

Wer Lust hat, mehr zu lesen, findet hier im Blog eine neu erstellte Unterseite “Sheep Dog Trials”, auf der ich den sehr witzigen Bericht über das erste Sheepdog Trial in Bala übersetzt habe. Viel Spass damit!

Trüber Winter

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Allen Julie-Fans sei zunächst einmal versichert, dass Julie ihre Pension sehr lustig findet. Sie darf noch immer an die Schafe, sie darf auch mal über einen Agility-Parcours hüpfen, oder in Obedience-Boxen laufen. Alles macht sie mit grosser Begeisterung. 🙂 Aber: nachdem sie pensioniert ist, darf sie jetzt mehr oder weniger machen, was sie will. Ich korrigiere keine Fehler, weil es ja nur zu ihrem Vergnügen passiert! 🙂 Also ist Julie glücklich, zufrieden, ein bisschen frech und sehr fit und gesund für ihr Alter. (11 Jahre)

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Der Winter ist nicht meine Lieblingsjahreszeit. Wir haben zwar dieses Jahr angeblich den zweitwärmsten Winter seit Beginn der Messungen. Bisher gab es nur einen Tag mit Schnee.

Trotzdem, dieses trübselige Wetter knapp über null Grad, mit kaltem Niederschlag (sprich Regen) und Wind trübt mir meine Laune! Fotos kann man auch keine wirklich schönen machen- überall Gatsch und dreckige Hunde. Naja. Hier trotzdem ein paar Fotos vom Plateau in Königstetten! Zuerst Kass, Darlas Tochter vom regierenden Europameister Gary ist immer ein dankbares Foto-Modell! Immer stylish, voll bei der Sache, exakt und schnell. Kass ist ein ganz tolles kleines Hüte-Mädchen!

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Und das ist der kleine Jon. Lightspeed Navajo aus Darla und dem italienischen EM-Starter Cruise. Jon hiess ursprünglich Joe, aber weil er ein kleiner Teenager-Rüpel sein kann, der Wolfgang gerne ein bisschen warten lässt, bis er letztendlich folgt, ist das weiche Ende des Joe-Klanges nicht so gut angekommen- Jon kann man härter abschliessen, und Wolfgang meint, dass sich das in der Exaktheit in der Kommando-Ausführung ausgewirkt hat.

Für mein Empfinden kann Jon schon sehr sehr viel für sein Alter, er arbeitet auf alle Distanzen, macht schöne Flanken und die Schafe mögen ihn, auch, oder vielleicht gerne wegen seiner etwas “coolen” ja-ja-gleich-Persönlichkeit. 😉

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Und hier ist meine kleine Nora. Weiterhin ein temperamentvolles, schnelles Ding, das sehr exakt und brav sein kann, aber es nicht unbedingt immer sein will! 🙂 Aber man muss sie einfach gern haben, weil sie so ein “Jemand” ist, eine pelzige Person, mit mit einem starken Willen und einer ausgeprägten Persönlichkeit. In meinem Rudel übernimmt sie gerade ganz unauffällig mit Dolchblicken und Psychoterror beim Frühstück die Führung. Nora ist im Gegensatz zu meinen anderen Mädchen nicht gierig beim Fressen. Und so kann sie sich erlauben, aus ihrem Futter jeweils eine erzieherische Einheit für die anderen Hunde zu machen. Dafür wendet man sich scheinbar von der halbvollen Schale ab, um sich dann mit  einem blitzschnellen Dolch-Blick umzuwenden.

Julie traut sich zu ihrem Futter gar nicht mehr hinschauen. Wenn man weiss, wie gierig Julie ist, ist das geradezu unglaublich.

Guin hat Nora dazu abgerichtet, dass sie bitten und betteln muss. Wenn es Nora gut genug gebettelt ist, darf Guin einmal kosten. Nora sagt, wenn das Kosten wieder beendet werden muss.

Flyte, der sich gern als Macho sieht, hat die Alternative gewählt, sich mit Nora gar nicht direkt anzulegen. Ich glaube, er spürt, dass er unterlegen wäre und will sich dieser Peinlichkeit nicht aussetzen.

Soviel zu komplexen Rudelstrukturen. Julie ist eigentlich die Rudel-Mutter/Rudel-Führerin. Aber Nora ist schon deutlich über ihr. Guin ist Noras beste Freundin, die auch mal kosten darf, aber deutlich unter Flyte und Julie. Flyte möchte gerne glauben, dass er der Rudelführer ist, steht aber in Diskussionen immer und Julie, und mittlerweile auch unter Nora, auch wenn er es versucht, nicht auf den Beweis ankommen zu lassen. Wie nennt man jetzt ein solches Rudelkonzept? Alpha-, Beta-, Omega kann man da jedenfalls nicht anwenden! 🙂

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In Agility können wir Artemis zum Saisonstart mit Lightspeed Living Legend gratulieren.

Die beiden hatten ja bereits vergangenen Herbst eine sehr erfolgreiche Turnier-Strecke, die im zweiten Platz bei der renommierten German Border Collie Classic gegipfelt hat! Toi toi toi für 2016, unter anderem stehen da die WM-Qualis an!! 🙂

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Der süssen Flyte-Tochter Aponi Rose of Styrian Hills gratulieren wir ganz, ganz herzlich zum zweiten Gesamt-Platz beim Eiskristall-Cup 2015-16!!! 🙂

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Foto-Grüsse vom stolzen Flyte-Papa! 🙂

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Die Ungarn machen wieder Trials!!

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Der HSDS, der ungarische Hütehunde-Verein meldet sich ins Leben zurück!! Nach vielen Jahren ziemlicher Trial-Flaute entsteht in Ungarn endlich wieder eine Hütehunde-Szene! Das ist für uns Österreicher ganz wunderbar, weil es in Ungarn eigentlich eine grosse Auswahl an unberührten Landschaften mit riesigen Schafherden gibt, sowie natürlich entsprechend ausgebildeten Hütehunden! Natürlich sind die meisten Hütehunde, die für die praktische Arbeit verwendet werden, nicht wirklich formell für höhere Trialklassen ausgebildet, da einem Bauern meistens ein solider Kl.1-Standard bei seinen Hütehunden reicht. Aber immerhin hat unser freundliches und schönes Nachbarland jetzt wieder motivierte Trial-Veranstalter, eine Gruppe Kl.1-Starter und eine Handlerin mit einem sehr gut ausgebildeten Kl.2-Hund und einer exzellenten Kl.3-Hündin. Petra Szarvas mit Beta und Meggie.

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Agnes Pinter treibt mit ihrer unglaublichen Energie, für die ich sie schon vor vielen Jahren bei Ungarns Erststart in die Trialwelt vor ca. 10 Jahren kennengelernt habe, ist wieder von ihrem berufsbedingten jahrelangen Auslandsaufenthalt zurück und organisiert wieder Trainings und Trials! Darüber freue ich mich sehr!

Bei dem Trial, das ich jetzt Mitte November richten durfte, hatten die Ungarn ein schön gelegenes hügeliges Feld in einer fast walisisch anmutenden Landschaft gefunden. Es gab eine hervorragende grosse Schafherde in sehr guter Kondition, die sensibel reagierte und die Hunde und Handler überall auszutricksen probierte. Das machte die Läufe sehr spannend, denn ein winziger Moment der Unachtsamkeit konnte auch bei sehr hochqualitiativen Läufen jederzeit zu einem Aus führen!

 

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Etliche österreichische Starter hatten mit ihren Hunden die Gelegenheit zum Start wahrgenommen. Der Titel HSDS-Champion war ausdrücklich auch für Ausländer erwerbbar ausgeschrieben und konnte in Kl. 3 von Barbara Weinrauch mitsamt einem grossen Pokal nach Österreich mitgenommen werden.

Wir Lightspeeds freuen uns über den Tagessieg von Lightspeed-Aragorn-Enkelin Moony in Kl3 am Samstag!!

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In Kl.2 gewann Petra Szarvas mit Beta, einem grossartig ausgebildeten Show-Border-Collie. Und in Kl.1 Csongor Kasza mit seiner tollen Kurzhaar-Hündin Bonny.

 

Auf dem folgenden Bild kann man, wenn man gute Augen hat, die Tore für den Kl.3-Drive erkennen. Da das Feld viel breiter als lang war, gab es einen sehr grossen Drive und dafür aber einen für Kl.3 relativ überschaubaren Outrun!

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Ein besonderes Erlebnis war es auch, wieder Nudli, den hütenden Mudi in Aktion zu sehen. Nudli erledigte alle Stellarbeiten für das Trial. Er transportierte die grossen Schafgruppen und brachte die Schafe für die Trialschafe zum Startpfosten. Und zwar wirklich ganz ausgezeichnet. Nudli habe ich auch schon vor ca. sieben Jahren bei einem Kl.1-Trial in Ungarn erlebt. Ganz ganz selten nur sieht man einen Nicht-Border oder -Kelpie auf diesem Niveau arbeiten! Es war für mich sehr schön zu sehen, wie gut das auch mit einer (ausserhalb von Ungarn) so seltenen Rasse funktionieren kann.

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Border Collies sprechen international dieselbe Sprache und spielen dieselben Spiele. Die Kommunikation zwischen ihnen in den Trialpausen war also ganz natürlich und locker! 🙂

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Vielen Dank für die Gastfreundschaft und die typisch ungarische Verpflegung. Am Feld wurde mit einer grossen Gasflasche und einem grossen Kessel gekocht. Pörkölt mit fast nur Fleisch und wenig sonst. Und schon in der Früh gab es Brot mit Schweineschmalz, scharfem Paprikaaufstrich und selbstgemachter Paprikawurst. Ungarn kocht tatsächlich noch so wie es das Klischee verlangt. 🙂

Meine Hunde durften jeweils die Parcours testen, die ich gestellt hatte. Schön wars in Ungarn! Ich komme gerne wieder. 🙂

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Die wilden N’s

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Die kleinen N’s (LS Darjeeling X Cruise of My Heart) werden jetzt eineinhalb Jahre alt! 🙂 Ein temperamentvoller, schneller Wurf! Meine kleine Nora, Lightspeed Narnia, ist, denke ich, ein typisches Beispiel! Schlau, einfallsreich, voller Ideen, blitzschnell, sehr motiviert, sehr ausdauernd, sehr überzeugend! Und sie macht riesigen Spass.

Trial Klasse 1 haben wir diesen Herbst bewältigt, und zwar sowohl beim ÖCBH als auch beim ASDS. Sie hat bei der ÖCBH-Staatsmeisterschaft in Kl.1 diesen Herbst den Vize-Titel holen können.

Agility ist ein Traum mit der athletischen und gescheiten kleinen Nora.

Unterordnung wird noch ein längeres Projekt. Nora hat keine Zeit. Fussgehen kommt ihr nicht wirklich entgegen! Der brave Bruder Lightspeed Nimbus (Cliff) hat allerdings schon eine BH-Prüfung bestanden. Nora begnügt sich mit dem Verkehrstest, den sie bestanden hat. (Ein Glück, denn eigentlich würde sie sehr gerne vorbeirollende Skater oder Radler anhüpfen oder annagen. Sie scheint am Prüfungstag gerade besonders gnädig und friedlich gelaunt gewesen zu sein!)

Nora-Agility: https://youtu.be/72qoikM7eAo

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Unschwer zu erkennen hat LS Nightingale (wegen dem schwarzen Flügelchen-Muster, die sie über den Schulterblättern hat) denselben Sprung- bzw. Flugstil wie Nora!

Sowohl Nora als auch Nanni haben in der Zwischenzeit schon ihre Agility-Erststarts absolviert! Ich bin sehr stolz auf beide, denn sie zeigen sich trotz ihres grossen Ehrgeizes und der Geschwindigkeit sehr führig und klar im Bewerb! Nanni hat sogar schon ihren ersten LK1-Lauf gewonnen!

Nora hatte bisher sehr schöne Prüfungsläufe, in denen jeweils ein für sie ungewöhnliches Gerät (Reifen anderer Machart, Wippe mit anderem Kipppunkt) für kleine Fehler sorgte. Das ist ganz normal bei den ersten Turnieren, bei denen sich die jungen Hunde erst an anderes Equipment und andere Böden gewöhnen müssen! Es ist aber sehr schön zu sehen, dass Nanni und Nora ansonsten im Turnier genauso laufen wie im Training! 🙂

Hier ist Noras Erststart: https://youtu.be/GzZl01Wy8uY

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Und das ist Nanni in einem Video von einem gemeinsamen Training zu sehen:

Und hier habe ich Fotos von der Schweizer Schwester Ichi (LS Now or Never) und dem Deutschen Bruder Nic (LS Nicola)

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Österreichische Staatsmeisterschaft 2015

Herzliche Gratulation an Wolfgang! Er ist wieder einmal Österreichischer Staatsmeister!! Um es etwas spannender zu machen, erreichte er dieses Jahr den Titel mit der kleinen Kass, Darlas Tochter (vom frischgebackenen Europameister Gary) Lightspeed Kassiopeia.

Bravo, kleine Kass!! Toll gearbeitet hat die kleine Hüteameise mit den grossen schweren Jura auf dem steilen Hang! Die Schafe machten es den Hunden, besonders am ersten Tag nicht gerade einfach. Viele Gruppen stellten sich oder drückten die Hunde vom Feld! Dass gerade die kleine Kass sich hier so souverän präsentieren konnte, ist eine tolle Leistung!

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Zum Vize-Staatsmeistertitel gratulieren wir ganz, ganz herzlich Daniela mit Freni di Modena, die in beiden Läufen eine wunderschöne, stetige und ruhige Arbeit zeigen konnte! Nachdem Daniela inzwischen auch die Kunst des Sheddens und Singelns gelernt hat, konnte sie sich damit ganz nach vorne absetzen! Toll gearbeitet, Daniela und Freni!!

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Nach der drittplazierten und von Caro sehr schön trainierten und geführten Kate, wurde mein kleines Guinchen Vierte mit zwei ziemlich schönen Läufen (leider verpasste ich das zweite Drive-Gate, wofür Guin aber wirklich nichts kann!)

Meine elfjährige Julie feierte an diesem Wochenende ihr Karriere-Abschieds-Trial. Ich freue mich besonders, dass sie auf diesem steilen Hang und mit den nicht ganz leichtgängigen Schafen noch so gut bestehen konnte. Auch mit Julie traf ich das zweite Treibtor nicht. Aufhören soll man noch, bevor alle fragen, warum man noch immer dabei ist. Julie kann noch alles und ist für ihr Alter ziemlich fit. Aber ihre Flanken, die einmal blitzschnell und schön rechtwinkelig sind, macht sie jetzt mit Kraft. So beenden wir hier die Trialkarriere  mit einem schönen sechsten Platz bei der Staatsmeisterschaft. Schafe wird Julie natürlich noch arbeiten dürfen. Und ansonsten verspreche ich ihr jede Menge Mäuse und Quietschtiere, die sie eigentlich fast noch lieber mag als Schafe! 🙂 Brave Lady-Julie-Oma, halte dich noch lang gesund und lustig!!

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Unter denen, die nicht ganz vom Glück verfolgt waren, reihten sich unter anderem Darla, bei der ein Schaf im Shedding Ring, nach einem sehr schönen Lauf am Samstag, einfach nicht mehr bei den ungeliebten Schaf-Kolleginnen verweilen wollte und sich nur mehr durch Gewalt aufhalten hätte lassen, das Feld zügig zu verlassen.

Dasselbe passierte Lightspeed Josephine im ersten Lauf nach einem sehr schönen Outrun, Lift und Fetch bereits beim Turn.

Bei meinem Flyte nistete sich die Schafgruppe schon im Fetchgate ein und packte die Picknickkörbe aus. Flyte versuchte es mit allen Mitteln, sie noch in Bewegung zu bringen. Verständlicherweise bewegte er sie letztendlich mit einem Grip, was natürlich beim Trial zu einer Disqualifikation führt.

Auch viele andere gute Hunde erlebten mit den Schafen am Samstag eine Niederlage. So ist das beim Sheepdog Trial. Manchmal gewinnen die Schafe.

Zum Glück konnte am Sonntag ein deutlicher Trainingseffekt bei den Schafen festgestellt werden. Inzwischen hatten sie gelernt, dass es nicht schlimm ist, wenn man den Hunden gehorcht, und sie gingen viel besser als am Samstag!

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In Klasse 2 können wir Kathi zu einem Doppelsieg mit ihrer Gate und Gee gratulieren.

In Kl.1 wurde Karins tolle kleine Tibby (KC-Name: Save Ti Bet) Österreichische Meisterin 2015

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Die kleine Nora (Lightspeed Narnia) konnte unter dem Motto “Sehr brav, wenn sie nicht gerade schlimm ist” Österreichische Vize-Meisterin in Trial Kl.1 werden.

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Danke für das interessante Gelände, die Pielachtaler Jura-Schafe, die unsere Hunde wieder auf Herz und Nieren testeten und an alle, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben!

Continental 2015

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Trialreisen nach Italien gehören zu meinen grossen Favoriten. Dieses Mal hatte ich die Gelegenheit, als Reservestarterin für das Österreichische Team mit Guin (Julie X Joe) mitzufahren. Als Reservestarter hat man den Vorteil, dass man voll dabei ist aber sich ziemlich viel Stress spart, weil man ja höchstwahrscheinlich nicht drankommt!! 😉 Zumindest auf diesem Feld in Piombino war das eine für mich sehr nervenschonende Tatsache. 😉

So konnte ich mir in Frieden die Läufe und Hunde anschauen, meine eigenen Schlüsse zu passenden Zuchtlinien knüpfen, dass sommerliche Wetter samt Meer und idyllischen Städtchen (wie zB. Vinci, Leonardo da Vincis entzückende Heimatstadt) geniessen und es mir in Frieden gut gehen lassen!

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Nahe der alten Industriestadt Piombino in der südlichen Toscana erstreckte sich dieses weite ebene Trialfeld an einem Salzwasserkanal entlang. der zum hinter dem Trialfeld gelegenen Meer führte. Vom Hafen in Piombino legen die Schiffe nach Elba und Sardinien ab. Und auch die Schafe für das Continental kamen aus Sardinien. Eine dort heimische Rasse namens Sarda, die den Sommer über auf Sardinien in grossen Herden frei geht. Jedes Continental beginnt traditionellerweise mit einem Aufmarsch der Nationen (und ihrer Hunde) durch die nächstgelegene Stadt. Neben einem kleinen Sektumtrunk und einer Ansprache gab es auch eine Hütehundevorführung mit herzigen Laufenten, bunten Hindernissen.

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Und hier ist unser Österreichisches Team in der italienischen Spätsommersonne! Dieses Jahr sogar in zusammenpassender Teamkleidung! So war das Aufmarschieren schon viel netter und stimmungsvoller für unser Team!! Wir danken den Sponsoren, dem ASDS, Rielex Hundeartikel, sowie Kerstins grosszügem Chef!!

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Das Trialfeld: flach und lang. Natürlich auch breit. Es mussten ja zwei Outruns für das Finale Platz haben. Auf den Fotos nicht gut erkennen kann man die Bold-Letter-L-Form des Felds. Mehr oder weniger in der Mitte des Feldes, war zwischen niederen Baum- und Strauchbewuchs der Letout-Pen versteckt.

Der Startpfosten lag für die Qualifikationsläufe -wie sich herausstellen sollte zu- nah an dieser schattenspendenen Schafoase ein wenig in die Mitte des Feldes hinein versetzt.

Die meisten Handler schickten ihre Hunde nach rechts los, wohl damit der Hund auf einem linken Outrun viel zu weit aufmachte (der linke Teil des Feldes war ja der -besonders nach hinten- wesentlich weitläufigere) oder auch um den zum Letout-Pen entstehenden Zug auf der “schweren Seite” abfangen zu können.

Es zeigte sich aber im Laufe des ersten Qualifikationstages, insbesondere als es ab zehn Uhr immer heisser wurde, dass die Schafe die Schafsteller und die Hunde beim Lift vor sehr schwierige Aufgaben stellten.

Mit einem kräftigen Sprint konnten sie den sicheren Letout-Pen erreichen und in Sicherheit gelangen. Viele Reruns mussten verteilt werden, weil die Schafe den Schafstellern davongelaufen waren, bevor der startende Hund eine Chance gehabt hätte, sie zu erreichen und zu kontrollieren.

Aber auch, wenn der Hund sie erreichte: Wenn die in der Mittagshitze ziemlich unwillig gewordenen Schafe mit ihrem Endspurt zum rettenden Pen starteten, gab es nicht mehr viele Hunde, die sie wieder auf eine gute Linie oder überhaupt zum Handler bringen konnten.

Bei grossen Hütehundebewerben nehmen sich die Richter in solchen Fällen, wenn soviel Zeit verloren geht, dass nicht mehr sicher ist, dass man alle Hunde am entsprechenden Tag auch drannehmen kann, das Recht heraus, einen sogenannten Standard einzuführen. Sie brechen dann alle Läufe, frühzeitig ab, bei denen schon so viele Punkte verloren worden waren, dass ein Finalplatz nicht mehr möglich ist.

Diese Vorgehensweise ist zwar aus Sicht der Richter absolut verständlich, für den einzelnen Handler aber natürlich wahnsinnig frustrierend. Immerhin hat man viel Zeit, Mühe und auch Geld investiert, um seinen Startplatz wahrnehmen zu können. Schlimm genug, wenn man seine Schafe verliert, wie es vielen beim Lift passierte, aber noch viel schlimmer ist es, wenn man in einem anständigen Lauf dazu aufgefordert wird, das Feld zu räumen, weil man etwa ein Tor nicht getroffen hat.

Besonders, der Standard nie fair ist. Immerhin hatten ja alle Teilnehmer vor der Ausrufung des Standards, ihren Lauf in Ruhe zu beenden.

Zum Thema fair: Am Samstag Nachmittag wurde zusätzlich noch etwas eigentlich Unerhörtes getan: nämlich der Parcours geändert! Der Course Director Kevin Evans, der sich hier wirklich sehr ins Zeug legte und viele Wege mit dem Quad nach hinten zu den Schafstellern investiert hatte, um ihnen beim besseren Erledigen ihrer Arbeit zu helfen) kam zu dem Schluss, dass der Startpfosten einfach zu nah am Letout-Pen gelegen war.

Und die Richter beschlossen, den Pfosten kurzerhand zu entfernen.  Ab Mitte des Nachmittags in der Mitte des laufenden ersten Qualifikationstages, wurden die Schafe ann ohne Pfosten wesentlich weiter in den leeren linken Teil des Feldes hineingestellt. Das veränderte natürlich den Schwierigkeitsgrad für die noch startenden Teilnehmer. Man muss also wirklich sagen, dass alle, die am ersten Quali-Tag zwischen 10 und 15h starten mussten, leider einen entscheidenden Nachteil hatten.

Mit manchen naturgegebenen  Unterschieden im Schwierigkeitsgrad innerhalb eines Tagesverlaufes muss man bei einem Trial ja rechnen. So zum beispiel gab es auch jeden Abend ein paar Läufe, bei denen der Wind plötzlich drehte und vom Meer her wehte. War das der Fall, dass konnten die Hunde keine Kommandos mehr hören.

Besonders spektakulär sah man das am Ende des Finaltages, wo die Bestplatzierten der Qualis eigentlich einer randvoll gefüllten Tribüne von interessierten Zuschauern ein paar tolle Läufe hätten zeigen sollen. So kam auch Jaran Knive, vielfacher Europameister, mit seiner Bea und Marianne Klima mit Jet aus dem tollen Team von schwedischen Top-Handler-Ladies in den zweifelhaften Genuss, den gefürchten Trostpreis, die Fahrt  übers Trialfeld mit dem Quad zu gewinnen, um einen verlorengegangenen Hund wieder einzusammeln.

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Ich kann also nicht sagen, dass es nicht zum Zuschauen eine sehr spannende EM gewesen wäre. Für die Teilnehmer hatte sie allerdings eine ziemlich hohe Quote von mitspielendem Glücks- bzw. Pechelement. Einiges, zB. der unglücklich gestellte Qualifikationspfosten, hätte wohl vermieden werden können. Auch ein paar scheinbar als Hunden gegenüber bekannt aggressive Schafe hätte man vielleicht im Vorfeld aussortieren können, wenn man schon die generelle Kondition der Schafe nach einem langen heissen italienischen Sommer nicht ändern konnte, genausowenig wie die wechselnde Windrichtung und die Temperaturveränderung während der Mittagszeit.

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Von uns Österreichern war jedenfalls wieder einmal Wolfgang der Beste mit seiner Darla, Lightspeed Darjeeling.

Leider machten die Schafe am Anfang vom Fetch einen ausgedehnten Fluchtversuch. Darla konnte die Schafe zwar am Feld halten (viele andere Hunde hatten ihre Herde in einer solchen Situation in den Let-Out-Pen verloren, an dem die Fetch-Strecke verlockend nah vorbeilief). Wie man im Video sehen kann, wäre es sogar noch möglich gewesen, die Schafe mit einem kleinen Schwenk noch durch das Fetchgate zu bringen. Dann hätten die Punkte fürs Finale wohl noch gereicht. Aber wir sind auch so sehr stolz auf die tolle Darla und die schöne Arbeit auf diesem schwierigen Feld.

Videos von Darla im Qualifikationslauf:

Der Fetch (wenn die beiden die Schafe noch durch das Fetchgate geschoben hätten, hätte Darla im Finale sein können. Ihr fehlten nur drei Punkte!)

Drive: https://youtu.be/lh37RcNGNOI

Shed: https://youtu.be/xdC9myKxDpo

Auch Darlas Tochter Kass (von Gary) lief sehr brav. Leider wurde bei ihr aber die Standard-Regel angewendet. Wegen Zeitknappheit wurden alle Läufe frühzeitig abgebrochen, die keine Chance mehr hatten, das Finale zu erreichen. Schade für Kass. Aber toll gemacht hat es die kleine Hüteameise trotzdem!

Und hier sind Videos von Finallauf von Gary, dem neuen Europameister:

Serge van der Zweep hat wieder einmal einen Europameistertitel seinen bisherigen hinzugefügt. Gary ist wirklich ein grossartiger Hund, mit einem Pedigree, das nichts zu wünschen übrig lässt.

Seine Nachzucht ist ebenfalls sehr qualitätsvoll. Bei diesem Continental alleine liefen immerhin fünf Gary-Kinder. Und das, obwohl Gary selber noch gar nicht alt ist und seine Nachzucht erst ca. drei Jahre alt.

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Videos von Eryri Jaff im Finale:

Outrun 1 und 2: (deutlich zu sehen, dass der Hund wegen des jetzt vom Meer kommenden Windes die Kommandos nicht hört)

Eryri Jaff: Drive (Finale) https://youtu.be/lPZg7XzIlx4

Eryri Jaff: Shed (Finale) https://youtu.be/eW8zR5prrcc

Wer sich Jaffs ganzen Lauf angeschaut, kann nicht behaupten, dass er den Schafen irgendeinen Stress gemacht hätte. Trotzdem beschloss das rotmarkierte Schaf beim Sortieren für den Supreme Style Shed einfach, nicht mehr mitmachen zu wollen. Ich war sehr beeindruckt, wie cool und stark Jaff mit den Attacken dieses Schafes umgegangen ist! Auch wenn es natürlich eine unmögliche Aufgabe war, so den Supreme Style Shed zu beenden. Schliesslich hätten genau die fünf markierten Schafe am Ende noch eingepfercht werden sollen. Gratuliere Jaff und Susanne zu der beeindruckenden Arbeit unter schwierigen Umständen!

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Trial Kettenreith 11., 12. Sept.

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Perfektes Wetter für Sheepdog-Trials, sonnig, aber nicht zu heiss! Gute Stimmung bei den Teilnehmern und Zuschauern, und sogar eine “ungarische Fraktion”! Ja, die Ungarn trainieren wieder Trialhunde! Das freut mich sehr, weil die ungarische Trialszene jetzt viele Jahre lang ziemlich eingeschlafen war! Davor gab es aber ein paar wunderbare Trials in unserem schönen Nachbarland, wo es keine Probleme mit ausreichend Platz und Schafen für Bewerbe gibt! Gute Hunde haben unsere Nachbarn auch! Also freue ich mich, wenn hier die Sheepdog-Szene wieder in Schwung kommt!! 🙂

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Das Trial wurde gerichtet von Horst Ludwig, und auch etliche deutsche Teilnehmer waren am Start. Ein paar aus dem benachbarten Bayern kommen öfter einmal zu uns nach Österreich, aber weiter hergereiste Deutsche haben wir eigentlich selten bei uns am Start! Sehr interessant jedenfalls, die Nachbar-Hunde zu sehen! Oben Annette mit Günther. Eine wirklich gelungene Mischung aus Schönheits- und Arbeitslinie!

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Das hügelige Feld war zwar nicht allzu gross, aber durch den starken Zug zum Heimatpferch im Tal war es ausgesprochen spannend, zu versuchen, trotz den kippelnden Schafen, die nur ans Ausbrechen und Heimlaufen dachten, eine gute Linie zu halten!! Ich bin besonders stolz auf mein kleines Guinchen, dem das dieses Wochenende wirklich gut gelang!!! Am Samstag vierter Platz mit 85 Punkten und am Sonntag 1. Platz mit 88 Punkten!! Hurra!!

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Nora hatte ihr Trial Kl.1-Debut und punktete mit schönem Outrun und Lift. Weil meine Nora ein sehr feuriges kleines Tier ist, kostete mich der Drive Punkte und Nerven, denn Nora hätte gerne den Schafen die Leviten gelesen, als sie ihr anzeigten, dass sie jetzt gerne heim laufen wollten! Mit 61 und 76 Punkten schafften wir es aber sicher in Ziel! 🙂 Ich bin glücklich. An Noras Geduld arbeiten wir noch! 😉

Ein super Trial-Einstand gelang Karin mit Tibby (der walisischen Import-Hündin Save Ti Bet, Sophie Holt’s Bet X Kevin Evan’s Jimmy) 81 und 88 Punkte! Tibby zeigt alle Eigenschaften von einem tollen zukünftigen Trialhund!!

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Dani und ihre Lightspeed-Enkelin Moony wurde in Kl.2 Zweite und Dritte, und mit der braven Freni Vierte am Sonntag!!!

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Und Guins Tochter Lightspeed Love Affair (Josie) konnte am Sonntag Kl.1 gewinnen!!

Gratuliere!!!

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Wolfgang startete nur am Samstag und gewann souverän mit Darla! Sie ist scheinbar unvermindert in Topform für das Continental am übernächsten Wochenende!!

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Besuch bekamen wir von Noras Bruder Lightspeed Nimbus, von dem ich in den letzten Monaten nur ein paar (sehr springinkelige) Fotos gesehen habe! Beim Zuschauen am Trialfeldrand kamen tatsächlich ansehnliche Stehfotos zustande! Jaaa! Auch ein Cliff kann stillstehen! Wenn er Trial zuschauen kann!!! 😉

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Am selben Wochenende wurde ausserdem Lightspeed Lifestyle (Twix) mit Niki Niederösterreichischer Landesmeister in Agility LK1!!! Bravo!

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Und Pascale mit Lightspeed Candy wurde Wiener Landesmeisterin in Agility Oldie!!! Super, Candy!!!

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Czech-Open: ein Trialisten-Vergnügungspark

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Czech Open 2015. Das vierte Czech Open, ein internationales Sheepdog-Trial mit Beteiligung aus ganz Europa, von Italien bis Belgien. Auf zwei unterschiedlichen Feldern wird hier an zwei Tagen parallel um die Finalplätze gekämpft. Das grosse flache Feld ist ein richtiges Klasse 3-Paradies, ewig weit, sanft wellig, mit spannenden akustischen Löchern, in denen Hunde sich verirren können und einer Breite, die ein stilvolles Look-Back im Finallauf möglich macht.

Feld 2 ist ein stiefelförmiges Hügelfeld, viel kleiner als das andere, aber durch den starken Zug, den die Schafe vom Pfosten in Richtung Heimatpferch rechts unten entwickeln, nicht einfacher zu arbeiten.

Wir hatten grossartige zwei Tage auf diesem tollen Event. Zwar glaubte mir mein Guinchen keinen der vier Outruns (bei allen kam sie an Stellen, wo die Schafe nicht mehr zu sehen waren, begann zu zweifeln und brauchte Hilfe), und mein Flyte konnte die kitzeligen Schafe nur einmal shedden, pennen und singlen (Flyte war gut im Outwork und auf den Drives, aber die Schafe kamen aus einer so grossen Herde, dass jede Gruppe nur einmal dran kam, Zu fünft in einen kleinen Pferch waren sie deshalb wohl noch nie getrieben worden, und es war ihnen sehr unheimlich. Mein Flyte, wie gewohnt voll Initiative, meinte, ich bin nutzlos übervorsichtig und versuchte, die Schafe, wenn sie fast im Pferch waren, mit einem kleinen Zusatzschritt hineinzuschieben- was sie aber leider erschreckte. Sie wollten zentimeterweise in den Pferch gehaucht werden! 🙂 ) Aber wir hatten viel Vergnügen mit den tollen Feldern, und natürlich eine grossartige Trainingsmöglichkeits für grosse und verdeckte Outruns!! Und wir konnten viele internationale Teams kennenlernen, die wir bisher nur aus dem Internet kannten oder nur selten bei grossen Trials sehen! Sehr schön war es jedenfalls.

Und toll organisiert. Danke den Veranstaltern!!

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Gewinnen konnte das Czech Open die Österreicherin Kerstin Reichmann-Schicker mit ihrer in Österreich gezüchteten Hündin Floss!! Gratuliere!!! Grossartige Leistung in dem Spitzenfeld von italienischen Top-Teams ganz nach vorne zu kommen.

Kerstin mit Floss:

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Im Finale waren zB. Luca Fini mit Bob und Cap, Maria Igne mit Gimmy, die polnische Top-Handlerin Marta Chmiel mit Neala (und deren Bruder Mon) und viele anderen tolle Teams. Auch die Tschechen selber hatten vier Teams, die sich fürs Finale qualifiziert hatten. Hier haben sie sehr gut auf das internationale Top-Niveau aufgeschlossen! Bei den beiden unterschiedlichen aber schweren Feldern ins Finale zu kommen, war wirklich eine reife Leistung!

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Sommerdomizil Salzburg

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Schönes, friedliches, sonniges Salzburg! Im Gegensatz zu Wien sind die Menschen hier normal, also freundlich und kommunikativ! In Wien hat man, wenn man in ein Geschäft geht, um etwas zu kaufen, das Gefühl man stresst und stört die Verkäufer! Nicht nur wird man hier gerne und zuvorkommend als Kunde bedient, es lächeln hier unglaublicherweise sogar die Menschen, wenn sie einen mit Hunden auf der Strasse gehen sehen! In Wien hat man da eher das Gefühl, man gehört mit sichtbar gezeigten Hunden zum letzten Abschaum der Menschheit! (Tenor: Hunde verdrecken die Stadt, wenn sie nur über den Gehsteig gehen) Hach, es ist so erholsam in der schönen Stadt an der Salzach unter der imposanten Festung!!! Wenn ich könnte würde ich hierbleiben!

Die Hunde finden es in Salzburg herrlich! Und die Klarapfelbäume im Garten leisten einen wichtigen Beitrag zur gesunden Ernährung. Praktischerweise sind Äpfel gleich sich-erneuerndes Hundespielzeug und ein gesunder Snack gleichzeitig! 🙂

An ganz faulen Tagen konnte ich einfach auf meiner Terasse sitzen, mir ein Äpfelchen nach dem anderen bringen lassen und sie für meine unternehmungslustigen Hunde in den Garten werfen! Ein paar Mal kann man einen Apfel werfen, dann isst ihn irgendein Hund auf. 🙂 Aber es gab ja so viele davon, dass sie uns den ganzen Sommer nicht ausgingen!!

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Auch Hundeverwandtschaft kann man hier treffen. Am ÖGV Salzburg sind die Besitzer von Lightspeed Ice Trainer. Ice läuft in Agility Kl.3, ist ein mit 100 von 100 Punkten geprüfter Lawinenhund und arbeitet im Sommer an seiner Rettungshunde-Flächen-Prüfung! Und ein schöner Kerl ist er ausserdem, mit einem sehr lieben, lustigen, freundlichen Charakter! 🙂

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Clemens und Karin haben nicht nur Hunde sondern auch zwei süsse Kinder, die natürlich entsprechende Frühförderung erhalten! 🙂 Eigentlich herrlich, so ein Leben als Kind von zwei Hundetrainern- den ganzen Tag im Gras herumrollen und mit Hunden spielen können! :))) Ganz zu schweigen vom Agility-Vergnügungspark!!!

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Julia mit der wunderbaren Lightspeed Jet, einer Dreiviertelschwester von Ice, habe ich auch getroffen! Ice ist ein Sohn von Julie und Blackie of Conquest, Jet ist aus Julies Tochter Guin und Blackie. Eine tolle, aufmerksame, schnelle Hündin, die dieses Jahr auf der Agility-WM zu sehen sein wird! Hier sind Bilder von Julia, die ich mit meiner Guin laufen liess! 🙂

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Hier ist Guin:

Und das ist Jet:

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Jet war gerade auf der EO in Rieden. Von ihren Läufen gibt es eine Sammlung von Videos: https://www.youtube.com/watch?v=cVi3nJX2gzc

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Flyte hatte hier in Salzburg Besuch von der süssen polnischen Hündin Ballada Song Dajavera. Hoffentlich gibt es im September dann süsse Flyte-Babies im polnischen Zwinger Border Song!! Toi toi toi!!!

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Unweit von unserem Zuhause in Salzburg gibt es diesen herrlichen “Naturstrand” an der Königssee-Ache. Der Untersberg prangt majestätisch im Hintergrund, und auf den Kieselbänken in und an der Ache lässt es sich einfach herrlich ausspannen! Bei dem Rekord-Sommer, der uns 2015 vergönnt war, ein wunderbar erfrischendes und erholsames Ausflugsziel. Die Hunde haben es sehr genossen.

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Ab dem späteren Vormittag kommen hierher dann immer mehr Familien mit Kindern. Hier gesellte sich dieser Bub zu meinen Hunden und übernahm hier innerhalb von Minuten ganz ohne Worte, nur mit klarer natürlicher Körpersprache die Führung über das Rudel. Ich war sehr beeindruckt, so ein Kind kennenzulernen. Man betrachte die Handhaltung, mit der er die Hunde hinter sich einreiht!! 🙂

Was wohl aus dem Kleinen wird? Ein Domteur, Dirigent, Politiker?? 😉

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Kass, Glen und Darla sind Continental-qualifiziert

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Die Österreichische Continental-Qualifikation 2015 ist abgeschlossen! Wolfgang hat die Qual der Wahl. Er hat alle seine drei Hunde, Darla (Lightspeed Darjeeling), Glen (Lightspeed Glenfiddich) und Kass (Lightspeed Kassiopeia) für das Team qualifiziert. Die Regeln schreiben aber vor, dass ein Handler nur mit höchstens zwei Hunde starten darf. Ich denke, Wolfgang wird sich für Darla und Kass entscheiden. Für Darla wird es bereits das sechste Continental. Für Kass ist es das Debut. Sie ist noch jung und kann die Erfahrung auf dem grossen Feld gebrauchen. Glen hat bereits bewiesen, dass er zu allem zu haben ist, auch auf den ganz grossen Bahnen. 2013 war er Siebenter im Continental-Finale. Darla, die immer extrem konstant High-Score-Läufe hinlegt, hat bei den ganz grossen Bewerben immer letzte Quentchen Glück gefehlt. Jetzt ist Darla auch schon unglaubliche acht Jahre. Sie ist zwar noch fit wie eh und je, aber die Sanduhr rieselt. Es wäre jetzt ihre Zeit, dass sie bei diesem internationalen Bewerb ihre Qualität zeigen kann. Wir halten jedenfalls alle Daumen für das Continental im September!!

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Mein kleines Guinchen darf als Reserve-Hund das Team begleiten. Da der ASDS dieses Jahr kein drittes Trial veranstalten wollte, musste für die Qualifikation 2015 ein Trial von Juli 2014 hinzugerechnet werden, zu dem ich nicht starten konnte. Also hat uns dasselbe Trial jetzt zwei Jahre Qualifikation gekostet. Das macht keine Freude.

Aber auch als Reserve-Team werden wir mit Begeisterung dabei sein und genau schauen, was die europäische Hütehunde-Szene dieses Jahr für Stars zu bieten hat!

Ich gratuliere ausserdem auch der braven Freni, die mit ihrer Dani wirklich wunderschön zusammenarbeitet. Sie hat sich dieses Jahr wieder, zum zweiten Mal, für das Continental in Italien qualifiziert!! Und bei dem erwähnten Trial Anfang Juli in Ungarn wurde sie Vierte mit sehr stetiger, ruhiger Arbeit. Hipp, hipp, hurra, kleine Freni und toi toi toi beim Continental in deinem Geburtsland Italien!!!

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Übrigens: Liebe Border Collies, ich möchte euch vielmals danken für die vielen schönen Erlebnisse, Trainings, Reisen und Bewerbe mit euch! Ihr macht mich glücklich! Glücklich, wenn ich euch dabei zusehe, wie ihr bei allem, was ihr tut, euer Leben geniesst, wie ihr in jeder Sekunde ganz in eurer Mitte ruht und die Welt froh und offen aufnehmt! Über meinen Computer-Bildschirm laufen die vielen tausend Fotos mit euch glücklichen Hunden als Bildschirmschoner. Auch das ist eine Quelle von Glück! Vielen Dank, ihr herrlichen, wilden, schönen, liebevollen Hunde!!

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Ach ja, Flyte kann man gratulieren zu einem dritten Platz bei einem grossen, heissen Trial in Ungarn.

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Ausserdem wurde er wieder Vater, und zwar von sechs schwarz-weissen Welpen im Zwinger Schlegl`s Borders, die am 4.Juni 2015 geboren wurden. Ich denke, ich sehe viele von ihnen auf diversen hundesportlichen Events wieder!! 🙂

 

 

Freundschaftstrial und Hütehundeprüfungen

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Unsere Hunde hatten Freude an einem Freundschaftstrial, das von Marion Fuchs organisiert und von Kathi Gleis gerichtet wurde. Das Gelände war typisch österreichisch: szenisch interessant, verschnitten im bergigen Gelände liegend. Mir passierte mit Flyte und Guin genau der gleiche Fehler: nach einem schönen Outrun, Lift und Fetch dachte ich beim Anpeilen des ersten Treibtores nicht genug vor. Die Schafe allerdings schon, und bevor die Hunde etwas hätten tun können, waren sie hinter der Waldecke davongedüst! 😉 Tja, man soll eben auch aufpassen, wenn es nur um den Spass geht! 😉

Mit der Arbeit der Hunde bin ich aber sehr zufrieden. Sie waren beide musterhaft. 🙂

Auch sehr brav waren die Junghunde. Ausgeborgt hatte ich mir die süsse und hochbegabte Cherry, Zuchthündin im Zwinger vom Sonnigen Garten. Sie lief wunderschön in Kl.1! Cherry bekommt nur so wenig Training, dass ich mich wirklich frage, wie sie das macht! Sie weiss einfach, was sie tun und wo sie sein muss! So ein angenehmer Trialhund und so eine süsse, lustige Persönlichkeit!! 🙂

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Bei der Hütehundeprüfung Ende Juni startete ich auch mit Cherry, und sie bestand wieder mit sehr schöner, Arbeit, mit der ich und die Schafe grosse Freude hatten!!

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Die Hütehundeprüfung bestanden auch die kleine Nora (die manchmal schon ein bisschen braver ist als sonst, allerdings nur manchmal!!), Karins brave Tibby aus Wales. Gewinnen konnte die Hütehundeprüfung dieses Semester mit blitzsauberer Arbeit Lightspeed Love Affair, Josie, mit Hannes Weber! Wir gratulieren!!!

Auch sehr erfreulich zu berichten ist, dass Lightspeed Narnia, Lightspeed Nightingale und Lightspeed Mastermind HD-, ED- und OCD-frei befundet wurden und somit ihre Karrieren mit Schwung angehen können! Ebenfalls frei von allem ausgewertet wurde Karins walisische Tibby (Save Ti Bet)

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